hetero/bi/gay?. Diese Frage beschäftigt mich seit Jahren.

Schwule Kurzgeschichten

Beim Ausfüllen des Profils wurde nach hetero / bi / gay gefragt. Diese Frage beschäftigt mich seit Jahren. Ja bin verheiratet. Habe meine Frau wegen ihres Charakters gewählt. Unser Kind ist geistig behindert. Für Sex suchten wir Orte, an denen wir ungestört sein konnten. Swingerclubs, später auch SM-Clubs. Sah auch, wie andere Sex hatten und den Unterschied im Interesse. Die Frage „Was bin ich“ blieb. 

So fand ich heraus, dass sich eine harte Hand eines Mannes bei SM großartig anfühlt. Nicht mich selber fesseln zu müssen, sondern zu raufen, zugewinnen oder verlieren. Mag es wen meine Hoden benutzt werden mich zu dominieren. Viele mögen dass nicht. Finde wir sind nicht ohne Grund so empfindlich dort. Ist fantastisch zu sehen, wie ein starker Bodybuilder aufgibt, nur weil man richtig zugreift

Ich habe eine Weile mit jemandem gechattet, es klang interessant. Er ist rein schwul er wollte Sex. 
Er hat meine Vorlieben akzeptiert. Auch das raufen, aber nicht gefesselt sein. Er wollte das Sagen haben. Wie weit gehe ich? Traue ich mir das zu….

Nach vielen Tagen auf einmal: “jetzt oder garnicht. Möchte nicht nur chatten”. “Ein wenig raufen und wer gewinnt entscheidet was weiter geschieht”. “Nur ich bestimme den Anfang”. Facesitting ist auch schön schrieb er noch. Er wollte Bilder davon machen für sich selbst. Habe zugestimmt

Sollte Handschellen, Halsband und einen Augenbinde mitnehmen. Mit dem Zug von Kleve aus zu ihm fahren. Vom Bahnhof ein Stuck laufen. An eine verabredete Stelle sollte ich mich gegen ein Pfahl setzen. Augenbinde aufsetzen und meine Hände hinter meinen Rücken fesseln. Sollte auch etwas mitbringen um meine Kontaktlinsen auf zu heben.
Nun musste ich mich entscheiden.

Ich antwortete. Nein Ich will sicher sein dass du wirklich da bist. Leg die Sachen dort hin mit Zettel wie du es haben willst. Dann werde ich es machen wie du es schreibst. Habe keine Lust mich irgendwo mich selbst zu fesseln ohne dass jemand kommt. Kode Wort Gelb, etwas Langsam und Kode Wort Rot ende und bitte Vorsicht mit meine Kontaktlinsen.

Morgens mein Schnüre-Lederjeans angezogen, alte Lederjacke dazu, einfache Turnschuhe, weiter nichts. Schnell mit mein Rad zum Bahnhof gefahren. Irgendwie ein Ticket gekauft und da ging ich mit dem Zug nach irgendwo zu irgend wem um etwa zu erleben. Ehrlich, die Geilheit hatte gewonnen, aber hatte wirklich Angst.

Im Zug immer wieder die Gedanken: Was wen ich bloß gefesselt werde um Geld zu klauen? Oder dass er Bilder machen und zu meinem Arbeitgeber schicken würde. Die Geilheit gewann es wieder vom Unsicherheit. Die Reise ging eigentlich schnell. Ausgestiegen, lief in die verabredete Richtung. War neugierig wie er aussah.

Nichts war zu sehen. Schnell fand ich den verabredeten Pfahl mit Schild. Aber erst als ich der Nähe war sah ich die Zettel. Sah noch um mich herum, sah keinem. Las den Zettel. Könnte jetzt noch zurück, aber war zu Geil.
Sollte Kontaktlinsen raus nehmen, mich einen Halsband umlegen, die Augenbinde aufsetzen und die Handschellen umlegen. Aber nicht um den Pfahl.

Zuerst die Kontaktlinsen und in meine Jacke hinter Reißverschluss. Danach fing ich an mit dem Halsband. Könnte meinem Kopf nicht mehr drehen. Danach die Augenbinde, so aufgesetzt, dass ich noch etwas sah, obwohl ohne Linsen sollte er wohl in der nähe stehen.

Die Handschellen hatte ich zuerst um meinem linker Hand getan. Legte mein rechter Hand rein, aber dachte nach dem ersten Klick, nicht weiter. Jetzt bekomme ich meinen Hand noch raus, sonnst bin ich gleich wehrlos und wird von Raufen nichts. Träumte wieder von einen Lederarsch auf meinem Gesicht.

In Gedanken hörte ich nicht, was um mich geschah. Klick und mein rechter Hand war eng eingeklemmt. Ich könnte mein Kopf nicht drehen, also sah ich kein Gesicht. Augenbinde setze er Gerade.

Ich sagte Hallo. Er sagte kein Wort. Danach sagte ich: warte bis zum raufen, danach leg ich dich in de Handschellen. Als Antwort fühlte ich seinem Knie in meine Eier. Zwar sanft doch mir war klar, ich bin Wehrlos. Erschreckt dachte ich, jetzt gibt es kein weg zurück. Aber war immer noch sehr Geil.

Wurde an meinem Halsband gezogen. Die Augenbinde wurde entfernt und gleich bekam ich eine Maske auf mit Knebel. Den kurzen Moment war es so hel dass ich nichts sah.

Also, nichts gesehen, reden, hilfe schreien, alles war vorbei. Der Maske würden auch noch eng verschlossen. Auch ohne Handschellen war alles vorbei. Atmen ging nur sehr schwer. Musste angeleint ein kleines Stück laufen. Mit einen Auto ging es weiter. Aber wohin?

Musste aussteigen. Liefen einen Stück. Hörte einen Tür. Gingen hinein, aber wo war ich? Da würden mir die Handschellen abgenommen. Wollte die Maske entfernen, aber wie? Könnte schwer atmen, nichts sagen, hörte nur wenig. 
Als ich versuchte mich zu befreihen, griff er in meine Eier. Aber Raufen ohne etwas zu sehen, nicht was ich wollte. Wollte jetzt, da mein Schwanz hart war wie Stein, aus die fesseln und bestimmen was geschieht. Gebe zu dass ich gerne bei meine Eier gegriffen werde. Aber so.

Über lederjeans66 3 Artikel
Genießer aus der Grenzregion. Mag der Kraftvoller Look in Lederjeans. Aber auch der sound des Klicken der 8. Das sofort wehrlos und ausgeliefert sein in Leder. Swingerclubs besuche ich gerne. Sichere Umgebung um mit Unbekannte zu "spielen" mit der 8.

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