Gelegenheitsarbeit – 1

Schwule Kurzgeschichten

Ich lag gerade am Rücken auf einem fremden Bett und wurde hemmungslos gefickt. Rein und raus schwang er sein riesiges Glied seit knapp 2 Stunden. Es war bereits 2 Uhr in der Nacht. Davor hatten wir an diesem Abend schon zwei mal gefickt. Bei diesem Fick war er schon einmal in mir gekommen doch ich war noch immer so eng für ihn, dass er mich einfach weiter fickte. Er näherte sich bereits dem vierten Höhepunkt in dieser Nacht, da reichte er mir wieder ein Fläschchen Poppers. Ich zog die Dämpfe voll ein und gab ihm das Fläschchen zurück. Auch er atmete tief ein, und dann ging der finale Countdown los – fast 5 Minuten sollte dieser andauern. Er fickte mich noch wilder als er es schon die letzten Stunden über getan hatte und ich bewegte mich im Takt mit, damit er möglichst ganz tief in mich eindringen konnte. Ein unbeschreibliches Gefühl machte sich in mir breit und mir wurde noch wärmer an dieser heißen Julinacht. Seine Eichel glitt rein und raus, rein und raus, und es war einfach nur geil, die Zeit hätte nur allzu gerne stehen bleiben können. Dann begann sein Schwanz zu pulsieren, ich wichste an meinem Schwanz der ebenfalls wie eine 1 stand und da drang auch schon sein warmen Sperma in unzählbaren Schüben in meinen Darm. Ich kam ebenfall mit einem unbeschreiblichen Orgamsmus und verspritzte mein Sperma auf meinem Bauch. Er blieb noch ein paar Minuten in mir und ich spürte wie sein Schwanz langsam zusammenfiel, aber immer noch eine beachtliche Größe hatte. Wir legten uns in eine Stellung, damit wir beide die Reste des jeweils anderen Spermas ablecken konnten. Ich leckte an seiner noch immer prallen Eichel und er leckte mein Six-Pack ab bis es sauber war.

Am nächsten Tag hatte ich um 10 Uhr am vormittag ein Vorstellungsgespräch in einem Architekturbüro. Ich ging in das Gebäude, natürlich ein gemeinsames Werk der beiden Architekten, die das Unternehmen leiteten. Im Warteraum übergab ich meine Unterlagen, nach 5 Minuten wurde ich in das Großraumbüro gebeten in dem die normalerweise drei Sekretäre arbeiteten. Diese Woche war einer der dreien jedoch auf Urlaub. Es waren drei große halbrunde Tische die in einem Halbkreis aufgestellt waren im Büro aufgestellt. Das Büro hatte sicherlich eine Fläche von 80 Quadratmetern. Links und rechts vom Großraumbüro waren die beiden Büros der Architekten und einen Stock höher zwei Besprechungszimmer. Diese waren jedoch nicht einsehbar von hier unten. Ich wurde ins rechte Büro zu Herrn Meyer gerufen. Alex, der eine Sekretär, unter seinem Hemd zeichneten sich sehr schöne Konturen ab und auch sonst recht schnittig aussah, begleitete mich hinein, dann verwschand er und ich wurde von Herrn Meyer begrüßt. Er forderte mich auf mich erstmal zu setzen. Er war so um die 40, kurzes gräuliches Haar, und auch er dürfte regelmäßig ins Fitnessstudio gehen, denn auch bei ihm zeichnete sich ein gut gebauter Köper unter dem Hemd ab. Und auch in der Hose schien er etwas zu haben. Nachdem er mich begrüßt hatte setzte auch er sich. Er weihte mich etwas ins Unternehmen ein und schaute sich meine Bewerbungsunterlagen an. „Achja“, sagte er, er hätte da einen blauen Aktenordner gegenüber an der Wand stehen, ob ich ihm diesen nicht mal bringen könne. Ich stand auf, drehte mich um und sah einen blauen Aktenordner am Boden stehen. Der Aktenordner hatte ein Schild aus Metall, das sehr stark spiegelte. Ich bückte mich und hob ihn auf und sah im „Spiegel“ wie Meyer mich genau musterte und mit seiner Zunge über seine Lippen fuhr. Als ich mich bückte muss er meine ebenfalls blauen Pants gesehen haben. Ich drehte mich wieder um und überreichte ihm den Ordner. Blau ist eben doch eine sehr schöne Farbe, bemerkte er. Dann nahm er den Ordner und reihte meine Unterlagen ein. Er befragte mich über mein Studium, sportliche Aktivitäten und Lebensstil.

Dann fragte er mich ob ich eine Freundin hätte, derzeit nicht antwortete ich. Und eine Ex-Freundin? Auch nicht. Aber ich bin doch sicher auf der Suche? Naja, ich suche dort wo es mich freut. „Verstehe“, sagte er. Mein Arbeitsgebiet wäre also Akten sortieren, Pläne raussuchen, auch ein bisschen Außendienst, wie Post aufgeben und Pakete abholen, Mädchen für alles eben. Was man unter Mädchen für alles noch so versteht fragte ich? Das werde ich zu gegebener Zeit schon noch sehen wenn ich hier arbeiten sollte. Kaffee kochen brauche ich nicht bei Besprechungen, das macht der Haustechniker. Aha, einen Haustechniker gibt es also auch noch. Ich arbeite 30 Monatsstunden und bekomme ein recht gutes Entgelt. Er fragte noch wie schnell ich verfügbar sei und wie flexibel ich in der Arbeitszeit bin. Meine Antwort gefiel ihm, denn ich gab ihm zu Verstehen dass ich auch sofort einsetzbar wäre und wenn es das Studium zulässt innerhalb von 30 Minuten hier sein kann…

Das Gespräch wurde abrupt beendet, denn es klopfte an der Tür. Der andere Architekt, Herr Price, trat ein, ein Amerikaner dem Namen und der Aussprache nach. Er war noch etwas größer als dieser Meyer und trug ein Polo und eine Jeans. er entschuldigte sich, dass die beiden heute so leger gekommen waren, aber heute war ich der einzige Termin und er hoffe, dass mir das nichts ausmachen würde. Ich verneinte. Unter seinem Polo zeichneten sich ebenfalls wie bei Meyer große Brustmuskeln ab, auch der Bauch schien sehr muskulös zu sein. Die kurze Short hatt eine recht große Falte, die schon sehr eigenartig aussah. Ich schaute sie mir, als er an mir vorbeiging, genauer an und ich war mir plötzlich ziemlich sicher, dass das nicht nur irgendeine Falte in der Hose war die da vom Schritt seitlich hinunter ging. Tja, sagte Meyer, er bedankt sich für das Gespräch und meldet sich bei mir, meine Kontaktdaten hat er ja. Ich ging wieder in das Großraumbüro hinaus und sah auf dem Bildschirm von Alex, er war wirklich ein Schönling, einen recht verdächtig blauen Hintergrund am Bildschirm. Diese blauen Konturen auf seinem Bildschirm glaubte ich zu kennen. Michael, der andere Sekretär war gerade mit zwei Aktenordnern beschäftigt. Wie nicht anders zu erwarten war auch er recht muskulös gebaut. Beide bedankten sich für mein Interesse an diesem Job und verabschiedeten sich mit einen gewissen Blick. Als ich aus dem Büro ging, konnte ich im Spiegelbild der Glastüre sehen wie beide zurückhaltend aber doch mir nachspähten. Ich fuhr erstmal nach Hause…

Gleich setzte ich mich vor den Computer und suchte auf den blauen Seiten nach dem Architekten. Ich dachte mir, diese erfolgreichen Typen um die 40 sind immer recht freizügig und gestalten ihren Nickname recht offen um mehr Jungwild anzulocken. Ich suchte ein bisschen und schon beim fünften Versuch wurde ich belohnt. 42/188/81 seine Stats und XL in der Hose, uncut. Vorlieben: ficken aktiv, blasen aktiv und passiv, fisten aktiv und passiv, Dildos aktiv und passiv, Sperma, Leder und lange Zungenküsse. Weiteres: „Extrem“ langes Sessions. Das hört sich sehr gut an, nur das mit dem fisten hab ich noch nie probiert. Dann machte ich mich an den Sekretär, Alex. Das war einfach, einfach in die Freundesliste von Meyer und da war er schon. 26/182/73 und schon wieder XL in der Hose, diesmal cut. Vorlieben: Ficken und fisten aktiv, blasen passiv, Toys. Eh klar dachte ich. Sperma mochte er ebenfalls. Das würde ich ihm schon geben wenn er danach fragen würde, ging es mir durch den Kopf.

Und auch Michael war in der Freundesliste zu finden. Was is das für ein Verein? dachte ich mir. Stats: 28/180/71 und XXL in der Hose. Eher passiv veranlagt, machts aber auch mal gerne aktiv wenn der Gegenüber ihn aufnehmen kann, liebt Lederspiele, Toys und „Sachen abbinden und aufhängen“. Das klang ja schon fast gefährlich und nach Schmerzen. Trotzdem merkte ich wie mein Schwanz langsam hart wurde und erste Lusttropfen herausquollen. Price war auch nicht gerade schwer zu finden. 43/193/85 und XXL in der Hose. Vorlieben: Ficken aktiv (hui ging es mir durch den Kopf), fisten und blasen aktiv und passiv. Außerdem versengt er sein Gemächt gerne deepthroat. Wenn das jemand schafft… dachte ich mir. Und Sperma hatte er auch gerne. Und er sah so gut aus. Moment, in seiner Bildergalerie gab es sogar Fotos. Sein erigierter Schanz mit einem Maßband daneben: Stolze 25,5 cm lang und 6,5 Zentimeter im Durchmesser. So stelle ich mir einen echten Hengst vor. Ich wurde noch geiler und mein Penis wand sich bereits klatschnass aus meinen Pants in die Freiheit. Ich drehte einen Schwulenporno auf und holte mir genüsslich einen runter. Der Porno war echt geil. Zweit Typen um die 30 machten sich es in der 69er Stellung. Ich rieb an meiner Eichel bis sie rot und prall war. Ich hatte einen recht großen Schwanz und eine sogar für diesen Schwanz überdimensionale Eichel. Deshalb hatte ich öfters Probleme bei geilen Typen, die nicht so viel gewöhnt waren, einzudringen… Ich hielt jetzt meine ganzen 20 Zentimeter in der Hand und fuhr mit dieser auf und ab. Ich spuckte mein Glied mit meinem warmen Speichel an und verrieb diesen auf meinem erigierten Penis. Ich zögerte es diesmal etwas hinaus, denn beim wichsen kam ich schon immer nach nur etwa 10-15 Minuten. Diesmal kam ich den 15 Minuten aber näher als den 10 und schon merkte ich wie mein Knüppel immer mehr pulsierte und das Sperma begann sich rauspumpen zu lassen. In 5 Schüben schoss ich meinen Saft in meine linke Hand um diesen sofort darauf aufzulecken. Der Orgasmus war berauschend. Ich fühlte mich wie in Ekstase und mein Pumpreflex pumpte noch weiter, auch wenn kein Sperma mehr rauskam. In dervorherigen Nacht wurde ich ja praktisch ausgelutscht. Auch die beiden Typen im Porno waren gerade gleichzeitig mit mir gekommen und tranken das Sperma des anderen genüsslich auf und leckten auch noch den letzten Tropfen dieser geilen Ständer ab. Ich liebe Sperma in jeder Hinsicht einfach über alles, egal ob ihn es bei einem Dreier gemischt mit dem des anderen Aktiven aus dem sauberen Arsch des Passiven trinke, oder ob ich mein eigenes aus meiner Hand oder von anderen Körperstellen Anderer leckte…

Ich sank gänzlich leer in meinem Sessel zusammen in meiner Wohnung und war durstig nach mehr. Plötzlich klingelte mein Handy. Es war das Architektenbüro! Ich hatte den Job und sollte mich am nächsten Montag um 8 im Büro Uhr einfinden.

Ja!!! Und dann noch all die geilen Kerle dort …

von boy_88

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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