Gay-Verführung

Schwule Kurzgeschichten

Die Personen der Geschichte: Alex (19), Denis (18) und Tony (21). Alex und Denis führen eigentliche eine nahezu perfekte Beziehung. Sie lieben sich über alles und wohnen seit einiger Zeit sogar zusammen in einer kleinen Wohnung in Berlin.

Eines Morgens, als Alex einige Besorgungen macht, hört er eine ihm überaus bekannte Stimme. Er dreht sich um und erkennt seinen ersten festen Freund, Tony. Er spricht mit ihm und erinnert sich an die schönen Momente zurück, die die beiden zusammen erlebt haben. Alex erzählt seinem Ex-Freund auch, dass er einen Freund hat. Tony scheint dies jedoch ziemlich kalt zu lassen. Die beiden verabreden sich für den nächsten Abend in einem Bistro. Als Alex nach Hause zurück kommt, kommt ihm Denis schon entgegen. Er begrüßt ihn mit einem innigen Kuss. Denis zieht seinen Freund in die gemeinsame Wohnung und schließt die Tür hinter den beiden. Er bemerkt aber sofort, dass mit Alex etwas nicht stimmt und spricht ihn darauf an. Zuerst möchte Alex seinem Freund sagen, dass er Tony wieder getroffen hat, er weiß aber sehr genau, wie eiversüchtig dieser darauf reagieren wird und vertröstet ihn damit, dass er einfach nur erschöpft sei. „Ok, dann eben ein andermal.“, antwortet ihm Denis etwas enttäuscht. Der restliche Tag verläuft soweit normal. Alex und Denis gehen zusammen ins Kino und danach legen sie sich gemeinsam schlafen. Alex kann jedoch immer noch nicht aufhören an Tony und ihr Treffen zu denken. Empfindet er noch etwas für ihn? Diese Frage beschäftigt ihn die halbe Nacht und er liegt deshalb lange wach.
Als es am nächsten Tag endlich zum Treffen zwischen den beiden kommt, ist Alex so aufgeregt wie vor ihrem ersten Date.

Tony und Alex essen gemeinsam und bestellen sich eine Flasche Wein. Aus der einen Flasche werden schnell 2 und schließlich 3 Flaschen. Die beiden quatschen über alte Zeiten und das Gespräch wird langsam immer intimer.
Alex ist schon ziemlich angeheitert und denkt deshalb nicht länger darüber nach. Eine Weile reden die Zwei noch und irgendwann frägt Tony: „Wollen wir noch ein wenig zu mir gehn?“ Alex denkt sich auch hierbei nichts besonderes und antwortet promt mit ja. In Tony´s Wohnung angelangt bittet Tony Alex sich ins Wohnzimmer auf einen der Sessel zu setzen. Er geht inzwischen in die Küche und kommt kurze Zeit später mit einer Flasche Sekt und zwei Gläsern wieder. Die beiden stoßen erneut miteinander an.

Tony beugt sich, für Alex völlig unerwartet, zu ihm hinunter und küsst seinen Ex-Freund. Dieser ist zwar sichtlich irritiert, bricht den immer fördernder werdenden Kuss jedoch nicht ab. Tony unterbricht den Kuss und knöpft sich langsam sein Hemd auf. Alex scheint die Situation langsam zu realisieren und steht auf. Er weist Tony nochmals darauf hin, dass er einen neuen Freund hat. Doch dies interessiert diesen nicht.
„Du kannst mir nicht sagen, dass ich dir nichts mehr bedeute. Ich habe es vorhin ganz deutlich gespürt. Und du kannst mir auch deinen Aufstand nicht zu verleumden.“ Dabei Tony schaut genau auf Alex´s Hose. Dieser wird knallrot und stößt Tony von sich.
„K- kannst du mir sagen, wo hier die Toilette ist?“ fragt Alex.
„Den Gang entlang und dann die zweite Türe rechts.“ antwortet Tony mit diesem verschnitzen Lächeln auf den Lippen, das Alex schon früher ganz verrückt gemacht hat.
„D-danke!“ antwortet er kleinlaut.
Darauf hin verschwindet er im Badezimmer. Er steht vor dem Waschbecken und spritzt sein Gesicht mit kaltem Wasser nass. Dabei gelangen auch einige Spritzer auf sein Hemd. Er richtet sich wieder auf und schaut in den Spiegel. Alex erschrickt fürchterlich, als er Tony hinter sich erkennt.
„Komm schon, von mir erfährt es sicher niemand.“ flüstert er ihm ins Ohr.
Bei diesen Worten tritt Tony ganz nah an Alex heran und dieser kann seine Wärme und den heißen Atem spüren. Tony beginnt sich an seinen Ex-Freund zu schmiegen. Erst jetzt bemerkt Alex, dass seine erste, große Liebe nur noch im knappen Slip hinter ihm steht. Er ist jetzt aber so erregt, dass ihm das sichtlich egal ist. Als Tony keinen Widerstand von Alex spürt, wird er noch mutiger. Er greift nach vorne und streicht ganz sanft über seine Brust.

Alex beginnt zu zittern. Er wusste bis jetzt nicht, wie sehr er sich nach den Berührungen von Tony gesehnt hat. Die enorme Erregung bemerkend sagt Tony mit lüsternen und kratziger Stimme: „Alex dein Hemd ist ja ganz nass. Das müssen wir ausziehen, sonst wirst du noch krank.“

Als er wieder keinen Widerstand feststellt beginnt er damit, das Hemd aufzuknöpfen. Alex schließt dabei die Augen und lässt seinen Kopf auf Tony´s Schulter fallen. …… Ich weiß, dass es jetzt erst richtig spannend wird aber….

von Stephan

 

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