Glatt Rasiert

Schwule Kurzgeschichten

Die Sonne scheint mir ins Gesicht, ich blinzle und werde wach. Meine Hand rutscht über den Bauch zu meinem Schwanz. Der ist sowas von hart. Eine Morgenlatte wie im Bilderbuch. Ich ziehe die Vorhaut etwas zurück – und wieder vor.

Ich brauche heute nicht zur Schule – die 8. Klassen haben Projektwoche und sollen am Computer eine Präsentation machen. Schön, da werde ich mir nacher geile Videos ansehen. Auf dem neuen großen Display sind dann die Schwänze überlebensgroß. Stimmt – darum habe ich gestern nicht gewichst und machs jetzt auch nicht. Um so mehr und weiter spritze ich nachher. Ich habe meine weite, schlumprige Boxer an, die ich immer zum Schlafen anziehe. Gut, dann werde ich erst mal frühstücken. Auf dem Weg zur Küche komme ich am Bad vorbei. Die Tür ist einen Spalt offen. Als ich da durchkucke, sehe ich meinen Vater vor dem Waschbecken stehen. Er ist dabei, seinen Schwanz zu rasieren. Den Schwanz von ihm habe ich schon öfter gesehen, aber nicht steif. Sein Schwanz ist so hart, das er Mühe hat, ihn so zu biegen, dass er gut rasieren kann. Da merke ich, dass mein Schwanz auch wieder hart geworden ist und in der Hose eine Riesenbeule gemacht hat.

„Komm doch rein, Fabi, brauchst doch nicht draußen stehen!“ ich zögerte, weil ich sah, wie er seine Vorhaut auf und ab schiebt. Er hat ja eine gewaltige Eichel. Bei mir kam Vorsaft raus. „Nun komm schon, Fabi!“ Ich ging rein, und er hörte nicht auf, mit der Vorhaut zu spielen. Er wischte sich den Rest Rasierschaum ab. „Du hast ja eine schön weite Hose an, da hat dein Schwanz gut Platz drin.“ Ich stand da und Vater sah mir mit Vergnügen auf meinen Schwanz in der Hose.. Er kam auf mich zu, sein Schwanz zuckte dabei, griff mir um dem Schwanz und voll an die Eier. Mein Schwanz zuckte und es kam noch mehr Vorsaft. Als er losließ, schnippte mein Schwanz aus dem Hosenbund, dass die glitschige Eichel oben raussah. Vater zog die Hose runter, streichelte mein Rohr und ich fühlte ein Pochen in meinem Schwanz, der hart wie Beton nach oben stand. „Jetzt bist du dran, Fabi“ Er setzte mich auf die Waschmaschine und knetete meine Eier. „Ich wußte gar nicht, dass du so einen geilen Schwanz hast, der ist ja sogar dicker wie meiner!“ „Dafür ist deiner auch ein Stück länger.“ Er nahm den Elektrorasierer und bewegte den in Richtung meiner dichten Wolle. „Nee, warte mal.“ Eigentlich war ich doch stolz auf meine schwarzen Locken. Beim Duschen nach dem Sport merke ich doch, wie die Jungs, die noch ganz wenig Haare am Schwanz haben, neidisch darauf starren. „Na los mach, Vater, die wachsen ja wieder.“ Vater setzte an und Strich für Strich waren die Locken weg. „Der sieht ja gleich viel größer aus!“ Er nahm die Rasierseife mit dem Rasierpinsel auf und strich mir mit dem Pinsel über die Stoppeln und über meine Eichel. Mein Schwanz zuckte wie wild. „Heute Morgen nicht gewichst, was?“

„Nee, ich wollte nacher noch ein paar geile Videos sehen. Dabei hätte ich dann schön spritzen wollen.“ Als er mit dem Naßrasierer, der auch eine Vibratorfunktion hatte, die letzten Stoppeln rasierte, war es, als ob mein Schwanz explodiert. Er pochte wie wild und wurde härter als ein Stahlrohr. Vaters Schwanz stand die ganze Zeit wie eine eins. „Hast du heute schon gewichst?“ fragte ich ihn. „Noch nicht, aber wenn ich dein Rohr so sehe…“ Er legte das Rasierzeug zur Seite, beugte sich über meinen Schwanz und prüfte mit der Zungenspitze, ob die Haut, auf der eben noch die Locken waren, auch schön glatt sind. Mir lief der Vorsaft nur so aus der Eichel. Seine Zunge berührte meinen Schwanzansatz und glitt immer höher zur Spitze. Er leckte genüßlich meinen Saft ab. Ich dachte, ich spritze gleich, aber hielt es erfolgreich zurück. Die ganze Zeit spielte ich mit seinem harten Ständer. Ich hatte ihm die Vorhaut bis zum Anschlag zurückgezogen und seine dicke Eichel mit Daumen und zwei Fingerspitzen leicht hin und her gedreht. Sein Vorsaft hatte alles schön glitschig gemacht und tropfte schon runter. Er stöhnte – es gefiel ihm.

Er ließ mich los und setzte mich auf die Ecke der Waschmaschine. Er machte meine Beine weit auseinander und massierte meine Eier, die vom Vorsaft schon glitschig waren. „Nee, Vater, nicht ficken! Dafür bin ich noch nicht bereit!“ „Ja klar, heute noch nicht.“ Er stellte sich zwischen meine Beine und rückte soweit ran, dass unsere Säcke zusammenklatschten. Dann umfaßte er beide Schwänze, nachdem die Vorhaut, die wieder etwas vorgerutscht war, wieder bis zum Anschlag zurück gezogen hatte. Es war so geil, mein Sack drückte gegen seine prallen Eier und mein Schwanz spürte das Pochen von seinem harten Prügel. Dann fing er langsam zu wichsen an – hoch und runter, hoch und runter. Ich hatte beide Arme weit abgestreckt von mir und ich glaubte, mein Schwanz wurde dadurch noch länger. Ich sah, wie aus beiden Eicheln immer mehr Vorsaft kam und auf meinen Bauch tropfte. Seine Wichsbewegungen wurden allmahlich scheller, und es fiel mir immer schwerer, gegen das Spritzen anzukämpfen. Vater wichste noch schneller und ich sah, wie seine Eichel noch dicker wurde. Vater stöhte plötzlich laut, ich auch, ich schrie fast, und gleichzeitig schossen zwei dicke Fontainen heißer Sahne aus den Schwänzen auf meinen Bauch und in mein Gesicht. Unsere Schübe kamen völlig synchron: 1-2-3… Sechs Schübe. Ich spürte mit meinem Schwanz, wie die Sahne durch die Harnröhre von meinem Vater pulsierte. Dann noch ein siebter und achter Schub. Das tropfte aber nur. Wie dicke Kordelschnüre kreuz und quer mit fetten Klechsen dazwischen verteilten sich die Spermamassen auf meinem Körper.

„Dad, das war so geil! Schön, dass ich dich habe!“ „Ja, und ich hab dich!“
Dad wischte die ganze Schlunze von Gesicht, Bauch und Händen. Er streichelte meinen Schwanz, der davon schon wieder halb steif wurde. „Wie es aussieht, kannst du dir ja nacher die Videos noch ansehen, wie du wolltest.“ „Wenn du möchtest, kannst du mich dann zum Abspritzen bringen.“ „Gern doch!“
„Los – frühstücken!“

 

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Über karlheinz 2 Artikel
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