Heißer Sex-Sommer

Schwule Kurzgeschichten

Hallo, ich bin Sven. Ich bin vor kurzem 18 geworden und wohne allein mit meinem Vater in einer kleinen Dreiraumwohnung. Meine Mutter hat uns vor Jahren für einen anderen Mann verlassen und hat keinen Kontakt mehr zu uns.

Mein Vater arbeitet recht viel und so bin ich oft mir selbst überlassen. Das ist aber gar nicht so schlimm, denn ich bin sehr häufig bei meinem besten Freund Marc zu Hause. Marc wohnt mit seinen Eltern Jens und Uta nicht weit von uns entfernt in einem eigenen Haus. Zu Jens und Uta habe ich ein super Verhältnis, sie behandeln mich, als wäre ich ihr eigener Sohn. So haben Sie vor einigen Jahren Marc und mich beiseite genommen und haben uns aufgeklärt, so auch mit einem Dildo und sehr anschaulichen Beschreibungen über den Geschlechtsverkehr.
Leider konnten weder Marc noch ich diese Erkenntnisse bisher in der Praxis anwenden. Wir unterhielten uns zwar immerzu darüber, wie wir es mit den Mädchen treiben würden, aber wir haben es bisher noch nicht mal geschafft, eine zu küssen…

Na ja, ich sehe zwar recht gut aus wie ich finde, bin sehr schlank und braungebrannt, bin mit nur 1,60 m Körperhöhe allerdings sehr klein geraten. Marc ist rothaarig, sehr gut trainiert und hat eine sehr helle Haut.
Seit einiger Zeit weiß ich allerdings gar nicht mehr so genau, ob ich überhaupt was mit einem Mädchen anfangen will.

Mein Vater und ich kommen recht gut miteinander zurecht, wobei wir bisher das Thema Sexualität vollkommen gemieden haben. Wir haben aber auch von jeher keine Prüderie an den Tag gelegt, wenn es darum ging, sich nackt in der Wohnung zu bewegen. Nicht, dass mein Vater nun immerzu nackt rumlaufen würde, aber wenn er zum Beispiel vom Bad ins Schlafzimmer geht oder sich umzieht, konnte ich schon oft sein bestes Stück bewundern. In letzter Zeit löste der Anblick seines rasierten Schwanzes jedoch eine gewisse Erregung bei mir aus. Um nicht mit nem Steifen in der Wohnung rumzulaufen, ging ich dann in mein Zimmer, legte mich aufs Bett und holte mir einen runter. Mein Vater kam nie in mein Zimmer, muss meine Aktivitäten aber an den nicht zu vermeidenden Flecken in meiner Bettwäsche mitbekommen habe, sagte aber nichts dazu. Ich hatte mir auch meinen Intimbereich rasiert wie er. Dass er es bemerkte war klar, aber auch dazu kein Kommentar von ihm. Bei Wichsen dachte ich allerdings fast immer an meinen Freund Marc und an seine glatte weiße Haut und seinen festen Körper und ich stellte mir vor, wie es wäre, ihn zu streicheln und zu küssen.

Eines Nachts hörte ich Geräusche in der Wohnung. Als ich im Flur stand, merkte ich, dass sie aus dem Schlafzimmer kamen. Mein Vater musste wohl vergessen haben, die Tür zu schließen. Er lag ganz nackt auf seinem Bett und stieß einen Dildo in seinen Hintern und wichste mit der anderen Hand seinen schönen steifen Schwanz. Er stöhnte immerzu vor Wollust. Im steifen Zustand hatte ich Vaters Glied noch nie gesehen. Er zuckte mit seinen Hüften und bearbeitete seinen Hintern immerzu mit dem Dildo. Auf einmal spritzte er sich seine Sahne auf den Bauch. Schnell verschwand ich in mein Zimmer, war mir aber nicht sicher, ob er mich aus den Augenwinkeln noch kurz gesehen hatte. Am nächsten Tag war alles wie immer, er jedenfalls erwähnte das Geschehene nicht und ich traute mich auch nicht, ihn darauf anzusprechen.

Heute wollte ich zu Marc, um dort zu übernachten Uta war wieder mal auf Dienstreise und so hatten wir wie immer das Elternschlafzimmer für uns wo ein großer Fernseher stand, an den wir unsere Spielekonsole anschließen konnten und auch bis in die Nacht hinein Videos schauen konnten.

Ich machte mich also fertig. Da es richtig heiß war, würden wir uns sicherlich noch ein bisschen im Garten sonnen. Ich zog also meine neue Badehose an. Sie war orange und an den Seiten recht hoch ausgeschnitten, darüber zog ich knappe Shorts, so dass meine braunen Beine zur Geltung kamen und ein ärmelloses T-Shirt. Flipflops an und fertig. Im Spiegel fand ich mich selbst sehr sexy!

Als ich bei Marc klingelte öffnete Jens. „Hi Sven, komm rein. Siehst ja richtig sexy aus.“, lachte er. „Marc musste leider noch zu seinen Großeltern. Sie brauchten einen Chauffeur, da sie zu Bekannten wollten. Vor vier Stunden wird er nicht wieder da sein. Willst warten oder nachher noch mal kommen?“ „Wenn es dir nichts ausmacht, bleibe ich hier. In unserer Wohnung ist es richtig heiß und stickig.“, erwiderte ich. Jens sah auch nicht schlecht aus. Er kam wohl auch gerade aus dem Garten, hatte nur eine hellblaue knappe Badehose an und sich ein T-Shirt übergeworfen und war barfuß.

„Hol uns ein Bier, ich geh schon vor in den Garten.“, forderte Jens mich auf. Gesagt, getan. Als ich mit den beiden Bieren in den Garten kam, hatte Jens zwei große Handtücher ausgebreitet und einen Sonnenschirm aufgespannt und lag schon auf dem Rücken da. Sein Schwanz zeichnete sich deutlich unter der Hose ab. Ich vermied es jedoch, darauf zu sehen. Dafür sah Jens mich bewundernd an, als ich nur in kapper Badehose bekleidet vor ihm stand. „Ist die Hose neu? Sieht gut aus, da müssen ja die Mädchen auf dich fliegen!“, lächelte er und musterte meine Hose ungeniert. Da sich bei mir darin schon etwas regte, beeilte ich mich, auf meine Decke zu kommen, legte mich aber auf den Bauch.
Wir tranken unser Bier, welches mir bei der Hitze recht schnell in den Kopf stieg und mir wohl Mut zu der Frage gab, die ich meinem Vater nie stellen würde: „Du Jens, kann ich dich mal was fragen? Du darfst mich aber nicht auslachen oder es weitererzählen!“ „Frag doch. Kein Problem, das weißt du doch.“, Jens schaute mich erwartungsvoll an.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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