Gute Freunde 2

Schwule Kurzgeschichten

Die Party, die Sabine veranstaltete, war eine der üblichen WG-Partys mit viel Gequatsche und noch mehr Alkohol, doch ich hielt mich mit dem Trinken zurück, da ich noch andere Pläne hatte. David verhielt sich mir gegenüber wie immer, und kein Mensch hätte vermutet, dass sich etwas Besonderes zwischen uns ereignet hatte. So überraschte es auch niemanden, dass ich mit meinem Schlafsack in jenem Zimmer auftauchte, in dem David übernachten wollte – wir waren ja gute Kumpels und verbrachten viel Zeit zusammen.

Wir waren in dem Zimmer allein. Ein Pärchen übernachtete noch in der WG und Sabine, und es herrschte bald völlige Ruhe in der Wohnung.

Ich hatte David beim Ausziehen genau beobachtet. Er hatte es bemerkt und gemeint: „Komm nur nicht auf dumme Gedanken…“ Er trug ein weißes T-Shirt und einen weißen Slip. Als er in die Hocke gegangen war, um seine Matratze zurechtzurücken, war der Slip ganz in seine Pospalte gerutscht und hatte mir den Blick auf seine knackigen, runden Backen freigegeben. In diesem Moment war mein Penis steif geworden, und jetzt war er es immer noch.

Wir lagen nebeneinander auf zwei Matratzen, die Schlafsäcke lose über uns gelegt. Es war eigentlich dunkel im Zimmer, doch eine Straßenlaterne warf milchiges Licht durchs Fenster. Ich trug nur meinen Slip, in dem etwas mächtig spannte, und hatte mich auf meinen Ellenbogen erhoben. Ich betrachtete David, der mir den Rücken zuwandte und bereits die Augen geschlossen hatte.

Sanft begann seine ihre nackte Schulter zu streicheln.

„Hör zu,“ sagte er nach einer Weile. „Die Sache neulich war ein Ausrutscher, ich bin nicht schwul, okay? Jetzt leg Dich hin und schlaf.“

Ich streichelte ihn weiter. „Es war wunderschön,“ sagte ich. „Was spricht dagegen, noch einmal auszurutschen?“ Und damit legte ich meine Hand auf seine rechte Brustseite und drückte sie durch den Stoff seines T-Shirt.

Er seufzte. „Lasse das,“ sagte er, nahm meine Hand und wollte sie wegstoßen.

In diesem Moment hatte ich auch schon seine Hand erfasst und gegen meinen Slip gedrückt. Ich hatte so eine Ahnung, was ihm in letzter Zeit am meisten fehlte, und tatsächlich legte er seine Hand, nachdem er kurz zurückgezuckt war, wieder auf meinen Slip und tastete nach den Konturen, die sich darunter abzeichneten.

„Ist das bei Dir eigentlich ein Dauerzustand?“ fragte er und drückte meinen steifen Penis. „Vielleicht solltest du mal zum Arzt gehen…“

Ich beugte mich über ihn und küsste seinen Hals. „In diesem Zustand kann ich unmöglich schlafen,“ flüsterte ich.

Er seufzte wieder.

Im nächsten Moment hatte ich meinen Slip heruntergestreift und den Schlafsack beiseite geschlagen. Mein Penis stand steif von mir ab, und als ich Davids Hand nahm und sie um den Schaft legte, wurde er noch härter.

„Der ist aber heiß,“ sagte er, noch immer mit dem Rücken zu mir. Seine Faust öffnete und schloss sich um mein Fleisch, und als er die Vorhaut zurückzog, stöhnte ich auf.

David drehte sich auf den Rücken und sah mich an. „Ich glaube, wir müssen dich erleichtern, sonst kann keiner von uns beiden schlafen,“ meinte er.

Keine Einwände von meiner Seite. Wir blickten beide hinunter auf unseren Schoß, ich bemerkte das auch Davids Schwanz eine beachtliche Größe in seinem Slip erreicht hatte, und David begann, abwechselnd meinen Schaft zu reiben und meine Eier zu kneten.

Ich beugte mich über Ihn und küsste seine Brustwarzen durch das Unterhemd. Die Nippel waren hart.

Ich hatte seit zwei Tagen nicht mehr gewichst, um für diese Nacht in Form zu sein, und so waren meine Eier prall und mein Prügel hart wieselt. David interessierte sich wirklich für diesen Apparat, denn er wandte seinen Blick nicht ab. Schon bald trat Precum aus meinem Eichelschlitz aus, und die Eichel selbst schwoll an und wurde dunkelrot.

„Kommt’s dir bald?“ fragte er.

Ich stöhnte nur.

Plötzlich beugte ich mich über ihn und zog ihm ungefragt das Unterhemd über den Kopf. Wieder wehrte er sich mit einem „He!“, doch nun war er bis auf seinen weißen Slip ganz nackt.

Mein Penis pulsierte und mein Hodensack schrumpfte. Davids fester Griff und sein Zeigefinger, den er fachkundig auf mein Bändchen gelegt hatte und dadurch ständig meine empfindlichste Stelle reizte, taten ihr übriges. Als ich gerade seinen Hals küsste, spürte ich, dass es kein Zurück mehr gab.

„Mir kommt’s…,“ stöhnte ich.

Ich sah in Davids Gesicht, und seine Augen waren genau auf meinen Penis gerichtet. Er wollte sich das nicht entgehen lassen.

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na dann lass mal sehen

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