Gay Inzest mit Dad

Schwule Kurzgeschichten

Ich war damals 14 Jahre alt und gerade dabei, meinen Körper und meine Sexualität zu entdecken. Leider war ich für meine 1.80 und 60kg sehr dünn und hatte mir gewünscht, kräftiger oder dicker zu sein. Besondere Merkmale, so wie man das halt immer genannt hat, hatte ich keine. Blaue Graue Augen, dunkelblonde Haare und vom Schwanz her gerade mal 18 x 5. Mir hat mein Schwanz aber schon immer gefallen, lag gut in der Hand und lies sich ordentlich wichsen. Meisten masturbierte ich auf dem Klo oder im Freien. Ich suchte mir Parks und öffentliche Toiletten aus, hier wurde ich richtig geil. Es machte mir Spaß von anderen beim wichsen beobachtet zu werden und ich beobachtete selber auch sehr gern. Geil fand ich es, wenn auf dem Klo mehrere Löcher in den Wänden waren, durch die man starren konnte.

Am Anfang klebte ich immer ein Stück Klopapier, welches ich mit Spucke nass machte, auf die Löcher um diese dann zu verdecken. Sobald ich merkte, dass jemand in der anderen Kabine war, schob ich das Papier sanft bei Seite um zu sehen, ob der Kerl mir gefällt. Besonders gefielen mir Männer, die groß, stämmig, behaart und gut bestückt sind, so wie mein Vater. War das der Fall, dann nahm ich das Papier ganz weg und öffnete alle Löcher, inklusive mein eigenes, meine geile Arschfotze. Ich suchte mir auch immer Toiletten aus, wo es mindestens 3 Kabinen gab und ich dann immer in der mittleren Platz nahm. Hatte den Vorteil, gleich von beiden Seiten spannen zu können und noch mehr. Ich beobachtete also den ersten geilen Kerl, wie er sich seinen Schwanz wichste und gierig durch das Loch, auf meinen Riemen starrte. Wenn er merkte, dass ich auch durch das Loch starrte, stand er auf und schob mir seinen Daddy Schwanz durchs Loch und in meine geile Maulfotze, ich lies mich richtig reinficken und beugte mich dazu extrem nach vorn und mein Knackarsch landete an der anderen Seite der Wand. Manchmal passierte es dann auch, dass mich der Kerl in der Nachbarkabine durch die Wand fickte, alles schön bareback, damit ich es voll genießen konnte und spürte, wenn er abspritzte.

Mein Gegenüber merke das natürlich auch und wurde dadurch immer geiler. Ich wurde fester in meine Maulfotze gefickt und spürte schon, wie so langsam sein Sperma raus tropfte. Es war mir dann am liebsten, wenn der Kerl seinen Schwanz wieder rauszog und ihn vor meinen Augen abwichste um mir dann kräftig in die Fresse und meine Maulfotze zu spritzen. Ich liebe es einfach, es spritzen zu sehen und genieße jeden Augenblick, wie die Sahne in meiner Fresse oder Maulfotze landet. Ich lecke die Riemen dann richtig sauber und danach spritze ich meinen Saft in die Fresse des Kerls, der es auch kaum erwarten kann. Nun, ich bin etwas abgeschweift und wollte eigentlich etwas anderes erzählen. Sorry. Also ich stand eines Morgens im Bad und versuchte mir meinen zarten Flaum zu rasieren, einen Bart konnte man das noch nicht nennen, da klopfte es an der Tür und ich hörte meinen Vater sagen, “alles klar mein Junge?” ich “klar Dad, versuche mich gerade das erste Mal zu rasieren” Die Tür ging auf und mein Dad stand mit Bademantel bekleidet vor mir.

Ich hingegen war völlig nackt und mit Rasierschaum eingeseift. Er sah mich an und sagte “das mit dem Einseifen musst du noch bissel üben” Dann nahm er mir den Rasierpinsel aus der Hand und fing an mich einzuseifen. Irgendwie erwischte ich mich bei dem Gedanken, dass diese Situation geil und aufregend ist und ich bemerkte, wie sich mein Schwanz in Richtung meines Vaters bewegte. So schnell konnte ich gar nicht gucken, stand er wie eine Eins vor meinem Vater und schob sich durch seinen Bademantel. Mir war das doch sehr unangenehm und peinlich, doch mein Vater reagierte ausgesprochen cool. Er griff danach und sagte “mach dir keine Sorgen, das ist völlig normal und ist mir auch schon passiert” Ich lies meinen Schwanz unter seinem Bademantel und spürte seine Behaarung und wie sich sein Schwanz ebenfalls aufrichtete. Jetzt war ich vollkommen von der Rolle. Ich zog ihn wieder raus und drehte mich zum Waschbecken um. Mein Schwanz lag dabei auf dem Waschbeckenrand und das Blut was da durchschoss ließ ihn kräftig pochen, er hüpfte fast von allein auf und ab, mir wurde es immer unheimlicher. Ich war auf einmal so geil und gierig auf Sex, wie noch nie. Lag es daran, dass ich schon so oft mit Kerlen meinen Spaß hatte und die ausgerechnet meinem Vater ähnlich waren, oder lag es daran, dass ich ihn richtig liebte? Mehr als liebte, ihn wirklich so richtig liebte? Oh man, ich war verwirrt und sowas von erregt.

Mein Vater nahm den Rasierpinsel aus der Hand und sagte “oh mein Sohn, mach dir nix draus, es ist alles gut” Plötzlich stand er hinter mir und ich spürte seinen warmen Körper an meinem Nackten Körper und sein Schwanz streckte sich meiner Arschfotze entgegen. Ich muss noch dazusagen, dass der Schwanz meines Vaters um einiges größer war, 20×6 um genau zu sein, und ich hatte keine Ahnung, ob ich so ein riesen Teil jemals vertragen würde. Ich spürte, dass sein Schwanz schon recht feucht war und wohl schon eine Menge Vorsaft rauskam. Ich sagte “Dad, ich will das nicht, ich will mich nur rasieren” und ich hatte den Satz gerade beendet, da schob er mir seinen Riemen mit einem Ruck und gnadenlos in meine jungfräuliche und enge Arschfotze. Ich schrie kurz auf, mein Vater hielt mir den Mund zu und sagte “halt einfach dein Maul und genieße es, du willst doch nicht, dass uns Mutti erwischt” Also beugte ich mich etwas mehr nach vorne, sodass mein Vater richtig in mich eindringen konnte und ich hörte das schmatzen seines nassen Schwanzes. Sein mächtiges Gehänge schluge mir gegen den Arsch und er fickte mich, wie kein Kerl zuvor.

Meine Arschfotze schien zu glühen, es schmerzte ungeheuerlich, doch ich genoss den Schmerz und diesen riesen Riemen in meinem Darm. Ich jammerte und wimmerte vor Schmerzen und mein Dad sagte nur “Jetzt wirst Du für die Zukunft richtig eingeritten und wenn dich dann andere Kerle durchficken, tut es nicht mehr ganz so weh” Ich nickte und lies Dad machen. Mein Schwanz lag noch immer steif und fest auf dem Waschbeckenrand und meine Vorhaut glitt bei jedem Stoß nach vorn und zurück, mein Vater wichste mich auf dies Art und Weise und das machte mich noch geiler. Es blieb nicht dabei denn mein Vater griff nach meinem Schwanz und sagte, “den hast du von mir, ist mein eigenes Produkt, deshalb darf ich dich und ihn auch benutzen” Ich nickte abermals und lies den Dingen seinen Lauf.

Ich spürte den Atem meines Vaters in Nacken und hörte sein leises und eindringliches Stöhnen. Er biss mir in den Nacken und sagte “ich ficke dich jetzt immer mein Sohn, egal wann und wo, du gehörst mir, mein eigen Fleisch und Blut, du sollst mein Sperma in Deiner Fotze aufnehmen und spüren, wie geil es ist, es in sich zu tragen und damit schwanger zu gehen” Ich stöhnte und sagte, “ja Dad, so soll es sein, mach mit mir was du willst, ich gehorche” In diesem Augenblick merkte ich, wie die Eichel meines Vaters noch größer und geiler wurde und wie sein Sperma durch meinen Darm schoss, er fickte und wichste mich jetzt noch fester und lies die Ladung raus. Noch nie hatte ich so viel Sperma in meinem Arsch und ich spürte jeden Tropfen.

Ich schloss die Augen und sagte “Dad, du machst mich glücklich” Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und kniete sich vor mir nieder, er sagte “und jetzt mein Sohn, machst Du mich glücklich, rotz mir deinen Saft in meine Fresse, ich will sehen, was ich meiner eigenen Brut mitgegeben habe” Ich wichste mich jetzt selber und stöhnte leise vor mich hin, mein Schwanz schien jeden Augenblick zu explodieren. Mein Dad kauerte vor mir und während ich mich wichste, leckte er meine Eichel und sah mich gierig an. Ich sagte nur, “Dad, ich liebe Dich und jetzt kommt’s” Er öffnete automatisch seinen Mund und mein heißes, fettes Sperma schoss ihn in den Rachen und über sein ganzes Face, in die Haare, bis zur Tür. Ich hörte ihn nur noch stöhnen und sah, dass er auch schon wieder dabei war, seinen fetten Riemen zu wichsen, als hätte er noch nicht genug abgerotzt.

Er nahm jetzt meinen Schwanz vollkommen in seinen Mund auf, damit nicht noch mehr Sperma danebengeht und schluckte, was ging. Als nichts mehr raus kam stand er auf, küsste mich und ich schmeckte meinen eigenen Saft. “So mein Sohn, jetzt bist du noch dran, knie nieder und genieße es” Ich tat wie befohlen und kniete nieder. Mein Dad wichste sich seine fette Fleischpeitsche und ich machte es, wie er vor mir. Ich leckte seine fette Eichel, während er sich wichste und schmeckte seinen geilen Vorsaft. “Es ist soweit mein Junge, mach Deine Maulfotze auf, ich komme” Er stopfte mir seinen riesen Schwanz ins Maul und ich spürte, wie sich sein geiles Sperma in meinem Mund und Rachen ergoss.

 

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Über gayinzestlover 1 Artikel
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