Hannes – 2

Schwule Kurzgeschichten

Am nächsten Morgen frühstückten wir gemütlich. Beim Tisch abräumen sah ich, dass sich Hannes seine Turnhose vorne mächtig ausbeulte. Ich konnte gar nichts anderes denken, als diesen prächtigen Lümmel, den ich ja gestern Abend schon ausgiebig bewundert hatte in meinen Arsch zu spüren.
Um ihm meine Bereitwilligkeit zu zeigen, ging ich vor ihm auf die Knie und holte seinen mächtigen Prügel hervor, der bereits hart und steif war. Ich liebkoste ihn zuerst mit meinen Lippen und spielte mit meiner Zunge an seinem Schaft.

Dann nahm ich ihn in den Mund. So tief ich konnte, aber ich konnte nur seine Eichel hineinkriegen.. Mit einer Hand bearbeitete ich die Peniswurzel, die beim besten Willen nicht mehr in meinen Hals passte, mit der anderen rieb und kraulte ich seine Eier. Er genoss meine Arbeit einige Minuten lang, dann zog er mich hoch. Er befahl mir, mich ganz auszuziehen.
Er warf mich auf den Küchentisch sodass er meine geile Grotte in richtiger Höhe vor seinen harten Schwanz hatte. Allerdings, so verkündete er mir, wollte er nun den ultimativen Genuss spüren. Er hangelte sich die Butter vom Schrank und schmierte meine Rosette damit ein
Dann erfasste er mich an der Hüfte und setzte seine Eichel an. Ich spürte, wie der Druck größer und größer wurde. Dann drang er langsam in mich ein. Mit einer Mischung aus Schmerz und Geilheit spürte ich wimmernd jeden Zentimeter seines großen Teils, den er mir hinein schob. Als er schließlich ganz in meiner Analgrotte versenkt war und ich mich kaum noch halten konnte, begann er ihn rhythmisch in mich hineinzustoßen. Er liebte es, meinen engen Arsch zu dehnen und hatte seinen Spaß daran, als er hörte, wie ich jammerte.

Der anfängliche dumpfe Schmerz wich hemmungsloser Geilheit und ich stöhnte, schrie und feuerte ihn an, es mir hart und dreckig zu geben. Er bezeichnete mich als seine Schlampe, und raunte mir wahnsinnig erregende Dinge zu. Ab und zu gab er mir einen heftigen Schlag auf den Hintern, was meine Lust noch weiter steigerte. Ich war froh, das mein starker Liebhaber die Regie übernommen hatte. Die Gefühle und Empfindungen die mich nun überwältigten, ließen nur noch den einen Gedanken zu. Ich wollte diesen geilen Schwanz immer tiefer spüren. Er sollte meine Rosette weiten, bis zum Darm durchdringen und wenn es sein sollte, am Mund wieder heraus kommen.
Ich griff zu meinen Arschbacken und zog sie weit auseinander. Ich schob meinen Hintern mit aller Macht gegen den Pimmel. Ich keuchte vor Lust, als Hannes mehr und mehr seines Schwanzes in mich rein schob.

Hannes Schwanz war heißer als alles was ich je zuvor drinnen gehabt hatte. In meiner Phantasie war ich nur hoch seine geile Sau.
Ich fing an, meine Hüften hin und her zu bewegen. Langsam lies Hannes seine Lanze zurückgleiten und ehe der Schwanz mein Fickloch verlassen hatte stieß ich meinen Hintern brutal vor und spießte mich dabei regelrecht auf. Mit jedem Schub bekam ich ihn noch tiefer in mich hinein. Bald schon verspürte ich einen kurzen heftigen Schmerz und wusste, das Hannes sein Monsterstecher an meinem inneren Darm angekommen war. Er beschleunigte das Tempo. Rein raus, rein raus,
Dabei verlor ich beinahe das Bewusstsein. Hannes grölte vor Vergnügen und bockte wild drauflos. Dabei schob er seinen Schwanz noch tiefer in meine Grotte hinein. Blanke Erregung hatte ihn gepackt und niemand konnte jetzt noch seine animalische Brutalität bremsen. Hannes verkrampfte seine Hände in meine Hüften. Er bockte immer wilder, wie ein Hengst.
Dabei trieb er seinen Stab so hart und so tief es nur ging in mein Gedärm. Doch auch dieses konnte nun keinerlei Angst in mir auslösen. Ich spürte sogar Bedauern, das er nicht noch tiefer in mir eindringen konnte. Wir beide ereichten nun einen Bewegungsrhythmus, der Hannes zu einem wahnsinnigen Höhepunkte brachte.

Mit einem Mal fühlte ich nach einem besonders harten Stoß meines Fickhengstes, wie er explosionsartig in mir abspitzte. Diese Empfindung brachte mich vollends in Ekstase. Während sich mein Bauch aufblähte, als ob ich schwanger wäre, schrie ich meinen ultimativen Orgasmus hinaus und mein Sperma spitzte unter den Küchentisch. Mein ganzer Körper erzitterte und nachdem Hannes seinen Schwanz mit einem Ruck aus meinen schleimigen Loch gezogen hatte schoss sein Samen wie ein Wasserfall hinten raus und lief mir über den Sack an den Beinen herunter.„Bitte mein geiler Stecher bitte nicht Schluss machen,“ bettelte ich.
Ich ergriff Hannes seinen laschen Pimmel und leckte über die Spitze und den Schaft. Ich wollte ihm wieder neues Leben einhauchen. Ich war wie von Sinnen und nur noch geiles und williges Fleisch, dass immer weiter gefickt werden wollte. Hannes grummelte vor sich hin und verschwand.
Den ganzen Tag lief ich mit gedehnten Loch herum. Ich wollte mehr dieser sexuellen Erfüllung.

Über marvin 1336 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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