Im Gay-Fotostudio – 1

Schwule Kurzgeschichten

Jeder wird sich denken können, dass das Erlebnis vom Wochenende, wo mich der Julian in das Fotostudio von seinem Bekannten, dem Jens, gelockt hatte, seinen Eindruck auf mich nicht verfehlt hatte. Das Erlebnis da übertraf ja meine kühnsten, unbedarftesten Phantasien, sowas hatte ich nicht mal zu denken gewagt, mich vor einer Kamera vollständig nackt auszuziehen, meine entblößte Schamgegend, meinen erregt nackten Puller anderen zu zeigen?

Damit hatte ich selbst nicht gerechnet. Das kam in meinen geilsten Jungenträumen nicht vor. Natürlich bewegte und erhitzte ich mich des nachts in meinem Bett, wenn ich an meinen hübschen, gazellenhaften Julian dachte, meinen lieben Jungen, mit dem ich zusammen die Lehre machte. Splitternackt bin ich unter meine Decke gekrochen und habe an Julian gedacht, dachte der auch an mich? Leise griff ich unter meine Matratze und holte mir die Fotos von ihm vor. Ich merkte, wie mir mein Ding hart wurde als ich die lüstern betrachtete. Julian hatte die mir ja gegeben, damit ich es mir bei seinem Anblick machen konnte.

Das Foto, wo er kniet und sein Hinterteil nackt in die Kamera hält erregte mich am meisten. Irre seinen schlanken Schenkel die er leicht gespreizt hat, diese süßen Jungspobacken, auch seine verlockende Boyfotze ist sichtbar, dann alles das, was ihm da runter hängt beziehungsweise steht. Mit wird ganz heiß, ich reibe mich, immer mehr, denke an das Studio, klar, ich würde da wieder hingehen, am Mittwoch hatte Julian da ja einen Termin. Sicher würde er mich fragen ob nicht mitkommen wollte, und ich wollte, ging gar nicht anders. Dann dachte ich an den Fotografen, hatte der seinen schon mal in meinen Julian rein gesteckt? Was hatte der Jens mit dem Bengel denn sonst noch gemacht? Vielleicht in seinen Mund? überlegte ich immer wieder. Julian bewahrte es als Geheimnis vor mir. Ob der ihn schon mal gefickt hatte, so richtig? Halb zugegeben hatte er es ja schon mal, auch mit einem Michi, wer immer das war, aber genaueres hatte ich bisher nicht erfahren.

Aber weil Julian da noch ziemlich eng war, wie ich gemerkt hatte, hatte ja selbst ziemliche Mühe mit meinem Stiel bei ihm da hinten richtig rein zu kommen, aber alles sprach dafür, dass er mindestens wenigstens noch eine halbe Jungfrau war. Probiert jedenfalls hatte er es schon mal mit jemandem vor mir. Der Gedanke, dass jemand da hinten schon mal bei ihm geschnuppert hat, machte mich unheimlich lüstern. Dass ich aber am Mittwoch, nach der Berufsschule, ihn zu seiner Aufnahmesitzung bei dem Jens ins Studio begleiten würde war jetzt klar, ich glaube Julian ging auch davon aus; und der Jens, unsere Fotograf wohl auch, hatte der nicht gesagt, dass er mich ganz süß findet?

Die geile Verlockung, das sehnend brennende Lustgefühl zwischen meinen Beinen war einfach zu groß für mich, schon wenn ich nur daran dachte, merkte ich wie er mir schon irre steif wurde davon. Besprochen aber hatten wir das nicht, als wir letztens zusammen das Studio verließen. Die Bilder aber von meinem unbekleideten Julian vor der Kamera, dem Fotografen, der sich vor Geilheit sogar in seine Hose ergossen hatte, die standen immer noch vor mir. Und ich habe mir deshalb ja auch jetzt in meinem Bett heimlich die Nacktfotos von Julian angesehen, die er mir letztens geschenkt hatte.

Man kann sich leicht denken, mit welchen Folgen. Herrlich das Gefühl, als es mir kam, zum Glück lag ein Tempo bereit, hier konnte ich alles reinspritzen was da aus mir raus kam, und machte es jetzt. Aahhhch, jetzt fühlte ich mich besser. Auch an die süßsehndenen Gefühle die ich immer hatte und wie ich schließlich berei war, meine entblößte Schamgegend, nackt in die Kamera zu halten, auch daran musste ich dabei denken, hätte nie von mir geglaubt, dass ich mal so was machen würde. Steinhart war mir meine Rübe davon im Studio geworden und der Jens war ganz fasziniert die zu sehen. Weil meiner nämlich im Gegensatz zu meiner schmächtigen Jungsfigur eine ganz außergewöhnliche Länge erreichte, wenn er steif war, das war mir inzwischen auch klar geworden.

Ein paar Vergleiche hatte ich ja inzwischen angestellt und schnitt dabei ganz gut ab. Nun aber, lange Rede, der Mittwoch kam heran. Mittags verließen wir beide die Berufsschule. Dass wir nämlich heute am Nachmittag den Betrieb schwänzen würden war ja klar. Kommst du mit Burkhard? fragte Julian. Frag nicht so blöd, sagte ich nur und lächelte ihn etwas verschämt an. Er verstand, ich auch. Julian schmiegte sich nun eng an mich und wir gingen in eine bestimmte Richtung durch die Straßen. Ich könnte mir vorstellen, dass der Jens will, dass wir uns wieder gegenseitig vor der Kamera ausziehen sollen und vielleicht auch mehr, sagte Julian; und wieder zusammen vor seiner Kamera uns ficken, wie letztens? fragte ich schüchtern.

Über marvin 1337 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen