Hofgeschichten

Schwule Kurzgeschichten

Ich stand mit meinem Auto vor dem Gehöft, in dem sich meine Wohnung befinden sollte. Ich stieg aus und klingelte. Plötzlich öffnete, wie von Geisterhand, das große Tor. Ich sprang zurück in mein Auto und fuhr hinein. Hinter dem Tor befand sich ein weiteres Tor. Dieses war noch verschlossen. Zwischen den beiden Toren befanden sich rechts und links Parkplätze. Ich stellte mein Auto auf einen von Diesen ab.

Während ich ausstieg bemerkte ich, dass sich das zweite Tor einen Spalt öffnete. Ich ging hindurch.
Hinter dem Tor erstreckte sich ein großer Innenhof. Es handelte sich bei dem Gehöft um einen Vier-Seiten-Hof.
Vor mit stand eine Frau, die damit beschäftigt war einen dünnen Umhang vor ihrem Körper zu schließen. Drunter war sie splitter nackt.
Sie begrüßte mich freundlich.

Mandy war die Eigentümerin, schlank, sexy, sie erregte mich. Sie hatte kurze schwarze Haare. Pralle Brüste. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden. Ca. 28 Jahre und scharf.
Eh ich was sagen konnte zeigte sie auf eine große Grünfläche und darauf befindliche Liegemöglichkeiten. Sie hatte sich wahrscheinlich gerade in der Sonne geräckelt. Ihre braune Haut zog mich an, sie zu berühren. Während ich in Gedanken war, mein Schwanz etwas härter wurde, sagte sie, dass ich alles auf dem Hof mitnutzen könnte, wenn ich will.
Wenn sie sich drehte gab der Umhang ihre Muschi frei.
Sie zeigte mir meine Wohnung.

Ich brachte meine Sachen hoch, duschte und entschloß mich gleich nackt auf den Hof zu gehen. Ihr Mann schien nicht da zu sein. Auf dem Hof war ich allein.
Ich legte mich auf eine große Luftmatratze. Es dauerte nicht lange und Mandy kam und legte sich neben mich. Sie war nackt.

Noch bevor ich wusste wie ich vorgehe, fuhr sie mit ihrer rechten Hand zwischen meine Schenkel und spielte mit meinen Eiern. Sie lächelte mich an. Ich fragte sie, ob den ihr Mann nichts dagegen hätte. Sie verneinte. Weiter sagte sie, dass ihr Mann auf Schwänze steht und sie schon seit Jahren nicht angefasst hat. Die letzten Worte nahm ich kaum noch war.
Mein Schwanz stand sofort. Sie setzte sich auf mich, steckte meinen Schwanz in ihre Muschi und begann mit rythmischen Bewegungen. Schon kurze Zeit später hatte sie einen Orgasmus.
Bei ihrem zweiten Orgasmus spritzte auch ich ab. Jetzt bemerkte ich einen Mann, der neben uns stand. Er muss gerade gekommen sein. Es schien ihr Mann zu sein.
Neben der Matratze war eine Dusche. Diese stellte er an. Den Duschkopf richtet er auf uns. Warmes Wasser rieselte auf Mandy und mich herab.

Ihr Mann, Jürgen, hatte offenbar interessiert zugeschaut, während Mandy und ich den Höhepunkt erreichten.
Sie schien es nicht zu beunruhigen, als sie ihn erblickte. Sie legte sich entspannt neben mich.

Jürgen spritzte nun direkt auf ihre Muschi. Ich ging davon aus, dass er sich jetzt auf seine Frau stürzt. Sie hoffte dies wohl auch, da sie ihm geile Blicke zuwarf. Mir kam der Gedanke, dass Mandy mich nur benutzt hatte, um ihren Mann scharf auf sie zu machen.

Als er die Richtung des Strahls wechselte und auf mein Geschlechtsteil zielte. Mit dem Strahl des Duschkopfes massierte er meine Eier. Nach dem Abspritzen tat die Bearbeitung mit Wasser gut. Ich lag auf dem Rücken, meine Beine waren leicht gespreizt, ich war etwas geschafft. Ich sprach noch mit Mandy während Jürgen mit dem Duschkopf immer näher kam. Ich versuchte noch mit den Händen das Wasser abzuwehren, als er plötzlich aufhörte. Im Gespräch mit Mandy vertieft, machte sich Jürgen am Duschkopf zu schaffen. Ich beachtet ihn nicht.
Plötzlich spreitzte er meine Beine, kniete sich dazwischen.

Ich konnte einen dildoartigen Duschkopf erkennen, an dessen Spitze aus mehreren Löcher, Wasser spritzte. Diesen schob er plötzlich in mein Poloch, bewegte ihn darin mehrmals hin und her. Wasser kam aus meinem Loch. Als er den Duschkopf heraus zog und damit wieder meine Eier bespritzte. Ich war von ihm so überrascht, das ich garnicht reagieren konnte. Er jetzt vielen mir die Worte von Mandy wieder ein. Jürgen war scharf auf meinen Schwanz. Er kniete zwischen meinen Schenkeln, welche inzwischen weiter gespreizt waren. Er wirkte bedrohlich, ich hatte noch nie einen Mann, kniend, zwischen meinen Schenkeln. Er schien dominat und ich, in meiner Rückenlage, nackt, mein Geschlechtsteil vor im ausgebreitet, schien unterlegen. Mandy nahm sich meines rechten Beines an und umschlang es mit ihrem Bein. Solange Sie da war fühlte ich mich noch einigermaßen wohl bei der gangen Sache.

Auf einmal spührte ich, neben dem Wasserstrahl, auf meinen Eiern, wie Finger meinen Eier berührten und massierten. Jürgen kümmerte sich zärtlich um meine Eier. Mandy döste vor sich hin. Sie sagte leise zu mir, „ lass ihn doch ein bischen spielen.“ Jürgen schien begeistert von meinem rasierten Sack. Er bewunderte die weiche und glatte Oberfläche. Dann viel ihm auf wie prall er gefüllt ist. Mandy schien kein Interesse mehr an meinem Schwanz zu haben.
Inzwischen stöhnte ich leicht und versuchte mich mit Körperwindungen seinen Liebkosungen zu entziehen. Vorgestellt, mit einem Mann intim zu werden, hatte ich mir schon, aber jetzt wollte ich nicht so recht, zumal ich ja gerade abgespritzt hatte. Meine Hände versuchten am Matratzenende, oberhalb meines Kopfes, halt zu finden. Durch die Berieselung war die Matratze glitschig. Es gelang nicht. Jürgen lies nicht locker. Spielverderber wollte ich aber auch nicht sein. Eben noch hatte mich der Körper einer Frau gereizt. Und nun! Mein Körper wand sich mittlerweile vor Erregung. Er machte seine Sache gut. Meine Atmung wurde hastiger und meine Augen verdrehten sich vor Verzückung.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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