Im Gay-Fotostudio – 2

Schwule Kurzgeschichten

Einge Leser wollten ja, dass ich weiter schreibe. Was bleibt mir also übrig.

Dieser jamaikanische Rüssel da hinten drin bei mir, der brachte mich eben um den Verstand, ja, kann man wohl versehen, daher auch das Vergessen! Es war ja nicht lange her, dass der seine Eruption hatte, hinten in dem jungen Türkenarsch drin, hatte ja gesehen wie es dem zwischen seinen Backen raus quoll und runter aufs Sofa tropfte, und wie dem dann Brust und Bauch gesalbt wurden damit und wie die hellen Schleimbahnen langsam zwischen die Schenkel liefen. Dieser braunhäutige Athlet hatte mich unter sich begraben.

Ich fühlte, wie bei jedem Stoß seine prallen Hoden gegen meine schlugen, da ich ja unter ihm kniete und mit geöffneten Schenkeln auf meinen Unterarmen lag, er nahm mich von hinten! Seine um meine Brust gelegten Arme erstickten mich fast in seiner geilen Leidenschaft, als sein steifer Bohrer heftig hin und her in mir in meinem Gedärm rumwühlte. Ich bekam kaum Luft und hatte ein so ein saugeiles Lustgefühl am Trichter davon, was ich himmlisch fand, vor allem wenn er ihn langsam zurück zog, um dann kraftvoll wieder seine pralle Eichel in mich rein zu stechen. Ich hätte vor Geilheit und Lustgefühl laut schreien können, biss mir aber lieber auf die Lippen. Er hörte überhaupt nicht auf. Immer wenn ich merkte wie sein festes, drahtiges Schamhaar sich zwischen meine weichen Backen presste wusste ich, dass er ganz tief drin war bei mir mit der ganzen Länge seines dunkelharten Muskels. So ging das.

Ich blickte zu Julian rüber, dem wurde es gerade von seinem Nachbarn, dem Türkenbengel, auf dem Sofa mit der Hand gemacht, nackt saßen die beiden nebeneinander. Rauf und runter, rauf und runter, Julians Gesicht zeigte sich lustverzerrt und wie unerträglich geil das für ihn sein musste. Der junge Türke war ganz hin von meinem hübschen, nackten Freund und seiner steil aufgerichteten Stange. Julians rosige Eichelkuppe blitzte immer wieder auf, wenn ihm seine Vorhaut vom Puller zurückgestreift wurde. Kurz blickten wir uns an; da wurde sein Blick starr, ich wusste, es kam ihm, gleich! Da sah ich auch schon wie es hell raus spritzte aus seiner geil erregten Stange; ein feiner langer milchiger Strahl, noch einer, noch einer, einen langen und weiten Bogen bildend fielen seine Entladungen, die Eruptionen gleichkamen zu Boden und aufs Parkett des Studios und bildeten hier eine kleine, schleimige Pfütze. Sein nackter Puller stand ihm noch einen Moment, dann wurde er ihm weich und sank langsam zurück zwischen seine weit geöffneten hellen Schenkel, die aufgehört hatten klatschend vor Lustgefühl zusammen zu schlagen. Mein Lover, der sah das natürlich auch.

Er muss es so geil gefunden haben, dass sich bei ihm alles zusammenzog und er jetzt auch loslegte. Ruckartig ergoss er sich. Seinen Fruchtstab ließ er wo er war, tief in meinem Po. Sein Griff wurde noch fester um meine Brust, die andere Hand wühlte unter meinem Bauch zwischen meinen Beinen in meinen hängenden Eiern dabei. Ein Entkommen war unmöglich, sein ganzer Hodensaft jagte tief in mich rein, boaaahhh war das ein geiles Gefühl. Ein grollendes Röcheln begleitete seine pulsierenden Samenschübe. Das Empfinden war unbeschreiblich geil für mich, satt und schubweise kam ihm die Brühe raus, ich fühlte es deutlich, mir wurde klar, ich würde sowas immer wieder wollen, nicht nur mit meinem Julian, mit dem natürlich auch, aber das hier war was besonderes, ja, animalisches! Langsam lösten wir uns.

Ich sah, wie Jens seine Apparate und die Scheinwerfer abschaltete. War gut Jungs, sagte er, ich hab euch alle im Kasten, habt euch eine Prämie verdiendt, könnt es euch nächstes mal ansehen wenn ihr wollt. Das klang ganz danach, dass wir nicht das letzte mal hier in dem Studio sein würden. Zieht euch an, Jungs, ergänzte er, ich hab noch einen Auswärtstermin. Wir griffen unsere auf dem Boden herumliegenden Klamotten und gingen nackt wie wir waren rüber in die Garderobe. Als wir fertig waren und wir unsere Hosen hochgezogen hatten, gab mir der Jamaikaner seine Karte und meinte: wenn ihr mal wieder Bedarf haben solltet. Ich steckte sie ein, man konnte ja nie wissen, oder doch? Julian und ich, wir verließen das Haus. Jens hatte zum Abschied gesagt er würde sich bei uns melden, ich sagte ihm aber, dass das bei mir nicht ginge wegen meiner Eltern und so schrieb er sich Julians Nummer auf. Verstehe sagte er und blickte mich mitleidig an.

Dann gingen wir runter, sprachen nichts. Ich hatte ein Gefühl zwischen meinen Beinen, als steckte noch immer der dunkelhäutige Männerpenis bei mir hinten drin. Das Gefühl sollte auch den ganzen Abend über anhalten. Ich bin ja auch ganz schön aufgemacht worden da unten, dachte ich bei mir. Dass der da bei mir überhaupt rein gekommen war, ich hätte es nicht geglaubt.

Na, Burkhard, hat es dir gefallen? unterbrach Julian das vielleicht etwas verlegene Schweigen zwischen uns. Ich nickte, ja, hast ja gesehen. Ja, hab ich, sagte er kurz, dann wieder Schweigen. Beide dachten wir an das gleiche. Morgen würden wir uns wieder auf unserer Lehrstelle sehen, heute musste ich nach Haus, damit es nicht auffiel. Selbst am Abendbrottisch mit den Eltern – mein jüngerer Bruder war noch nicht da – fühlte ich noch so ein glühendes Dröhnen am Loch, das so leidenschaftlich besucht worden war.

Es war so als wäre der noch immer drin da bei mir. Am Abend sah ich mit meinen Eltern noch TV, einen italienischen Film. Da kam auch ein hübscher italienischer Junge drin vor, ein Mario, den fand ich sehr anziehend. Und als ein hübsches Mädchen dann zu ihrer Freundin bewundernd sagte, dass der ja so tolle breite Schultern hätte, da wurde mir ganz warm dabei und ich fühlte mir zwischen die Beine, was aber niemand sah. Solche hatte ich ja leider nicht, hätte aber auch gerne welche gehabt. Mit Muskeltrainig hatte ich es schon versucht, brachte aber nichts. Geredet wurde nicht viel am Tisch, ich ging bald nach dem Film ins Bett und dachte daran, dass ich ja auch so eine Art Schauspieler gewesen war, ohne so breite Schultern allerdings, dafür aber mit was woran die anderen ziemlichen Gefallen gefunden hatten. Jens hatte ja nicht nur fotografiert sondern mich auch gefilmt und mich manchmal bei seiner Regiearbeit berührt dabei. War ja geil zu fühlen, wenn er mir dabei half, mein riesig langes Ding in die richtige Position bei dem vor mir knieenden Julian schön zur Geltung zu bringen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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