Freund des Archivar

Schwule Kurzgeschichten

In der nähe unserer Firma gibt es einen, bei den Kollegen sehr beliebten Imbissstand.
Dort kann man sich zur Mittagszeit etwas abholen oder gleich an den Stehtischen verzehren. An manchen Tagen sieht es dort so aus, als fände eine Betriebs- oder zumindest ein Abteilungsfeier unserer Firma statt.

Vor einiger Zeit traf ich unseren Archivar ebenfalls dort. Er bemerkte mich erst überhaupt nicht, denn er war im Gespräch mit einem älteren Mann. Da alle anderen Tische bereits vollständig belegt waren, fragte ich bei ihm nach ob ich mich zu ihnen gesellen darf. Erst jetzt erkannte er mich, stimmte freundlich zu und stellte mir Simon als einen ehemaligen Kollegen vor. Die beiden treffen sich gelegentlich um Neuigkeiten auszutauschen und alte Erinnerungen wieder aufleben zu lassen berichtete er.

Ich beschäftigte mich mit meinem Mittagessen und hörte den beiden ein wenig zu. Rudi verabschiedete sich nach einiger Zeit, denn er hatte noch einen Termin beim Augenarzt. Simon, der noch ein halbvolles Bier vor sich stehen hatte, erzählte mir nun, dass die beiden sich schon ewig kennen. Sie haben viele Jahre zusammen in einer Behörde gearbeitet, er ist jetzt im Ruhestand und da er ganz in der Nähe wohnt, treffen sie sich manchmal hier.

Wir plauderten noch ein wenig über dieses und jenes, bis Simon etwas näher zu mir kam und im Flüsterton sagte, Rudi ist ein sehr, sehr guter Freund von mir und er erzählt mir alles. Auch von seinen kleinen Sexabenteuern im Keller. Von seinem Asiaten, von dem jungen Burschen der bei euch als Aushilfe beschäftigt war und von den geilen Spielchen mit dir.

Es gab also Mitwisser und ich hoffte, es waren nicht noch mehr. Ich antwortet, so, so das erzählt er also. Nur dir oder auch noch anderen? Nein, nur mir – was denkst du den, war seine Antwort und er fügte hinzu, bei mir ist das sicher aufgehoben – keine Angst. Beiläufig bemerkte er noch, Rudi weiß das auch und außerdem haben wir auch unseren Spaß – du verstehst? O ja und ob ich verstand.

Meine Pause nahte sich dem Ende, ich brachte noch Teller, Besteck und mein Glas zurück. Als ich mich von Simon verabschiedete meinte er, er hat ein Stück den gleichen Weg, wir können ja gemeinsam gehen. Wir gingen also das Stück und er bot mir dann ganz unvermittelt an – wenn ich mal Lust hätte könnte ich mich ja mal bei ihm melden, drückt mir seine Karte in die Hand und verschwand in der nächsten Seitenstraße.

Einige Wochen später war ich wieder auf dem Weg zum Imbiss als mir Simon entgegen kam, mich begrüßte und erzählte, dass am Imbiss alles voll ist. Das hatte mir noch gefehlt, ich war sowieso etwas genervt. Simon erzählte weiter, dass er sich deswegen von McDonald was geholt habe und wenn ich will, teilt er mit mir. Das war ein verlockendes Angebot. Zu seiner Wohnung ist es nicht weit, gleich um die Ecke, nur ein paar Minuten. Also stimmte ich zu und folgte ihm.

Es war eine sehr geschmackvoll eingerichtete Wohnung, hätte ich bei Simon so nicht erwartet. Wir verspeisten jeder einen Burger und teilten uns die Pommes. Nach einem Espresso fragte er ganz ungeniert, hast du Bock auf einen Fick.

Das kam jetzt etwas unverhofft, aber eigentlich hätte ich damit oder zumindest mit ähnlichem rechnen müssen. Wenn ich schon mal hier bin, warum eigentlich nicht. Hoch erfreut führte Simon mich in sein Wohnzimmer und begann sofort mir in den Schritt zu greifen. Er drückte meinen Schwanz und der erwachte. Rasch griff er zur Fernbedienung, ich lass noch eine geile DVD laufen rief er mir ganz euphorisch zu. Schon summte der Recorder und bei lauter Musik waren mehrere dicke, alte Männer beim Gruppensex. Grinsend kam er wieder auf mich zu und sagte komm, wir ziehen uns gleich aus, dass spart viel Zeit und ich möchte dein geiles Teil sehen. Blitzschnell entledigte er sich seiner Klamotten. Ich ließ mir dazu etwas mehr Zeit und konnte so seinen mächtigen Prügel beobachten, der schon wie eine Eins stand. Dieser war nicht besonders lang, jedoch enorm dick. Die Vorhaut war bereits zurückgezogen und die fette Eichel ragte bläulich glänzend hervor. Aufgeregt drückte er seine gewaltigen Hoden und während er seinen Lümmel streichelte wanderten seine Augen zwischen dem Film und mir hin und her.
Kaum war ich nackt, kniete er schon vor mir wichste erst meinen steifen Prügel und begann diesen mit seiner Zunge zu bearbeiten. Diese glitt feucht an meinem Schaft auf und ab. Nach dem er meinen Schwanz an meinen Bauch hochgedrückt hatte leckte er meine Eier, schob eines nach dem anderen in seinen Mund. Als er beide gleichzeitig aufnehmen wollte musste ich unterbrechen, es war ziemlich schmerzhaft. Nun schob er die Vorhaut zurück, leckte meine Eichel, nahm sie zwischen seine Lippen und nuckelt daran.

Ich dachte schon, gleich bekommt er eine Ladung ab als er aufhörte. Rasch erhob er sich und zog mich in sein Schlafzimmer. Ohne Worte schob er mich auf sein riesiges Bett und machte sich mit seiner feuchten Zunge an meinem Körper zu schaffen. Sie glitt über meinem Bauch, fand den Nabel, bohrte sich hinein, kam hoch zur Brust und fand die Nippel. Diese umkreiste er nacheinander, saugte an ihnen und biss sanft zu. Mit der Hand hielt er meinen Schwanz fest umschlossen und von Zeit zu Zeit wichste er ihn.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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