Ich habe mich pozzen lassen

Schwule Kurzgeschichten

Hi, mein Name ist Darren. Ich sitze im Moment an meinem Schreibtisch und lasse meinen heutigen Tag nochmal durch meinen Kopf gehen. In meiner Fotze steht ein Plug und in meinem Darm schwimmt noch das das Pozz Sperma, welches ich heute Mittag bekommen habe. Ich bilde mir ein zu fühlen, wie die Viren an den Schleimheuten um Einlass in meinen Körper kämpfen, um ihr „tödliches“ Werk zu vollenden. Und dabei bin ich der glücklichste Mann in der Stadt, glücklich gepozzt und kann den Augenblick nicht abwarten, da die ersten Anzeichen der Pozzgrippe auftreten und ich Gewissheit habe, dass der heutige Tag erfolgreich war.

Ich hatte lange überlegt, dann aber mich endgültig dazu entschieden, mich pozzen zu lassen. Nach längerem Suchen habe ich endlich einen Mann gefunden, der dazu bereit war. Nach mehreren Telefonaten und Absprachen, stehe ich jetzt vor seiner Tür und klingele. Kurze Zeit später öffnet sich die Tür und ich gehe mich leicht zitternden Beinen in die Wohnung. Thomas begrüßt mich „Hi Darren, komm herein. Bist du bereit, die letzten Minuten deines alten Lebend anzutreten?“ Dabei grinst er mich an und ich werde etwas lockerer. Mit den Worten „Hi Thomas, ja ich bin bereit zu sterben“ betrete ich seine Wohnung. Diese ist sehr modern eingerichtet. Nachdem er mir die Jacke abgenommen und ich meine Schuhe ausgezogen habe, führt er mich in sein großes Schlafzimmer. Dort hat er alles für meinen großen Tag vorbereitet. Wir setzten uns in zwei bequeme Sessel und er fragt „Also Darren, bist du wirklich bereit, von mir gleich gepozzt zu werden? Denk daran, den Prozess kann man nicht mehr rückgängig machen. Einmal pepozzt, wird sich das Virus den Weg in deinen Körper suchen und dann die Herrschaft übernehmen. Dann bist du HIV-positiv.“ Ich atme einmal kurz durch und antworte: „Ich habe lange überlegt und mich entschieden. Ich will gepozzt werden und den Virus in meinem Körper aufnehmen. Ich freue mich darauf.“ Dann fängt Thomas an, mir den Ablauf des Tages zu erklären „OK: Wir werden folgendermaßen vorgehen. Wir werden uns gleich ausziehen und dann aufs Bett legen. Wenn du willst, kannst du zur Beruhigung etwas Alkohol bekommen und/oder auch Poppers. Dann werde ich dich auf das Ficken vorbereiten. Dann werde ich dir die erste Ladung verpassen und dich mit einem Plug abschließen. Du wirst meinen verschleimten Pozz-Schwanz sauber lecken, um auch über die Schleimhäute im Rachen und im Magen die Viren aufzunehmen. Nach einer Pause werde ich dir eine zweite Ladung verpassen. Bevor du gehst, werde ich dir noch das letzte negative Sperma deines Lebens aus deinem Körper holen. Hast du alles verstanden oder noch Fragen?“ Ich dachte kurz über das eben gehörte nach und antwortete dann „Nein, ich habe alles verstanden. Ich möchte das pozzen ganz bewusst erleben und fühlen, wie mich der tödliche Saft aus deinem Stachel durchflutet. Daher bitte kein Alkohol oder Poppers. Ich bin bereit.“ Wir zogen uns aus, er dimmte das Licht und wir legten uns nackt aufs Bett. Wir begannen uns gegenseitig am ganzen Körper zu streicheln und zu Küssen. Ich spürte, dass ich immer erregter wurde. Mein Schwanz stand schon steif vom Körper ab und ich war bereit. Ich drehte mich und streckte ihm meine noch Negativfotze hin. „Da kann es wohl einer nicht abwarten? Dann fangen wir an. In spätestens einer halben Stunde kannst du deinem Status in POZZ ändern. Ich habe extra die letzten Tage nicht abgespritzt, um genug meines POZZ Serums für dich bereit zu haben.“ Schon fühlte ich das kühle Gleitmittel an meiner Rosette. Gefühlvoll cremte er sie mir ein und dann drang er schon mit dem Finger ein. Mir wurde bewusst, dass es gleich so weit sein würde. Da setzte er auch schon seine Eichel an meine Rosette. Ein letztes Mal fragte er mich „Bereit? Noch hättest du die Möglichkeit, einen Rückzieher zu machen.“ „Nein, ich will es jetzt. Fick mich und schieß mir deinen Giftcocktail ein.“ Dann war es so weit. Mit leichtem Druck drang er in mich ein. Da ich mich die letzten Tage mit verschiedenen Plugs geweitet hatte, ging dies ohne Probleme. In einem Ruck war er durch und ich fühlte seine Hoden gegen meine Backen stoßen. Nun fing er an, mich gefühlvoll zu ficken. Wieder, immer wieder zog er raus und stieß wieder zu. Ich wurde immer geiler und konnte seinen Abschuss kaum erwarten. Ich fühlte, wie sein Giftstachel immer härter wurde und mir war bewusst, gleich ist es so weit. Und dann passierte es, eine erste Welle seines POZZ-Saftes flutete meinen Darm. Gleichzeitig durchströmte eine Woge der Glückseligkeit meinen ganzen Körper. Während er mir eine Ladung nach der anderen einflößte, war ich zufrieden. Mein großer Traum gepozzt zu werden, ist in Erfüllung gegangen. Thomas zog seinen Stachel aus mir heraus, verschloss meine Rosette mit einem Plug und hielt mir seinen mit POZZ-Sperma überzogenen Schwanz vor den Mund. Mit einer Geilheit, die ich so von mir gar nicht kannte, leckte und saugte ich seinem Schwanz sauber.

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