Ganz unerwartet

Schwule Kurzgeschichten

…es war einer dieser herrlichen Sommertage, morgens schon warm, Frühstück auf der Terasse, gemütlich Tee und Kaffee trinken. Sie hatten sich vorgenommen ihren Garten zu pflegen.
Inzwischen hat sich die angenehme Wärme zur Mittagshitze entwickelt. Während er die Obststräucher beschneidet, schaut er immer wieder zu ihr herüber. Sie steht nach vorn gebeugt im Blumenbeet und entfernt das Unkraut. Sie trägt ein dünnes, kurz geschnittenes Trägertop, kurze Shorts und ihre Gummiclogs. Gelegentlich kann er einen Blick in den Ausschnitt auf ihre Brüste erhaschen. Wenn sie sich bückt, hängen sie spitz nach unten und ihre großen hervorstehenden Brustwarzen sind deutlich zu sehen. Sie weiß, dass er den Anblick liebt und gewährt ihm diesen, tut dabei so als würde sie seine Blicke nicht bemerken. Der Stoff ihrer Hose spannt sich über ihre Rundungen und es ist kein Abdruck eines Slips zu sehen. Er ist sich sicher, sie hat nichts drunter, nicht mal einen ihrer dünnen Strings. Er muss sich auf seine Arbeit konzentrieren um nicht mit ausgebeulter Hose mitten im Garten zu stehen. Immer wieder verlieren sich seine Blicke und Gedanken an ihrem Hintern. Im Laufe ihrer gemeinsamen Jahre ist aus der Grösse 38 Hintern ein schöner runder Grösse 40 Hintern geworden, beide Backen schön geformt. Wenn sie sich vorbeugt rutscht die kurze Hose so weit hoch, dass die Falte von den Oberschenkeln zum Ansatz ihrer geilen Arschbacken zu sehen ist.

„Ich gehe mal was zu trinken holen“ sagt er zu ihr und verschwindet im Hauseingang um Wasser aus dem Keller zu holen. Im Kellerraum angekommen, fasst er sich in die Hose und wichst seinen Schwanz. Er flüstert kaum hörbar: „…dieser geile Arsch, wie gerne würde ich ihn jetzt lecken…“ Er kann fühlen, dass seine Schwanzspitze schon nass ist. Er wichst noch einmal und hört dann auf, weil er Angst hat, dass sie plötzlich auftauchen könnte. Er ist so erregt, seine Gedanken sind bei ihren spitzen Titten und ihrem herrlichen Arsch. Er versucht sich vorzustellen wie dieser gerade riecht, wo sie so verschwitzt ist. In seinen Gedanken versunken geht er zurück, stellt das Wasser im Flur ab um auf die Toilette zu gehen. Er versucht zu pinkeln, aber in seiner Erregung kann er nicht…

„Wo bleibst Du? Ich denke Du holst Wasser?“ Mit diesen Worten steht sie im Türrahmen und blickt auf seinen steifen, zuckenden Schwanz. „Was machst Du denn da?“ fragt sie ihn und schaut ihn mit einem überlegenen Lächeln an. „Ich war nur schnell noch pinkeln…“ stammelt er mit hochrotem Kopf. „Ach ja; du pinkelst? Ich dachte immer das geht nicht mit `nem Steifen.“ Schnell schiebt er den Hosenbund über seinen Schwanz und ist etwas verlegen.
„Zeig`ihn mir noch mal“ sagt sie. „…mach schon…“ Er sieht sie mit großen Augen an: „Was? Jetzt? Hier?“ Sie schaut ihm gespielt ernst in die Augen und sagt betont deutlich: „Ja, ich will jetzt deinen Schwanz sehen.“ Er schiebt den Bund seiner Shorts langsam über seinen nicht mehr ganz steifen Schwanz. „Hose ganz runter, los“ Sie macht einen Schritt auf ihn zu und reißt ihm die Hose herunter.
„Warum bist du so geil? Woran hast du gedacht? Los raus mit der Sprache“ Er weicht ihren Blicken aus; „nichts, hab`an nichts gedacht, war einfach nur so…“ Kaum hat er das letzte Wort gesagt, verpasst sie ihm eine klatschende Ohrfeige. „Ich habe doch genau mit gesehen wie du mir auf die Titten geguckt hast. Wahrscheinlich hast du mir genauso auf meinen Arsch geschaut“ Er antwortet leise; „…ja…“ Er spürt ihre Blicke, er fühlt sich ertappt und blossgestellt von ihr und spürt wie sein Schwanz wieder zu pochen beginnt.
Sie stellt sich dicht vor ihn, sieht ihm in die Augen und greift nach seinen Eiern. Mit Daumen und Zeigefinger bildet sie einen Ring den sie langsam immer fester über ihnen zusammendrückt. Sie zieht an seinem Sack und verdreht ihn dabei. Er versucht ihrem Blick auszuweichen, vor Scham und vor Erregung. Er fühlt das Ziehen an seinen Hoden, nicht unangenehm aber deutlich.

„Woran hast Du gedacht als du hier gewichst hast?“ fragt sie. „Ich hab`nicht gewichst, es war einfach so…“ Klatsch; gibt sie ihm eine weitere Ohrfeige. Seine Gedanken überschlagen sich; sie konnte ihn doch nicht gesehen haben. „Woran hast du gedacht?“ Mit den Worten dreht sie seine Eier so sehr, dass seine Knie nachgeben. „…an deinen nackten runden Arsch…“ stammelt er.

„Knie dich hin!“ Er kniet sich auf den kalten Boden in dem kleinen Badezimmer. Nur noch mit seinem T-Shirt bekleidet kniet er vor ihr, sein Schwanz steht prall und zuckend zwischen seinen Beinen. Sie greift seine Haare, drückt seinen Kopf in den Nacken und weiter zurück, dass er fast nach hinten kippt. Er setzt sich auf seine Fersen. Deutlich spürt er die Kälte des Bodens an seinen Beinen. Sie kickt einen ihrer Schuhe von den Füßen und stellt sich, an seinen Haaren festhaltend, auf seinen Oberschenkel. Ihr zweiter Clog fliegt über den Boden und sie stellt ihren Fuß auf das andere Bein.
Ihr Gewicht drückt seine Bein auf den harten Boden. Er fühlt die warme, weiche, leicht verschwitzte Haut ihrer Füße auf seinen Beinen. Ihre kräftigen Oberschenkel stehen vor seinem Gesicht. Wie im Reflex fasst er seinen Schwanz an um ihn zu wichsen. „Finger weg, Hände auf den Rücken“ herrscht sie ihn an. Langsam verlagert sie ihr Gewicht auf ein Bein, dann auf das Andere, immer wieder. Dabei stellt sie ihre Füße immer auf eine andere Stelle seiner Schenkel. So steht sie mal an seinen Knien, dass diese anfangen zu schmerzen und dann steht sie wieder dicht neben seinem Schwanz auf den Schenkeln.

Sie stützt sich mit einer Hand an der Wand ab, eine krallt sich in seinen Haaren fest und streicht mit den Zehen ihres Fußes über seine nasse Schwanzspitze. Mit ihrem großen Zeh berührt sie die Unterseite der Eichel, seine empfindlichste Stelle. Sie reibt ihren Zeh daran auf und ab und er beginnt schwer zu atmen. Nun lässt sie seinen Schwanz zwischen den großen und den nächsten Zeh rutschen, klemmt ihn ein und bewegt ihren Fuß langsam. Sie wichst seinen Schwanz mit ihren Zehen. Er schließt die Augen und wartet zuckend auf den erlösenden Moment. Er spürt wie sie ihn zwischen den Zehen fest einklemmt und seine Vorhaut weit zurück tritt. Er fühlt den Schmerz, sie hält ihn fest und tritt seine Vorhaut weit nach unten. Jetzt lässt sie ihre Zehen locker, schiebt einen Fuß zwischen seine Schenkel, drückt den Schwanz mit der Fußsohle gegen sein Bein und stellt sich darauf. Langsam verlagert sie ihr Gewicht auf den Fuß der den Schwanz auf sein Bein drückt.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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