Hobby-Fotomodell

Schwule Kurzgeschichten

Diese Geschicht ist wahr und habe ich erlebt, also viel Spass beim lesen:

Mein Name ist Oli und ich bin 21 Jahre alt. Ich präsentieren gerne meinen Körper vor fremden Menschen, egal welchen Geschlechtes. An einem regnerischen Tag setzte ich mich vor den Computer und chattete in einem Gay Poral mit der klaren Absicht einen Fotografen zu finden, der von mir geile Nackbilder macht. Schnell sprach mich ein älterer Mann an, welcher ein Hobby Fotostudio hatte und gerne Bilder von mir machen würde. Wir vereinbarten, dass wir zusammen telefonieren um die Details zu besprechen. So rief ich Ihn an und am anderen Ende erklang eine sehr symphatische Männerstimme. Wir verabredeten uns am kommenden Nachmittag für ein Hobby Shooting in seinem Studio.

Als Vorbereitung auf das Shooting rassierte ich mich blank an allen Stellen meines Körpers, da mich dass zusätzlich anheizt. Frisch geduscht und rassiert machte ich mich auf ins Studio zu Walter. Im Studio angekommen wartete Walter bereits auf mich und begrüsste mich sehr nett. Es war ein sehr schönes und geschmackvoll eingerichtetes kleines Studion in einem Keller. Im Vorfeld haben wir uns geeinigt, dass ich nichts für das Shooting bezahlen muss, wenn ich Walter gefalle und für Walter war es vom ersten Augenblick an klar, dass ich nichts bezahlen muss. Mein sportlicher und schlanker Körper gefiel ihm auf anhieb und ich merkte, dass er möglichst schnell mit dem fotografieren beginnen wollte. So verlierten wir auch nicht mehr viele Worte und ich zog meine Kleider in einer Kabine aus. Nur mit einem Badetuch bekleidet trat ich vor Walter, welcher gerade das Licht einstellte.

Wir begannen zuerst mit ein paar Teilakt Bildern mit dem Handtuch, der meinen intim rassierten Bereich verdeckte. Ich stehe eigentlich nicht unbedingt auf Männer, jedoch macht es mich jeweils einfach an, wenn ich vor fremden Menschen posieren. So war es auch diesmal und ich wurde von Foto zu Foto lockerer und errregter. Nach der ersten Fotoserie, machten wir eine Pause und Walter fragte mich, ob ich etwas trinken möchte. So gönnten wir uns ein Glas Wein zusammen, was die Stimmung zusätzlich lockerte. So jetzt geht es richtig los, meinte Walter und gab mir zu spüren, dass er sich freute meinen Intimbereich zu sehen. Ich begab mich wieder auf die Fotomatte mit dem weissen Hintergrund. Langsam steifte ich das Badetuch nach unten und mein frisch rassierter Schwanz kam langsam zum vorschein. Sehr schön meinte Walter trocken und richtete sein Objektiv auf mich. Das posisieren und die Freunde bei Walter lösten etwas bei mir aus und ich genosse es mich nackt vor ihm zu zeigen. Nach 15 Minuten hatten wir bereits eine Menge Nackfotos geschossen und Walter war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Bilder sind klasse und Du sieht mega süss und sexy aus.

Zusammen schauten wir die gemachten Bilder an und ich war positiv über die Qualität überrascht. Möchtest Du noch mehr ausprobieren fragt mich Walter. Ich wusste nicht genau was er damit meinte und fragte ihn, was er sich denn genau vorstelle. Er meinte, dass er gerne Bilder von mir machen würde im erregten Zustand meines Schwanzes. Wieso nicht, sagte ich, da mich die Stimmung total anmachte und Walter ein netter und sympatsicher älterer Mann war mit dem es einfach Spass machte. Also stellte ich mich an die Fotowand und begann mich langsam an mir selber zu streicheln und rieb meinen Schwanz, welcher sich langsam zu regen begann. Nach kurzer Zeit stand mein Schwanz in voller Pracht da und Walter welchselte das Objektiv und machte Nachaufnahme. Ich spürte, dass dieser Anblick auch bei Walter etwas regte. Wow, echt Klasse Dein Zauberstab, mach ihn noch grösser, spornte er mich an. So rieb ich weiter an meinem Stab und meine Eichel glänzte schon leicht von den Spermatröpfchen die heraus traten.

So stand ich nun da, ganz nackt in voller Erregung vor Walters Objektiv. Ich kniete mich hin und richtete meinen rasierten Schwanz auf, so dass dieser in voller Grösse zur Geltung kam. Walter fand es super und ich konnte beobachten, wie er sich zwischendurch immer und immer wieder an die Hose griff. Kann ich noch ein paar Nahaufnahmen von Deinem Luststab machen fragte mich Walter. Aber sicher doch, Du bist der Boss und ich als Modell richte mich ganz nach Dir. So kam Walter auf mich zu und kniete sich vor mir auf den Boden, das Objektiv ganz nah an meinem Schwanz. Super, Klasse, echt der Hammer, spornte er mich an. Des liefen immer mehr Tropfen aus meiner Eichel und ich wurde immer Geiler beim posieren. Wäre es möglich, dass Du den Schwanz etwas nach links drehst, damit das Licht besser auf Ihn fällt, frage mich Walter. So, fragte ich nach. Nein nicht ganz, darf ich ihn kurz richten, dass es passt, antwortet er. Ja, sagte ich etwas unsicher, da ich noch nie von einem Mann an meinem Geschlechtsteil berührt worden bin.

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