Gran Canaria

Schwule Kurzgeschichten

(1) Von Schleuderwilli

Es war Ostern 2011 als ich mit zwei Freunden nach Gran Canaria geflogen bin. Wir hatten uns ein Hotel gebucht, wo ich, zurück blickend sagen würde, wir hätten etwas mehr Geld ausgeben sollen… Das „Geen Field“, wenn es den Laden noch gibt, könnt ihr ja mal das Zimmer suchen, 5. OG vierter Balkon von links.

Wir sind vom Alter her, sehr unterschiedlich, aber das ist nie ein Problem gewesen. Damals waren Wolfgang 42, Tim 25, und ich 31 Jahre alt.
An einem Vormittag saßen wir im Zimmer nur in Boxershorts und T-Shirt vor dem Fernseher und schalteten so durch und tranken eine Dose San Miguel nach der anderen. Als unser Biervorrat zu neige ging, sagte Wolfgang er wolle zum Geschäft ein paar Straßen weiter gehen und Nachschub holen. Tim und ich wollten nicht mit und blieben sitzen. Wolfgang zog sich an und ging. Tim hatte die Fernbedienung und schaltete weiter und blieb auf dem Pornokanal hängen, wo es gerade ein Neger mit seinem Riemen einer weißen Schlampe so richtig besorgte. Durch die offene Balkontür konnte man Wolfgang sehen wie er gerade die Straße runter ging. Plötzlich sagte Tim zu mir: „Was meinst du, sollen wir ein bisschen rummachen?“ Ich war geschockt, wir haben nie über so etwas geredet oder auch nur gedacht, Tim ist nicht schwul. Er ist etwa 180cm groß, exterm dürr ca. 65kg und hat ganz kurze rot-braune Haare. Ich bin 173cm 83kg und habe kurze dunkelblonde Haare. Tim stand auf, ging zu mir rüber und stellte sich vor mich hin, mit einer deutlichen Beule in seiner Boxershort. Ich wußte nicht was ich tun sollte, einerseits wollte ich ihn, aber ich wollte mich auch nicht outen. Also zögerte ich und sagte nichts. Tim zog langsam seine Buxe runter und sein Prächtiger Pimmel schnellte mir entgegen. Ich wusste ja das er einen Großen hat, aber das hatte ich nicht erwartet: 20x5cm! Er hielt ihn mir ganz nah ans Gesicht und sagte.“Los, nimm ihn in den Mund, du willst es doch auch!“ Und wie ich wollte! Aber ich ließ es mir nicht anmerken, also nahm er mit der Hand meinen Kopf und zog ihn zu sich hin. Zu erst roch ich an seinem geilen Riemen, dann öffnete ich meinen Mund und leckte seine fette Eichel. War das Geil! Er schob seinen Pimmel immer tiefer in meinen Mund bis ich würgen musste, aber das interessierte ihn überhaubt nicht, er machte einfach weiter. Tim hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und fickte mich tief in den Rachen. Mir lief der Sabber in Bächen am Kinn runter und tropfte auf mein Shirt.

Nach einer Weile zog er ihn aus meinem Hals und sagte er zu mir: „Steh auf und lehn dich auf den Schrank“ Ich stand wortlos auf, ging zu dem Schränkchen wo der Fernseher drauf stand, lehnte mich mit den Armen auf und streckte Tim meinen Arsch entgegen. Während der Neger im Fernsehn der Alten auf die Titten gespritzt hatte zog Tim meine Shorts runter und rieb seinen Schwanz an meinem Hintern. Ich sagte zu ihm: „Bitte sei vorsichtig, ich bin noch Jungfrau“. Das war zwar gelogen, aber ich wollte es nicht zugeben. Er sagte zu mir: „Spucke ist die Gleitcreme des Teufels“ worauf er sich auf den Schwanz spuckte und in damit einrieb. Tim setzte an mein Loch an und schob ihn langsam rein. Ich dachte es zerreißt mich! ich schrie kurz auf als er kompett in mich eindrang, aber es war ein geiles Gefühl, diesen riesigen Fickkolben in mir zu spühren. Er packte mich an der Hüfte und fickte mich schnell und brutal. Ich stöhnte und schrie vor Schmerzen, er schnautzte mich an, ich soll die Fresse halten, „keine Gnade für die Schwuchtel!“

Er zog in raus und drängte mich zum Couchtisch, wischte mit einer Handbewegung alles vom Tisch und ich legte mich mit dem Rücken darauf. Ich streckte meine Beine in die Luft worauf er mich an den Knöcheln packte und mir seinen Schwanz in den Arsch steckte. Er fickte mich sofort hard und häftig. Ich lag da, sah ihm in seine blauen Augen und genoss jeden cm. Dann sagte er zu mir: „Jetzt will ich dich auf dem Balkon ficken!“ Er zog mich am Arm nach draußen, ich lehnte mich aufs Geländer und er spießte mich sofort wieder auf. Ich konnte sehen wie ein paar Passanten mit dem Kopf schüttelten als sie uns bemerkten. In weiter ferne konnte ich Wolfgang wiederkommen sehen. Tim interessierte das alles nicht, er fickte mich einfach weiter. Ich wichste mir einen vor lauter geilheit. Wir gingen wieder rein als Wolfgang deutlich sichtbarer wurde und ich lehnte mich wieder auf den Fernsehschrank. Bei diesem geilen Fick kam es mir und ich spritzte auf den Laminatboden auch Tims Stöhnen wurde lauter und er spritzte eine Große Ladung mit mehreren Schüben in meinen Arsch. Es war ein wundervolles Gefühl diese Warme Suppe in mir zu spüren.

Er zog ihn raus, drehte mich um und drückte mich zu Boden. Ich kniete vor ihm und lutschte seinen Kolben Sauber, als ich zu ihm hoch schaute, sah ich ein breites Grinsen in seinem Gesicht. Sein Schwanz wurde langsam schlaff und ich stand wieder auf. Ich sagte: „Ich gehe jetzt besser mal unter die Dusche, bevor Wolfgang wieder da ist.“ Dieser ging gerade unten durch den Haupteingang. Tim zog sich wieder seine Buxe an und wischte mit einen Handtuch meine Wichse vom Boden. Ich war gerade im Bad da kam auch schon Wolfgang wieder rein und reichte mir sofort ein Bier unter die Dusche. Ich weiß bis heute nicht ob er was gemerkt hat.

Das war der geilste Fick meines Lebens, bis zu diesem Zeitpunkt…

 

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Über Schleuderwilli 5 Artikel
Hallo aus NRW! Ich bin hier eigentlich wegen der schönen Kurzgeschichten gelandet. Dann habe ich einfach selbst versucht welche zu schreiben. Wenn ihr möchtet schaut mal rein. Bitte seit gnädig, ich bin ja kein Profi Schreiberling. Ein Komentar darf gerne hinterlassen werden. Alle Geschichten sind Erfunden, haben aber immer einen gewissen Bezug zur Realität. MfG, Schleuderwilli

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