FKK – das erste mal: Teil 3

Schwule Kurzgeschichten

Es ist schon hell, und ich merke, wie irgendwer an meiner Morgenlatte spielt. „Das kann nur Flori sein,“ denke ich. Ich blinzele, stimmt. Plötzlich ist an meiner aus dem Bett hängenden Hand etwas warmes, hartes. Ich fasse zu und erkenne mit geschlosserenen Augen Bastis Schwanz. „Ihr seid ja alle schon wach!“ stammele ich. Die Tür klappt, und Paul und Kai kommen rein. Deren Morgenlatten haben Zelte aufgebaut. „Aber ihr habt noch nicht gewichst!“ „Wir warten mal das Volleyballspiel ab. Mal sehen wie Harry, Bobby, Max und Thomas reagieren.“ So, wie manche mit ihren Haustieren reden, rede ich mit meinem Schwanz. Ich streichle ihn und sage: „Mein Süßer, mußt noch etwas warten. Es gibt nacher bestimmt eine Überraschung!“

Dann erstmal ins Bad und dann was essen. Am besten Rüherei!
Jetzt aber schnell! Badehosen an und Handtücher unter den Arm und zum Strand! Paul nehm seinen Rucksack und steckte eine Tube rein. „Ey, das ist doch das Gel von Rene!“ staunte ich. „Hast du das einfach mitgenommen?“ fragte ich ihn. „Das lag da so einsam rum,“ grinste er. „Kann man bestimmt mal brauchen.“ Ich zog den Rucksack zu mir und sah rein. „Was haste denn sonst noch drin? Ach nee: Kondome!“ Ich zog eins raus. „Meinst du, die passen über die Schwänze von Harry und Bobby? Hast du nicht gesehen, was die in der Hose haben?“ „Mal sehen!“

Wir gingen vor und warteten auf Harry und seine Mannschaft. Sie kamen auch schon. Wie magnetisch klebte mein Blick auf den Shorts, in denen die Schwänze an die Iinnenseiten schwangen. Auch Thomas und Max hatten unter ihren Shorts nichts drunter und die Lümmel zeichneten sich beim Laufen deutlich im Stoff ab.

„Hi! Dann sind wir ja komplett!“ sagte Thomas. „Von uns aus kann alles losgehen!“ grinste ich. Glaube kaum, dass die vier verstanden, dass ich nicht nur das Spiel meinte. Thomas schubste den Ball leicht vor sich her. Wir schlugen den Weg zum FKK-Strand ein. Das Spielfeld war leer. Als die ersten Nackten zu sehen waren, sah ich, wie sich Bobby und Harry anschauten und die Stirn in Falten zogen.

Wir legten in der Nähe des Feldes unsere Sachen ab. Paul und Kai hatten als erste die Hosen aus und schlenkerten ihre Halbsteifen von links nach rechts.

Bobby und Harry und die beiden anderen standen noch da und blickten sich unsicher um. Wir hatten alle unsere Daumen im Hosenbund, bereit, die Hosen runterzuziehen. in Harrys Hose spannte sich wohl etwas. „Los!“ sagte ich, schon zogen wir die Shorts runter. Bobbys und Harrys Schwanz bewegten sich dabei und mein Schwanz war sofort voll steif, deren Schwänze hoben sich in Sekunden und wurden auch steif. Mann! Das waren ja richtige Monsterteile! Die beiden versuchten die Hände davorzuhalten, naja, war ja wohl zecklos. Thomas‘ und Max‘ Schwänze standen auch schon kerzengerade. Harry sah sich um. „Ist das normal?“ „Beim ersten mal auf jeden Fall!“ sagte ich. Er hatte kurze schwarze Löckchen am Schwanz, genau wie Bobby. Max und Thomas hatten alles glatt rasiert und obwohl sie auch ganz schön große Teile hatte, waren sie klein im Vergleich zu Harrys oder Bobbys Hammerschwanz. Paul und Kai spielten schon gegenseitig am Steifen. Bobby und Harry sahen das und waren wohl etwas irritiert.

„Los laßt uns anfangen! Wir wollen endlich wieder gewinnen!“ rief ich. Bobby stutzte: „Mit so einer Erektion!?“ „Klar, wir sind doch unter uns!“ Ich fluppste mit einem Finger Bobbys Schwanz zur Seite. Er tat nichts dagegen.
Wir nahmen Aufstellung, und Jens machte eine Angabe, wieder so eine Mörderangabe, die kaum einer annehmen kann. Sein Steifer wippte dabei. Die ersten 5 Punkte waren schnell erreicht, und ich hatte ausreichend Zeit, mir Harrys Schwanz anzusehen. Einfach geil das Teil! Kai war wohl abgelenkt vo den beiden dunklen harten Latten und so machte Bobby auch einen Punkt. Wie beim ersten Spiel war auch hier immer ein Punkt Differenz.

Die Schwänze wurden jedem wieder etwas weicher, schwangen und hüpften aber um so besser bei den Bewegungen.
Das Spiel war vorbei, wir hatten gewonnen. An Pauls und Kais Schwanz hingen lange Fäden vom Vorsaft, mein Schwanz war auch etwas naß.
Harrys Schwanz steht immer noch wie eine eins. Er geht zur Düne, dreht sich etwas weg von uns, aber so, dass ich seinen Schwanz noch gut sehen kann, den er mit einer Hand hält. „Was wird das denn jetzt?“ frag ich mich. Er zog seine Vorhaut etwas zurück und wie aus einem Wasserrohr pinkelt er einen vollen Strahl in weiter Bogen. „Strandhafer gießen ist immer gut!“ rief ich. Alle kicherten.

Dass man mit so einem Steifen pissen kann und der danach immer noch so steht!

Kai und Paul saßen sich gegenüber und wichsten langsam gegenseitig. „Wenn keiner will – wir können auch allein!“
Harry und Bobby sahen das und schüttelten den Kopf. Also, ich mach mal einen Schritt zu Harry und greife seinen Schwanz. „Muß doch danach gut abgeschüttelt werden!“ sagte ich und schüttelte etwas. Harry sah mir, ohne ein Wort zu sagen, ins Gesicht, umfaßte meinen Schwanz und grinste. „Schütteln ist gut. Jetzt sah ich, wie auch Bobby und Flori mit den Schwänzen spielen, genau wie alle anderen. Au weih, hätte nie gedacht, dass die voll mitmachen!

Meine Hand umfaßt seinen Schwanz und zwischen meinen Fingern und dem Daumen ist ein Zentimeter Platz., so dick ist der. Und er ist noch zu Hälfte zu sehen! Ich lege beide Hände darum und etwas mehr als die Eichel ragt noch raus. Bobby sieht das und sagt: „Meiner ist sogar noch etwas länger!“ Ich drehe mich zu Bobby und prüfe das. Es ist etwas mehr Platz zwischen Finger und Daumen und aus meinen Händen ragt auch etwas mehr raus. Ich ziehe seine Vorhaut zurück und es quillt etwas Vorsaft raus.
„Habt ihr schon mal gegenseitig gewichst?“ fragte ich. „Ja, zwei oder dreimal.“ „Wir alle wichsen ziemlich oft miteinander, wir finden es einfach geil.“ sagte ich.

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