Heimlich in Leder im Park

Schwule Kurzgeschichten

Kurz vorneweg: falls jemand so eine „ähnliche“ Geschichte auf englisch findet, dann ist sie wahrscheinlich auch von mir 😉

Alles was ihr nun lest, ist so passiert.

Ich stehe total auf Leder. Das wissen nicht viele und noch weniger haben mich schon in voller Lederbekleidung gesehen.  In der Öffentlichkeit ziehe ich auch kaum Leder an, von meiner Lederjacke mal abgesehen. Ich liebe die Jacke und ich habe auch schon einige Komplimente dafür bekommen, dass ich sie trage, aber wenn wir ehrlich sind, ist eine Jacke auch nichts besonderes. Im Gegensatz zu einer Lederhose zum Beispiel. Aber fuck, Lederhosen sehen auch einfach geil aus. Ich mag eigenltich fast nur die schwarzen glatten. Sie müssen nicht übermäßig glänzen (vor allem mag ich keine Kunstlederhosen), aber trotzdem macht mich alleine ihr Anblick rallig. Vom Gefühl und Geruch mal ganz zu schweigen.

Natürlich habe ich eine. Genauer gesagt habe ich sogar mehrere. Sie liegt ganz normal in meinem Kleiderschrank rum, aber außerhalb von meiner Wohnung ziehe ich sie kaum an. Außerdem habe ich mir über die Jahre noch ein paar andere Sachen zugelegt. Ein Lederhemd zum Beispiel, außerdem eine kurze Hose und eine Unterhose sowie schöne Kniehohe glänzende Reitstiefel, die ich noch weniger als die Hose je getragen habe.

Ein paar mal habe ich mich in der Hose rausgetraut. Bin dann auch damit einkaufen gegangen. Das gefüühl sie zu tragen ist einfach geil und auch das „Risiko“ oder das Wisse, dass andere mich sehen, finde ich erregend. Trotzdem ist mir auch immer ein bisschen mulmig dabei. Bei fremden Menschen habe ich kein Problem, wenn sie mich in Leder sehen, es ist eher die Angst, dass es jemand sieht, den ich kenne. Vielleicht auch nur jemand aus dem Haus der dann anfängt zu tratschen.

Bisher haben mich zumindest schon ein paar Leute in der Hose gesehen, aber es gab noch nie irgendeinen Kommentar. Außer das eine Mal, da war ich gerade auf dem Weg zum Supermarkt, da haben ein paar Jungs die vor mir liefen mich bemerkt und sich immer wieder zu mir umgedreht. Keine Ahnung, ob sie es komisch, abstoßend oder vielleicht selber auch geil fanden mich so zu sehen. Als sie allerdings vor mir in den Supermarkt gegangen sind, hat mich der Mut verlassen. Ich wollte auf keinen Fall von denen angequatscht werden.

Seit dem war ich lange nicht in Leder in der Öffentlichkeit unterwegs. Erst als ich mit Motorrad fahren angefangen habe, ergab sich eine neue Möglichkeit. Direkt nach dem motorrad habe ich mir eine 2-teilige Lederkombi geholt. Die Hose hatte keine so hässliche Stretch-Einlage im Schritt, nur pures Leder. Trotz allem deutlich erkennbar eine Motorradhose, deswegen gabs da auch noch nie komische Blicke.

Aber eigentlich wollte ich auch mal wieder so raus, in der „richtigen“ Lederhose. Vor ein paar Tagen ergab sich Abends die Gelegenheit. Ich hatte vergessen, den Müll rauszubringen, und als ich ihn sah dachte ich mir: Ich könnte doch eigentlich die Hose anziehen, um ihn runterzubringen. Ich wohne halt auch im obersten Stock, das Risiko, gesehen zu werden, ist gar nicht so gering. Mein Mitbewohner schlief schon und ich hatte die Hose schon angezogen. Ein Blick in den Spiegel – oh Mann, sehe ich geil in dem Teil aus! Auch wenn sie ein bisschen enger saß als beim letzten Mal… ein paar Besuche im FitnessCenter wären wohl nicht verkehrt. Kurz bevor ich mich auf den Weg machen will, kommt mir ein anderer Gedanke. Eigentlich könnte ich mal wieder mehr als nur die Hose anziehen. In der Wohnung habe ich das ja schon ein paar mal gemacht, aber draußen eigentlich noch nie. Ein Kribbeln durchläuft mich bei dem Gedanken. Allerdings traue ich mich nicht ganz. Ich beschließe also, bis nachts zu warten, da sollten dann auch die meisten aus dem haus schlafen.

Um eins in der Nacht habe ich mich dann angezogen. Die Hose war ja schon da – geil. Dann das Hemd. Es wurde immer besser. Danach habe ich mir die Reitstiefel angezogen und nochmal schön poliert, damit sie richtig glänzen. Alleine beim Anblick der Stiefel hätte ich einen Ständer bekommen, wenn ich nicht schon lange einen gehabt hätte. Ich runde mein Outfit mit der Lederjacke und Lederhandschuhen ab und schaue in den Spiegel. Oh Mann, was da steht bin nicht mehr ich. Naja shcon noch irgendwie, aber es ist eine geilere, stärkere, in Leder eingehüllte schwarz glänzende Version von mir. Nahezu göttlich sieht es aus und fühlt es sich an.

Also dann, die Pflicht ruft. Ich schnappe mir den Müll und gehe aus der Wohnung. Ich schaue zur Sicherheit trotzdem nochmal, dass das Treppenhaus leer ist. Ein bisschen mulmig ist mir immernoch, auch wenn sich alles so geil anfühlt. Als ich die Treppen runterlaufe bemerke ich das intensive Knarzen des Leders. Es ist so laut, dass ich fast befürchte, dass irgendjemand das sicher hören muss und nachsehen kommen könnte.

Nachdem ich den Müll weggebracht habe, habe ich beschlossen, dass das noch nicht alles war. Ich will in voller Montur in den nächsten Park, der ist nur ein paar hundert Meter weit weg. Ich gehe also zurück ins Haus, um mein Rad aus dem Keller zu holen. Als ich das Treppenhaus wieder betreten will, sehe ich ein Auto, was direkt vorm Haus parkt. zwei junge Frauan steigen aus und kommen direkt auf mich zu. Zum Glück ist es dunkel, sie haben micha lso wohl nicht gesehen. Ich gehe zurück in den Keller und warte eine Weile, bis die Frauen nach oben gegangen sind. Die Luft ist rein. Ich gehe aus dem Haus und schwinge mich aufs Rad, gar nicht so einfach, so eng wie die Hose sitzt. Langsam fange ich auch echt an mit Schwitzen. Einerseits weil es trotz der nacht immernoch recht warm ist und auch ein wenig vor Aufregung. Ich fahre durch möglichst viele Seitenstraßen Richtung Park. Trotzdem bin ich noch an erstaunlich vielen menschen vorbeigekommen. Gesagt hat aber niemand was.

Im park angekommen sehe ich auch da einige Menschen, die noch hier sind. Die Hauptwege des Parks sind enorm gut ausgeleuchtet, hier will ich nicht bleiben. So unauffällig wie möglich fahre ich also von den Hauptwegen runter und komme an eine Buschgruppe, die von vorne ziemlich dunkel aussah. Gesehen haben mich auf dem Weg ein paar Leute, aber mich scheint niemand verfolgt zu haben, weder physisch noch mit Blicken. Ich beobachte den Park und bemerke die paar Menschen, die noch hier sind, aber sie mich nicht. Zur Beruhigung der Nerven rauche ich erstmal eine.

und jetzt? Zurück nach Hause? Ne… Ich habe ne bessere Idee…
Ich meine, ich bin schonmal hier. Halbwegs alleine, zumindest sieht mich keiner, und ich bin voll eingekleidet in Leder. Schon als die Idee noch ein kleiner Gedanke irgendwo in meinem Hirn war, stand mein Penis wieder aufrecht. Kurzerhand und ohne nochmal drüber nachzudenken packe ich ihn aus und reibe ihn zwischen meinen Lederhandschuhen. Ich fange an ein bisschen zu wichsen, da bemerke ich plötzlich eine Person auf dem nächsten Hauptweg. Er scheint Pfandflaschen und Zigaretten zu sammeln. Er ist nicht weit weg, aber er kann mich nicht sehen. Deswegen setze ich mein Unterfangen langsam fort. So wichse ich eine ganze Weile, zwischendurch habe ich mich auch hingelegt, um mich besser zu entspannen und einen leichteren „Zugang“ zu erhalten. Der Typ ist schon lange weg. Dafür höre ich jetzt auf einmal hinter mir ein paar Stimmen. Stimmt, hinter den Büschen ist ein anderer Weg, ein weniger gut beleuchteter. Und da sind jetzt ein paar junge Leute drauf unterwegs. Soll ich aufhören, sicherheitshalber? Neee… wird schon nix passieren, die Büsche sind ziemlich dicht und hier erwartet mich ja niemand. Beim wichsen knarzt mein Leder zwar ein bisschen, aber die Gruppe unterhält sich viel lauter. Während ich weiter meine Keule massiere kommt die Gruppe ganz dicht an mir vorbei. Einer muss pinkeln und bleibt stehen. Fuck, der Typ steht keinen Meter von mir weg auf der anderen Seite der Büsche und lässt sein Wasser ab. Trotz des schwachen Lichtes kann ich nach ein paar Sekunden sogar seinen Penis sehen. Trotzdem höre ich nicht auf. Die Situation törnt mich sogar an. Ich schaue wieder an mir runter. Viel sieht man durch das Licht nicht, aber das geile Glänzen der Stiefel kann ich ausmachen. Ein bisschen Vorsaft tropft schon und ich kann ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. So leise war es aber anscheinend gar nicht, denn Ein Mädel aus der Gruppe dreht sich um und ruft dem Kerl zu, der sich gerade seine Hose wieder zuknöpft, ob er denn nur pisse oder sich einen runterhole. Zum Glück ist der ziemlich zu und hat mich nicht gehört, deswegen wundert er sich nur über den Kommentar und geht weiter.

Ich finde das alles total geil. Ich halte mich noch ein bisschen zurück, gerade so langem bis die Gruppe außerhalb meiner Reichweite ist, dann lasse ich es geschehen. Mein Schwanz explodiert förmlich und ich habe den geilsten Orgasmus seit langem. Das Sperma spritzt mit deutlichen Plops auf mein ledernes Hemd und ein bisschen landet sogar in meinem gesicht. Außerdem stöhne ich nochmal ordentlich, aber anscheinend ist niemand sonst in der Nähe. Ich bleibe noch ein bisschen liegen, dann stehe ich auf und mache mich ein bisschen sauber. Ein paar Sekunden später sehe ich ein helleres Licht in den Park kommen. Ein Auto, sogar ein Polizeiauto, anscheinend wird hier immer mal patrouilliert. Zum Glück biegen die in die mir abgewandte Richtung ab, wenn die sich in meine Richtung gedreht hätten, hätten mich die Scheinwerfer sicher aufgedeckt und ich stand da noch mit meinem Schwanz draußen.

Zum entspannen rauche ich noch eine und mache mich dann langsam auf den heimweg. Auf dem Rückweg war es mir dann scheißegal, ob mich Leute sehen oder nicht. Es war eine geile Nacht und ich habe auch lange nicht mehr so gut geschlafen. Seit dem musste ich immer wieder daran denken und an das geile Gefühl. Langsam fühlt es sich fast ein bisschen unwirklich an.

Ein Grund mehr, das ganze bald zu wiederholen 😉

 

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