Franz oder das erste Mal mit einem Mann – 3

Schwule Kurzgeschichten

Endlich war der ersehnte Samstag gekommen. Die ganze Woche freute ich mich schon darauf Franz endlich wieder zu sehen. Am Vormittag unterzog ich mich einer besonders gründlichen Körperhygiene und achtete peinlich genau darauf dass auch wirklich kein Härchen oder auch nur ein Stoppel zu sehen war. Als Kleidung wählte ich eine Jogginghose, einen Pulli und Flip Flops denn es sollte sich ja alles sehr schnell ausziehen lassen und in einen Rucksack passen. Mit dem Rucksack bewaffnet fuhr ich zu Franz’s Wohnung. Wie das letzte Mal läutete ich und der elektronische Türöffner gewährte mir surrend Einlass. Im Treppenhaus horchte ich kurz doch es war absolut still. Schnell schlüpfte ich aus meinen Klamotten, verstaute alles im Rucksack und eilte nun nackt die Treppen hinauf zur Wohnung. Franz stand wie erwartet in der Tür. Halb am Ziel blieb ich auf der Treppe stehen und ließ mich mit einem „und? Zufrieden?“ betrachten. Franz nickte und bat mich in seine Wohnung. Stolz das Spiel gewonnen zu haben nahm ich die letzten Stufen betont langsam und lässig. Natürlich wollte ich sofort rein in die Wohnung doch Franz versperrte mir mit seinem Körper den weg. Breit grinsend nahm er mir den Rucksack ab, warf ihn achtlos hinter sich ins Vorhaus und stand anschließend mit vor der Brust verschränkten Armen in der Tür. Ich wurde nervös und stammelte: „komm, lass mich rein! Wenn mich jemand sieht…“ doch das Einzige was meine offensichtliche Nervosität bei ihm auslöste war, dass sein Grinsen noch breiter wurde. „sag bitte“ war seine trockene Reaktion auf mein betteln. „Bitte lieber Franz, lass mich in deine Wohnung“ flehte ich ihn mit schon fast weinerlicher Stimme an. Er griff ganz ungeniert nach meinem Schwanz, drehte sich um und zog mich, wie einen Hund an der Leine ins Vorhaus. Als er die Tür hinter uns schloss war mir deutlich wohler zu mute. „Brav bist! Ab ins Wohnzimmer mit dir. Magst ein Bier?“ „sehr gern. Und auch eine rauchen“ war meine Antwort. Die Erleichterung endlich in der uneinsehbaren Wohnung zu sein war deutlich hörbar.

Ich ging ins Wohnzimmer und setzte mich, wie es mir Franz letzte Woche gezeigt hatte aufs Sofa. Den Hintern fast auf die Polsterkante, die Beine weit gespreizt, die Fußsohlen auf die Sitzfläche und den Oberkörper nach hintenan die Lehne. Nicht grad bequem aber für den der an deinem Loch rumspielen will sehr praktisch. Franz kam mit 2 Bier ins Zimmer und lobte mich, dass ich zumindest nicht vergesslich sei. Er setzte sich mir gegenüber auf den Hocker und wir unterhielten uns etwas über die vergangenen Tage… Während des Gesprächs über Belanglosigkeiten spielte franz die ganze Zeit an meinem Hintereingang rum, massierte meine Rosette, knetete ab und zu auch meinen Schwanz… Als wir beide unser Bierchen geleert hatten setzte sich Franz demonstrativ auf, spreizte seine Beine und öffnete mit den Worten „mal schauen ob du auch sonst nichts vergessen hast“ seinen Gürtel. Ich kniete mich sofort vor ihm auf den Boden und begann seinen Schwanz aus seinem Stoffgefängnis zu befreien. Nach wenigen Augenblicken war sein halbsteifer Prügel genau vor meinem Gesicht und ich begann ihn sanft mit einer Hand zu wichsen während die andere die Hoden massierte. Mir stieg auch der Herrliche Körperduft von Franz in die Nase und so konnte ich gar nicht anders als umgehend meine Lippen über seine Eichel zu stülpen um ihn zu schmecken. Mit meiner Zunge und meinen Lippen massierte ich die Schwanzspitze, mit der einen Hand den Schaft und mit der anderen die Hoden. Innerhalb kurzer Zeit war sein Schwanz stein hart und ich wie in Trance. Der Duft gepaart mit dem fast schon anfeuernden Stöhnen ließ mich immer schneller werden. So tief es mein Würgreflex zuließ ließ ich den Schwanz in meinen Mund gleiten, immer schneller wurden meinen Bewegungen was gleichzeitig Franz immer lauter und hefiger aufstöhnen ließ und mich in meinem Tun bestätigte. Plötzlich zog er mich hoch. „kleiner, ich will dich und zwar jetzt!“. Er stand auf doch nur um sich gleich hinter mir aufs Sofa zu setzen. „Komm her und setz dich auf mich“ forderte er mich auf. Wie geheißen hockte ich mich über seinen Schwanz und blickte ihn an. Er spuckte kurz in die Hand und verteilte seinen Speichel auf meiner Rosette. Seine Augen funkelten nur noch vor Geilheit. „Komm, ich will dich spüren“ war seine fast schon keuchende Aufforderung mich zu setzen. Dabei dirigierte er seinen Steinharten Prügel genau auf mein Loch. Langsam senkte ich mein Becken und nahm ihn so Zentimeter für Zentimeter in mir auf. Durch die vorbereitende Massage meiner Rosette war dies, zu meinem Erstaunen, ohne große Schmerzen möglich. Als ich komplett auf ihm saß war es mir sogar möglich ihn leicht zu reiten was Franz noch geiler aufstöhnen ließ. Zusätzlich zu den wippenden Bewegungen meines Beckens stimulierte ich seinen Penis mit Kontraktionen meines Schließmuskels was ihn förmlich abmolk. Das war zu viel. Franz stöhnte laut und ich spürte wie sein Schwanz in mir zu zucken begann und seine ganze Ladung in mich pumpte. Nach ein paar Augenblicken der Beruhigung schaute mich Franz mit glasigen Augen an und meinte, meinen Hinter tätschelnd „Wouw! Du bist echt gut! Und verlernt hast du auch nichts… du bist echt ne Wucht“ Bei all dem Lob wurde ich fast rot. „Doch jetzt spring mal schnell unter die Dusche und mach dich sauber, dann bekommst auch das versprochene Geschenk.“ Ich erhob mich und entließ so den immer noch steifen Schwanz aus meinem Körper um wie befohlen duschen zu gehen. Auf dem Weg in die Dusche Musste ich aufpassen den Boden nicht einzusauen denn Franz hatte so viel seines Saftes in mich gepumpt, dass ich förmlich auslief.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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