Gerade erwachsen, aber schon voll versaut – 3

Schwule Kurzgeschichten

Unbedingt Teil 1+2 vorher lesen!!!

Ich warte noch kurz, drücke mein Becken richtig fest gegen sein Gesicht und ergebe mich voll seiner Zunge, die mir herrlich den Schließmuskel massiert. Mit kreisenden Bewegungen reibe ich meinen kleinen Arsch noch einmal paarmal über seinen weit aufgerissen Mund, bevor ich mich erhebe und sein Leckmuskel langsam aus meiner Rosette gleitet.

Gerade als ich aufstehn will, umschlingt er mich mit seinem Arm und hält mich zurück! „ Warte kurz.“ Meint er nur, und als ich eine Schublade aufgehen höre, schaue ich mir über die Schulter und sehe gerade noch, wie er ein kleines Fläschchen herausholt. Etwas flutschiges, feuchtes berührt mein Arschloch. Nachdem er meine vorgeweitete Analmöse mit reichlich Gleitgel eingeschmiert hatte, küsst er mir auf meine Arschbacken und meint nur auffordernd: „ Jetzt bist du bereit, du kleine Schlampe!“ und gibt mir noch einen Klapps auf den Po, als Zeichen, mich endlich zu bewegen. Ich gehe ganz langsam aus der Hocke hoch , gestreckt, mit meinem Hintern ganz knapp an seinem Gesicht vorbei, so dass ich noch einmal seinen warmen Atem auf meiner eingeschmierten Stelle wahrnehme. Erst als ich aufrecht dastehe, drehe ich mich um und stehe nun zu ihm gewendet da.

Mit gespreitzten Beinen stehe ich direkt über seinem erigierten Glied und mir wird wieder etwas mulmig, als ich mir vorstelle, gleich von diesem riesen Arschspalter gefickt zu werden. Mein Herz fängt noch schneller an zu klopfen und ich spüre den pochenden Puls an meinem Hals, der mir beinahe den Atem nimmt.
Langsam gehe ich in die Knie. Auf halber Höhe halte ich inne. Manu sieht mir erwartungsvoll in die Augen. Ich beuge nur meinen Oberkörper weiter in seine Richtung vor. An seinem Ohr angekommen flüstere ich ihm irgendwie flehend an „ Bitte sei vorsichtig!!??“ Er berührt mich nur sanft an den Wangen, küsst mir auf den Mund und flüstert mir mit gedämpfter Stimme entgegen: „ Keine Sorge Baby! Du gibst den Ton an; sei ganz entspannt.“ Dankbar küsse ich ihm auf seine zarten Lippen, während ich mein Becken senke und immer weiter in die Hocke gehe.

Mit einem schnellen Griff durch meine Beine hindurch, ergreife ich seinen Harten mit der Linken. Mit der Rechten stütze ich mich nun nach Hinten gelehnt, am Boden ab. Wie ein Brückenbogen stehe ich über ihm. Manuel liegt ganz entspannt unter mir, nur sein Kolben in meiner Hand zuckt wie verrückt.
Nur noch wenige Zentimeter trennen meinen Knackarsch von seinem Samenspender. Als seine Eichel nur meine Pobacken berührt, geht mir schon der Herzschlag auf über 200. Meine Arschbacken ziehen sich ungewollt zusammen und mein Schließmuskel verkrampft sich regelrecht. Manu bemerkt das sofort und streichelt mir sogleich beruhigend über meinen zitternden Körper. Nach ein paar gut gemeinten Worten und gefühlvollen Streicheleinheiten komme ich langsam wieder runter und das Lustgefühl überkommt mich wieder. Seine Eichel und sein Schafft gleiten immer wieder über meine Arschmuschi bis ich es nicht mehr aushalte. Mein Kreuz stecke ich durch, sodass ich fast nach Hinten schauen kann. Als sich mein Body langsam absenkt und wir uns berühren, bleibe ich entspannt. Fast schon gekonnt justiere ich die Öffnung meines Hinterteils genau auf seine Schwanzspitze. Im gleichen Moment greift er mit einer Hand an meinen Penis und wichst ihn hart, während er mit der noch freien Tatze mir sozusagen an die Hand geht und den „Standpunkt“ seines Ständers fixiert.

Seine Eichelspitze ist schon groß genug und fühlt sich anfangs total geil an. Erst als ich merkbar den Druck spüre, den sein Fickbolzen auf meine Arschfotze ausübt, muss ich unweigerlich anfangen zu stöhnen. Es ist mehr ein Wimmern als ein Stöhnen, denn jetzt wird mir auf einmal Bewusst was ich mir hier eingeheimst habe. In Pornos schaut das ja immer total geil aus, wenn so ein Riesenschwanz eine enge kleine Analfotze schonungslos durchnagelt, doch mir währe beim Ersten Mal ein kleinerer Schwanz lieber gewesen. Seis drum; man kann sich eben nicht alles aussuchen, also Augen zu und durch, denk ich mir. Ich versuche mich zu entspannen und tauche sogleich in meine eigene (versaute) Welt ein. Endlich bin ich mir sicher, dass es kein Traum ist, denn mit jedem Zentimeter, den sich sein Monsterprügel in meine enge Boyfotze schiebt, wird der Dehnungsschmerz größer, wiederum auch die Genugtuung dass ich endlich von einem verfickten Riesenprügel vernascht werde.

Als ich gerade glaube, es zerreißt mich, ertaste ich insgeheim bettelnd, den Abstand zwischen meinem Arsch und seinen Lenden. Als ich feststellen muss, dass er gerade mal bis zur Hälfte in mich eingedrungen ist, läuft es mir kalt den Rücken runter. „ Verdammt Manu! Dein Schwanz ist zu groß für mich. Bitte. Der passt niemals in mich hinein! Bitte, sei mir nicht böse.“ flehe ich ihm, den Tränen nahe an. Er wiederum lässt sich natürlich nichts anmerken, ( wie auch? Ist ja nicht sein Arsch der gerade geweitet wird) greift mir ganz lässig an die Oberarme und zieht mich an sich. Ich muss aus der „Brückenposition“ in Knie gehen, stelle mich dabei ein wenig ungeschickt an und so gleitet sein Fickspeer aus meinem Anus, der sich sofort zusammen zieht. Ganz behutsam massiert er mein Poloch mit 2 bis 3 Fingern. Er weiß genau wie er mich rumkriegt und flüstert mir Ermunternde und versaute Worte zu. Nur kurze Zeit später verspüre ich schon wieder das Verlangen nach seinem Schwanz. Er umarmt mich mit einer Hand und zieht mich runter, währenddessen er mit der anderen seinen Riemen an mein Analportal heranführt. Diesmal dehnt sich mein Rektum deutlich leichter bis zu dem Punkt, wo er schon war. „Verdammt, jetzt oder nie..“ hör ich mich selber leise sagen. Ich richte meinen Body auf, hebe mein Hinterteil ein wenig an und lasse mich einfach fallen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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