Gay for pay

Schwule Kurzgeschichten

Vorweg möchte ich mich kurz vorstellen, bevor ich meine Geschichte erzähle. Ich bin Eric und als sich Folgendes zutrug war ich gerade Achtzehn geworden.

Mein Körper ist durchschnittlich gebaut. Ich bin schlank, aber ohne Sixpack. Meine Augen sind von einem matten Grün. Ich habe volle Lippen und hohe Wangenknochen, kastanienbraunes Haar und ein paar Muskeln an den Oberarmen, die vom Arbeiten stammen.

Meine Zeit verbringe ich seit ich fünfzehn war nicht mehr in der Schule. Da ist nämlich mein Vater an einem Gehirntumor erkrankt. Seine Arztrechnungen zehren uns finanziell auf und deshalb schufte ich täglich auf dem Bau bis der Schweiß an meinem jungen starken Rücken in Bächen runter fließt.

Mein Chef ist der beste Freund meines Vaters. Er heißt Horst und steckt mir manchmal was extra zu weil er weiß, wofür ich arbeite. Dass er mich manchmal mit begierigen Augen ansieht war mir schon aufgefallen, aber er hatte meine Situation nie ausgenutzt und auch niemals bewusst Signale gesendet, deshalb dachte ich da nie drüber nach. Es war angenehm unter ihm zu arbeiten. Er ließ mich auch immer ohne Umschweife gehen wenn es wegen meinem Vater einen Notfall gab und drückte dann die Stechuhr für mich.

Dann kam mein Geburtstag, wo uns der Arzt bei einer Routineuntersuchung sagte, dass der Krebs durch die Bestrahlung und die Chemo kleiner geworden sei. Nun gäbe es Hoffnung. Er hielt es für eine große Sache uns von einer Operation zu erzählen, die alle unsere Probleme auf Anhieb lösen würde. Uns fielen sofort die Gesichter ein. Wir wussten, dass wir es uns nicht leisten konnten. Mein Vater griff nach meiner Hand und streichelte sie tröstend. Er war der Starke in jeder Situation. Ich stand kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Vor ihm riss ich mich gerade noch so zusammen, aber sobald ich meine Schicht wieder aufnahm war es vorbei mit meiner Selbstbeherrschung.

Stumme Tränen rannen mir über die Wangen, während ich den Presslufthammer betätigte. Nach einer Weile spürte ich eine trockene Hand auf meiner Schulter. Horst nahm mich sanft bei Seite und ließ mich Pause machen. Ich durfte mich in seinem Büro an seiner Schulter ordentlich ausweinen. Hier musste ich einmal nicht stark sein, hier durfte ich mich endlich gehen lassen. In seinen Armen wurde ich zum Kind. Es fühlte sich wunderbar an gestreichelt und getröstet zu werden. Nach einer Weile hob er mein nasses Kinn an und schaute mir in die Augen. „Du bist so tapfer.“ meinte er. „Ich fühl mich nicht tapfer.“ Der Tränenstrom war versiegt und nun versuchte ich meine Fassung zurück zu gewinnen. „Doch, doch, das bist du.“ Es störte mich nicht, dass er mir über das Haar strich. Vielmehr fühlte es sich gut an. „Ich beobachte dich jetzt schon seit Jahren. Du bist was ganz Besonderes. Ich mag dich sehr und dein Vater kann zu Recht stolz auf dich sein.“ „Ich kann ihm nicht helfen.“ Sein Lob brannte auf mir und ich hielt es nicht mehr aus, ich musste mich abwenden vor seinem liebevollen Blick.

Er griff mir wieder unter das Kinn und hob meinen Kopf noch einmal an. „Und wenn es eine Möglichkeit gäbe?“ „Was meinst du?“ „Was würdest du tun, um das Geld zu beschaffen?“ „Alles.“ rief ich freiheraus. Ganz dumm bin ich nicht. Mir war bewusst, dass er mir ein spezielles Angebot machte, aber das war mir egal. Wenn er das Geld hatte, dann würde ich alles tun. Wirklich alles. „Du bist wirklich ein guter Sohn.“ sagte er weich und dann küsste er mich auf den Mund. Ich öffnete die Lippen, um seine fordernde Zunge aufzunehmen. Es war gar nicht so widerlich wie ich eben noch gedacht hätte. Er hielt mich in seinen starken Armen beschützend fest und seine Zunge spielte sehr zärtlich mit meiner. Ich konnte mir Schlechteres denken, um Geld zu verdienen. Nach einer Weile ließ er mich los und gab mir zwanzig Euro. „Das ist eine Anzahlung.“ erklärte er. „Vertraust du mir?“ Ich nickte. „Gut, mein Lieber, dann sehen wir uns heute Nacht. Ich miete uns ein Hotelzimmer und den Rest lässt du auf dich zukommen. In Ordnung?“ Ich nickte wieder. Sein inniger Kuss brannte auf meinen Lippen, ich hatte seinen Geschmack im Mund, aber ich fühlte keine Scham.

In den Stunden bis es Nacht wurde bereitete ich mich vor. Ich hatte keine Ahnung was er von mir wollte, nur eine vage Vermutung und deshalb seifte ich meinen Hintern gründlich ein und rasierte mich überall. Dann fand ich für meinen Vater eine Ausrede und machte mich auf den Weg zum Hotel. Horst war noch nicht da. Ich setzte mich auf einen Stuhl, las in Magazinen und wartete. Nach einer Weile legte ich mich auf das Hotelzimmerbett und streichelte meinen Penis, um mich einzustimmen und meine Nervösität in den Griff zu bekommen. Vielleicht, so hoffte ich, würde es mir dann weniger ausmachen meinen Körper zu verkaufen und obendrein an einen Mann. Bisher war ich selbst der einzige Mann gewesen, der mich da unten berührt hatte. Ich hatte Mädchen gehabt. Nicht viele, aber doch ein paar. Meine harte Arbeit ließ es eigentlich nicht zu mich richtig umzusehen. Einmal hatte ich meinen Pimmel in die Muschi der sechzehnjährigen Nachbarstochter geschoben als ich gerade vierzehn gewesen war und ein anderes Mal hatte mir die Tochter eines Arbeitskollegen einen geblasen. Kurze Zeit war ich mit der Freundin meiner Schwester zusammen gewesen, aber außer Küssen und gegenseitig streicheln war da nicht viel passiert. All das ging mir durch den Kopf, während ich meinen besten Freund mal wieder so richtig verwöhnte. Er genoss die seltene Berührung sichtlich. Kaum, dass ich ein paar Mal auf und ab fuhr, richtete er sich schon zu seiner vollen Größe von siebzehn Zentimetern auf. Ich griff mit der anderen Hand nach unten und liebkoste meine Hoden. Während meine Rechte die Palme schüttelte, versuchte ich mit der Linken etwas Neues. Ich feuchtete den Zeigefinger an und versuchte mein unschuldiges Loch zu weiten. Es tat ein bisschen weh, aber mit Druck ging es. Ich hatte keine Ahnung was daran so toll war. Es klemmte bei jeder Bewegung.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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