Florian (2) Sommerferien

Schwule Kurzgeschichten

Nur noch zwei Tage bis zum letzten Schultag. Niemand unserer Mitschüler konnte sich kaum noch auf den Unterrichtsstoff konzentrieren. Florian und ich konnten schon frühzeitig das Krankenhaus wieder verlassen. Ach übrigens: „Ich bin der Michael und im Dorf nennt man uns nur verächtlich „die Klosterkinder“. Weder das Heim, noch das Jugendamt fühlten sich nicht verantwortlich, diese Ausgrenzungen ein für allemal zu beenden. Florian erzähle, dass wie heute schon von seiner Tante Vera abgeholt werden und die letzten Tage vor den Ferien nicht in die Schule gehen mussten. Natürlich kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Tante Vera und der Schwester Oberin.

Falls sie jedoch Einwände durchsetzen wollte, meinte Tante Vera, würde sie schon dafür sorgen, dass in der Wochenendausgabe, sie als Oberin auf der Titelseite für Furore sorgen würde.

Das würde natürlich dem Bischof von Münster die Petersilie verhageln und der Skandal würde sogar das Land NRW erschüttern.

Natürlich knickte Mutter Oberin ein und sie entließ auch uns mit Ermahnungen, sich immer an die Regeln zu halten. Für uns zwei war das eine Erlösung, wenn auch nur für eine kurze Zeit, weil der Aufenthalt im Lehrlingsheim noch nicht abgeschlossen und geregelt war, weil die Zustimmung des Jugendamtes, als mein Vormund, seine Erlaubnis noch nicht erteilt hatte

Das war aber für uns noch so weit weg, irgendwann nach den Ferien. Wir fuhren mit einem alten blauen VW-Bus in die Richtung des Heimatortes, dort wo Tante Vera nach dem Tod ihres Mannes ein kleines und abgeschiedenes Häuschen gekauft und es jetzt mit dem Sohn ihrer Schwester bewohnte. Daniel, den ich bei einem Besuch kennenlernte, war ein netter hochgeschossener und schlaksiger Junge, mit einer gehörigen Portion Schalk im Nacken. Wir alle drei waren gleichaltrig und die Ähnlichkeit zwischen Florian und Daniel waren unverkennbar. In der kommenden Zeit wurden sie oftmals für Brüder gehalten und diese Verwechselung schien ihnen zu gefallen und wurde gern mit dem nötigen Schabernack versehen, von ihnen ausgenutzt. Auch in ihrer fürsorglichen Art waren sie sich auch sehr ähnlich. Auf Anhieb hatte ich mich direkt mit Daniel sehr gut verstanden, weil er in seiner lieben Art Florian ergänzte

Nur Florian brummelte und fragte mich, ob ich ihn denn noch wahrnehmen würde. Dabei knuffte er mich in die Seite und flüsterte so, dass ich es nur hören konnte. Warts ab. Heute Nacht mein Schatz.

Endlich waren wir ans Ziel angekommen und die Nachbarin hatte bereits Kaffee und Kuchen vorbereitet, dem wir mit großem Hunger zusprachen. Mit Daniel zusammen schleppten wir die Koffer in das für uns zugewiesene Gästezimmer. Ein breites Bett mit dickem Plumeau und den sogenannten Paradekissen, die zu dieser Zeit jedes Bett zierten. Das Zimmer war sehr geräumig und gemütlich eingerichtet. Nur die Dielen knarrten ein wenig, dank der anhaltenden Hitze. Daniel entschuldigte sich, weil er noch müde von seinen sportlichen Aktivitäten als Fußballer war

„Vergesst nicht, um 19:00 h wird zu Abendbrot gegessen, meinte Daniel.“ Da ist Tante Vera unerbittlich als Pünktlichkeitsfanatikerin. Wir räumten unser Sachen in die Schränke und in die Fächer einer alten Kommode. Florian stützte seine Hände auf, lächelte mich an und fragte, wie es mir gefalle. Schweigend hatten wir die Klamotten eingeräumt, als seine Stimme mich aus dem Nachdenken riss. Liebster Schatz. Lieber Florian. Du ahnst nicht, wie sehr ich diesen Tag herbeigesehnt hatte. Er bewegte seinen Kopf, als er mich hintergründig anlächelte und mich in seine Arme zog. Immer fester presste er mich an sich und bedeckte mein Gesicht mit unzähligen Küssen

Fast willenlos lies ich mich auf das Bett sinken, als er mich von der hinderlichen Kleidung entledigte und sein Forscherdrang ihn in die Zentrale meiner Lust führte Seine flinke Zunge spielte an meinen erigierten Brustwarzen, die sich ihm fast schmerzhaft entgegenstreckten. Seine Küsse wurden immer fordernder und entfachten ein Lustgefühl, dass sich in blanker Begierde ausdrückte. Seine bebenden Lippen pressten sich gierig an meine Lippen und ließ kein Widerstreben zu, als seine Zunge Einlass begehrte. Immer wilder wirbelte sein Zungenschlag im Rhythmus seines Atems.

Er entlockte meinem Brustkorb ein Stöhnen, das gleichzeitig eine begierige Pein reflektierte und seine Lust anstachelte. Ich wand mich unter seinen Umarmungen und drängte meine Prachtlatte gegen seinen Sahnespender, der diesem Druck lustvoll entgegenwirkte.

Flüsterndes Raunen und Ächzen drang an mein Ohr, als seine Zungenspitze meine erogene Zone erfolgreich malträtierte. Oh Florian, nimm mich, während ich willenlos mit ihm über die Matratze rollte. Liebevoll und unter vielen Achs und „ist das geil“ entledigten wir uns der nun lästigen Bekleidung. Florian hatte sich auf seine Ellebogen aufgestützt und unsere Blicke versanken in zärtlichem Liebesgeflüster.

Seine Lippen wanderten an meinem Körper hinab und seine Zunge begann meine Muskeln nachzuzeichnen, wie er gefühlsmäßig ganze Landschaften eroberte und jede meiner Nervenzelle in Aufruhr brachte. Mein Bauchnabel wurde zu einem Vulkan der Lust und als seine Zunge dem behaarten Strich, den er förmlich zu verweben begann, brachte mich das derart in Raserei, dass ich fast vergaß, meinen Lustschrei in die Kissen zu pressen. Als seine Lippen langsam mit festen Druck ihre Reise über die Eichel begann, gelang ich bis an den Rand einer Extase. Wohlig entspannt lag ich unter ihm, während das Auf und Ab, einer Dampflokomotive nicht unähnlich, im meinem Kopf das gigantische Signal eines Feuerwerks hervorrief, dass sein Kommen bereits ankündigte.

Oh dieser Schlingel. Er hatte bemerkt, wie die Lust meinen Unterleib mehr als nur einmal zum Beben brachte und den Weg zur Erfüllung suchte. Er zog mich zu sich hoch und wir saßen eng umschlungen voreinander und eng aneinander gepresst. Wie liebte ich es, wenn einer seiner vorwitzigen Haarsträhnen ihm ins Gesicht fielen. Seine etwas unbeholfene Art, sie wieder zurück zu streifen, hinterließen in mir einen unvergesslichen Abdruck, der mich nie vergessen ließ, wie sehr ich ihn liebte Leidenschaftlich begann er mich wieder zu streicheln und seine Liebkosungen brachten mich wieder einen Schritt weiter hinauf in seine orgiastischen Fantasien, die er so virtuos bediente.

Von seinem männlicher Duft berauscht, drückte ich ihn auf den Rücken und begann lustvoll seinen athletischen Körper zu erforschen. Ich sank zwischen seine gespreizten Beine und erkundete seine behaarten Lenden, seinen stramm gefüllten Hodensack, den ich lustvoll zwischen meine Finger gleiten ließ. Sein brettharter Penis wies mir meinen Weg, der ihn zur Erfüllung bringen sollte.

Wie gemeißelt ragt er steil aus dem Grund seines Schamhaares hervor, gerade gewachsen mit glatter Haut. Seine Vorhaut bedeckte die glänzende Eichel, die vorwitzig ihre Spitze ins Freie schob.

Es war einfach nur faszinierend, wenn beim kleinsten Zug, die Vorhaut sich zurückzog und sie glitt geschmeidig zurück. Was für ein Anblick. Mein Zunge lechzte nach Berührung. Sie wollte jetzt das Bändchen umspielen und die Eichel mit meinem Zungenspiel liebevoll umarmen. Meine feuchten Lippen saugten am Stamm bis hinauf zu den nun reichlich fließenden Lusttropfen die perlend über meine Zunge flossen. Geschmacksexplosionen versüßten mir den Trank der Götter, als mein Mund bis auf den Grund seines Schoßes sank. Florian verkrallte seine Hände in meine Schultern und sein Stöhnen im Takt seiner Hände drückten mich immer tiefer in seinen animalisch duftenden Schritt.

Seine Muskeln begannen sich zu versteifen und sein Sixpack wölbte sich bebend nach innen.

Er legte sich mit einer leichten und schnellen Drehung auf die Seite, während eine Hand meine Beine in die Länge streckten. Seine Lippen suchten meinen steifen und immer noch tropfenden Schwanz, den er vollends mit seinem Mund begrub. Ein Schmatzen und ein leises Stöhnen waren die einzigen Geräusche, bis die gleichmäßigen Bewegungen unserer Körper einen Teil der Federkerne der Betten in Schwingung brachte. Immer wilder und tiefer vollführten die Münder ihren Tanz der Liebe, die dem Höhepunkt zusteuerten und das jetzt unkontrollierte Stöhnen und Gurgeln verrieten die kommenden und befreiende Entladung, Noch enger schoben sich ihre Leiber zusammen und klammerten sich wie Ertrinkende an den Freund und versanken im Rausch dieser gewaltigen Entladung. Seufzend fegte der Lustorkan über die zuckenden Leiber hinweg, während er lautlos verebbte und die zwei Liebenden ihre leidenschaftliche Gabe mit den Lippen tauschten.

Im Halbdunkel des Zimmers war nur ein leises Flüstern zu vernehmen, und sie ihre Körper noch in lustvoller Verschmelzung streichelten.

„Michael, meinte Florian. „Es wird Zeit, dass wir aufstehen.“ In der Ferne schlug eine Kirchturmuhr. 18 Uhr schon. Erst jetzt hatte Florian und Fabian realisiert, dass sie weit weg vom Heim an einem glücklichen Ort angekommen waren.

Rasch hatten sich die beiden umgezogen und wollten gerade aufbrechen, als Florian Michael zurückhielt.

„Michael, sagte Florian:“ Du weißt wie viel du mir bedeutest und wie sehr ich dich liebe.“ Wie es mit uns weitergeht, kann niemand vorhersehen. Was uns zwei aber verbindet kann niemand zerstören und hat uns zu einer Einheit verschmolzen. Ich möchte mit dir heute Nacht einen Pakt schließen. In dir und mit dir will ich die Höhen der Lust erklimmen und unsere Liebe und Zuneigung zu einen Bund verflechten. „Willst du diesen Weg mit mir gemeinsam gehen und wir uns niemals aufgeben, auch wenn uns Grenzen trennen sollten.? Ja hauchte ich in seine geöffneten und fordernden Mund, der meine Lippen verschloss. Kurz hielt er mich mit seinen starken Armen umfangen. Ein sanfter Kuss auf die Stirn noch und wir gingen in die Küche, um einen geselligen und fröhlichen Abend zu beginnen.

Der Duft von gebratenem Speck und Zwiebeln zogen bereits durch das ganze Haus, als wir die Küche betraten. Daniel saß schon auf der Eckbank und blätterte gelangweilt in einer schon zerfledderten Sportjournal. Sein Gesicht erhellte sich als er uns sah und mit großem Hallo haben wir uns begrüßt. Tante Vera ließ das Rührei in die Pfanne gleiten und erkundigte sich währenddessen wer ein Rührei zu den Bratkartoffeln haben möchte Natürlich hatte nicht einer sich dem leckeren Essen versagt. Dass es sehr lecker war, bewies die Stille, mit der das Essen verputzt wurde.

Nach dem Abendbrot wollte uns Daniel die „Sehenswürdigkeiten“ zeigen, die wir noch heute unbedingt sehen müssten.

Natürlich war das nur eine Ausrede, um der Redseligkeit seiner Tante zu entgehen.

Wir machten uns auf den Weg, die nähere Umgebung zu erkunden , die mir ja völlig fremd war. Die Landschaft war hügelig und leicht ansteigend, unterbrochen von kelien Wäldchen und baumbestandenen Straßen. Hinter dem Haus gab es einen sogenannten Laubengang, der einen klaren Weiher umrahmte, der von einem Bach durchflossen wurde. Daniel wandte uns beiden zu und fragte:“Wollt ihr ins Wasser gehen?“ „In dem Weiher darf und kann man schwimmen und völlig ungefährlich.“ Ich mache mich schnell auf die Socken und hol für uns einige Badetücher.

Gefällt es dir mein Liebling:“fragte Florian. Schatz, entgegnete ich ihm. Ich kann es immer noch nicht fassen, mit dir hier zu sitzen. Ich bin sehr glücklich Florian und lehnte mich aufseufzend an seine Schulter. Laut rufend erschien Daniel und drängte uns zum Aufbruch.

Am Weiher angekommen wurde uns schlagartig klar, dass wir keine Badesachen mitgenommen hatten Was solls, meinte Daniel. In der Gemeinschaftsdusche stehen wir doch auch alle nackt unter der Brause. Gesagt getan. Runter mit den Klamotten und ab ins kühle Nass.

Das war ein herrlicher Badespaß und nach der langen Reise ein erfrischender Ausgleich.

Natürlich sah ich auch Daniel in seiner strahlenden Nacktheit, der jedem Künstler als Modell Ehe gemacht hätte. Seine Figur ähnelte im Körperbau meinem Florian. Daniel war ein wenig schlanker, aber mit wohldefinierten Beinen, die ihn als Fußballer auswiesen. Er hatte auch einen schlanken Penis und war wohlgeformt. Bei der flüchtigen Betrachtung, überkam mich nicht der Wunsch nach einem flüchtigen Abenteuer.

Es wurde bereits dunkel und wir strebten dem Heimweg zu. Auf dem Flur begegnete uns Tante Vera, die uns eine gute Nacht wünschte. Zu dritt gingen wir die Stiege hinauf, die uns in die Zimmer führte.

Daniel plante bereits, was wir morgen unternehmen könnten . „Lass uns erst darüber schlafen :“meinte Florian.“ Wir können das doch beim Frühstück bequatschen, wenn wir wieder munter sind. „Hast recht, brummelte Daniel sich in den Bart“ Gute Nacht zusammen. Gleichzeitig wünschten auch wir ihm eine Gute Nacht. Unterdessen öffnete Florian die Tür zu unserm Zimmer und zog mich schnell hinein. Lustvoll riss er mich an sich und ich wurde mit seinen wilden Küssen förmlich überrumpelt. Dann knabberte er an meine Unterlippe und erinnerte mich daran, was er mir doch versprochen hatte. Sein verschmitztes Lächeln und hintergründiges Grinsen verhieß etwas ganz besonders für mich, dass ich niemals vergessen sollte.

Mit einer aufreizenden Langsamkeit begann er sich auszuziehen, bis er komplett nackt vor mir stand. Er wippte auf seinen nackten Füßen und sein schon aufgerichteter Sahnespender mit ihm. Wieder griff er nach mir, ein neues Spiel zu beginnen. Er stellte sich hinter mich und schlang seine Arme um meine Hüfte und wir begannen die Hüften langsam kreisen zu lassen. Es machte mich wuschig, als sich die Härte seines Schwanzes in meine Poritze presste. Was für ein Wahnsinn, als sein feurig-heisser Schwanz mich so begehrend berührte. Nackt, wie wir auf die Welt kamen bewegten sich unsere kreisenden Leiber aneinander gepresst im gleichmäßigem Takt.

Was für eine Ouvertüre der Lust. Welche Wonnen werden heute Nacht zu Melodien, welche Tänzer spielen für uns auf, wenn die Geigen jammern und der Geliebte mich in die Barke der orgiastischen Strudel zieht. Ich werde selbst mich ihm hingeben, wenn der Schmerz der Lust gewichen und ich seiner Magie erliege.

Oh Florian. Liebster. Binde mich in dein Versprechen. Florian noch ganz benommen von meinen verzehrenden Worten zog mich ins Bett . Lange stand er neben mir und betrachte aufmerksam meinen Körper. Er sank in die Knie und begann ich sanft zustreicheln. Mit kreisenden Bewegungen begann er ein Öl in meine Haut einzureiben. Verwundert blickte ich ihn an und er lächte nur, sein Lächeln, dass mich immer verzauberte. Dann bat er mich ein Gleiches bei ihm zu tun.

Das lies ich mir nicht zweimal sagen und ich begann ihn sanft und liebevoll zu massieren und kein Zentimeter seiner Haut wurde dabei auslassen. Neckisch habe seine „Stellen“ ganz bewusst einem Procedere ausgesetzt, dass ihn ausflippen ließ.

Plötzlich erhob sich Florian ruckartig aus seiner bequemen Lage . Er schaute mir sehr ernst in meine Augen. Er mit der rechten Hand mein Kinn und sagte mit einer leicht heiseren Stimme: „Ich will dich für mich für immer“ und ein leidenschaftlicher Kuss verschloss meine Lippen. Ich spürte sein starkes Herz schlagen, als ich ganz nah an seiner Brust lag. Fträne der Freude und des Glücks rannen über meine Wangen, die Florian liebevoll weg küsste.

Ganz fest lag ich in seinen Armen und sein Streicheln eröffnete den Auftakt zu einer großartigen Liebeserklärung, die hier und jetzt ihren Höhepunkt findet und mit unser beiden Herzblut besiegelt wird.

Verliebt und verträumt nahm ich sein Gesicht in meine Hände, während der Zeigefinger meiner rechten Hand den Konturen seiner Brauen folgte. Seine Augen strahlten mich an und er begann meinen Körper in eine andere Position zu schieben, wie es für ihn richtig erschien. Sanft und kräftig zupackend, ließ ich seinen Bewegungsdruck über mich ergehen, der mich meiner Hingabe an ihn immer näher brachte. Er kniete vor mir und meine gespreitzten Beine berührten seinen Unterleib. Er zog mich noch näher an sich heran, bis unsere Schwänze sich berührten.

Seine noch eingeölte zartgliedrigen Hand, begann die Innenseite meiner Oberschenkel mit sanftem Druck zu massieren. Lustvolle Wellen durchfluteten meine Unterleib als Florian meine Rosette mit seine Fingern umkreiste. Immer mal wieder klopften mit sanftem Druck seine Knöchel an meine Pforte. Vorsichtig und behutsam drang ein Finger in mich ein und begann den Schließmuskel leicht zu massieren. Was für ein neues Gefühl, eine Lust die mich neu entfacht und langsam Bahn bricht es tiefer und begehrenswerter zu erfahren. Aufgemuntert durch mein Stöhnen nahm Florian den zweiten Finger zur Hilfe zu nehmen. Kaum hatte er seine „Untersuchung“ fortgesetzt , die Wellen einer noch nie dagewesener Geilheit mich überrollten. Florian hielt seine Hand über meinen Mund, damit meine Schrei niemand weckte. Florian berührte mein Innerstes und begann meine Drüse sanft zu massieren. Ohne Ankündigung spritzte ich meine Ladung meinem Schatz mitten ins Gesicht.

Mein Körper bäumte sich auf während mein Schwanz die letzte Ladung abschoß. Gierig leckte Florian die Früchte seiner Arbeit, die süß und ihm lecker schmeckten.

Bist du für mich bereit, säuselte mir Florian zärtlich ins Ohr. Ein leidenschaftlicher Kuss besiegelte unsere Absprache. Er begann heftig zu atmen, als er sich in Position setzte. Mit sanftem Druck presste er seine Eichel gegen das Tor zu meinem Paradies. Ich weiter entspannte ich mich, als seine Eichel den Muskel durchstieß. Er verharrte kurz, bis die Dehnung meines Muskels erträglich wurde.

Immer tiefer glitt er in mich hinein, bis sein Hoden meine sack berührte. Er küsste mich und fragte, wie ich mich fühle, wenn er in mir sei. Oh Schatz entgegnete ich. Ich will dich härter fühlen. Lass mich deine Männlichkeit spüren und mach mich dir zu eigen. Bitte nimm mich und lass mich deine deine Kraft im meinem Innern erbeben. Das stachelte ihn so an, dass ich dachte, ein Unwetter über mich hereingebrochen sei. Immer schneller ging der Ritt, immer wüster sein Stich . Er fickte mich fast in die Bewusstlosigkeit. Ich spürte wie sein Hammer sich versteifte. Dann explosionsartig entlud er sich tief in mir und sein Schrei war kaum noch zu verhindern. Immer wieder schossen heiße Fontänen in mich hinein, die mich glückselig werden ließen. Sein geiles Hämmern massierte die kleine Drüse, die nochmals meinen Schwanz zum spritzen brachte. Erleichter legte sich Florian über mich und sein Schwanz noch tief in mir steckte. Florian begann mit leichten Fickbewegungen und flüsterte mir ins Ohr. „Ich will dich für mich für immer“Ja mein liebster Florian. So sei unser Bund für immer verflochten und mit der Leibe gewebt sein.

Mit einer Hand zog Florian die Decke über uns und wir verloren uns im Halbschlaf und mit dem Druck seiner sanften Küssen schliefen wir ein.#

 

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1 Kommentar

  1. nachdem ich deine Fotsetzungsgeschichte gelesen habe, bin ich nun so emotional aufgeladen, dass ich kaum das wiedergeben kann was ich dir zu dieser Geschichte eigentlich schreiben will. Sie ist so zärtlich, einfühlsam, gefühlvoll, aber auch mit so viel Leidenschaft und Lust geschrieben das ich garnicht genug davon bekommen kann. Ich muß sie immer wieder lesen, um immer wieder in eine so wunderbare erotisch emotionale Stimmung versetzt zu werden. Sie erzeugt in allen Fasern meines Körpers eine gigantische, verzehrende über lange Zeit bleibende Erregung . Ich danke dir für diese traumhaft, schöne Geschichte und frage mich ob du das nicht sogar in all seiner Schönheit selbst erlebt hast. Ich würde es mir für mich selbst wünschen und hoffe zumindest davon zu träumen.

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