FKK-Campingdorf

Schwule Kurzgeschichten

Meine Elter wollten mit uns (meine Schwester und mir) nach Portugal zum Fkk. Und dann auch noch 14 Tage später, als ich wollte. Wo ich vorher schon alles mit meinen Spezln abgesprochen hatte. Die waren schon ganz rallig darauf, einmal Fkk-Urlaub zu erleben. Gecampt und dabei gewichst hatten wir schon öfters.

Auch bei mir daheim. Und Zudem hätte in der Zeit, zur der meine Eltern fahren wollten, das Fußballcamp begonnen. Da wollte ich auch unbedingt dabei sein. Nun gut. Ich bekam -weil ich vorher schon alles geplant hatte- meinen Dickschädel durch. So konnten Pedro (er ist Chilene geboren, geht in meiner Klasse auf dem MPG, seine Eltern sind bei der Botschaft in Luxemburg beschäftigt), Hans – Heinrich, Gerhard, Stefan, Det (heißt eigentlich Detlev, sprechen wir aber wegen dem Zungenschlag nie aus) und ich loslegen. Über Fkk-Möglichkeiten hatte ich mich schon vorher bei der Fkk-Jugend erkundigt und wir hatten (wie sich später herausstellte) mit Dahme einen Glücksgriff gemacht.

So sind wir also am 15. Juli mit der Bahn in Richtung Norden aufgebrochen. Nach Zwischenstopps in Münster, wo wir eine Nacht in den Parkanlagen verbrachten. Wir hatten Glück mit dem Wetter und konnten auf der Isomatte schlafen. Vorher hatten wir schon ausgemacht, dass immer einer für den Notfall gerüstet abseits schläft. Ich wurde ausgelost und begab mich unter einen wettergeschützten Baum. Ausgerüstet mit Tel., Taschenlampe und Knüppel. Da wir alle schon ein bisserl Bier getrunken hatten, schlief ich auch schnell ein. Irgendwann spürte ich ein wohlig – kribbelndes Gefühl in meinem Schritt und spürte, wie mich mit dem Mund verwöhnte.

Es waren 2 Jungs um die 20. Der eine leckte meine inzwischen angewachsene Latte so zärtlich an der Eichel, während der Andere mir zärtlich die Brustwarzen bearbeitete, dass ich kurz vor dem Entladen stand. Er muss es gemerkt haben. Denn er hörte auf und leckte mir nur noch die Hoden bis zum Steiß. Es war ein wohltuendes und irres geiles Gefühl. Dem inzwischen über mir knienden Brustwarzenbearbeiter fasste ich vor lauter Geilheit durch das Hosenbein seiner kurzen Shorts und rieb seinen steifen Pimmel, zog ihn raus und da er sauber roch schob ich ihn mir in den Mund. Inzwischen wurde auch ich weiter zärtlich beleckt und an der Brust gesaugt. Ich konnte nicht mehr an mich halten und schleuderte ihm meine volle Ladung in den Rachen. Während nun beide meinen Schwengel ablutschten, entlud sich auch der über mir Knieende ohne Vorwarnung.

Ich bekam alles in den Mund. Da er gut schmeckte, sog ich alles auf. Sie spielten an mir weiter rum und ich stand auch schon bald wieder. Jetzt machten wir Rollentausch und ich bearbeitete den mich vorher Blasenden mit dem Mund. Mann, hatte der ein starkes Gewächs. Er lag gut im Mund und ich saugte ihn so zärtlich, dass er nur noch laut stöhnen konnte. Dadurch muss einer meiner Freunde wach geworden sein. Es war Pedro. Er stand jedenfalls schweigend beobachtend mit einem Ständer neben uns. Rick, so hieß der, der vorher abspritzte, nahm sich seiner an. Er zog ihn die kurze Hose aus, legte ihn hin und bearbeitete ihn. Während ich Klaus (so hieß der Andere) weiter verwöhnte sah ich, wie Rick sich auf Pedro setzte und ihn ritt.

Laut keuchend entlud sich später Pedro in ihm, während Klaus und ich auch beide fast zeitgleich in unsere Münder abspritzten. Erschöpft lagen alle nebeneinander, streichelten uns gegenseitig und schaukelten uns noch einmal auf. Bald verließen Sie uns und so war Pedro und ich allein. „Mann“ stöhnte er „war das geil. Hab ich einiges versäumt. Warum habe ich nicht vorher mit dir schon mal gewichst?“ Ich wusste darauf keine Antwort. Stattdessen streichelte ich ihn, leckte seine Warzen und wichste ihn langsam einen ab.

Auch er blieb nicht untätig und saugte genüsslich meine Eichel. Bald schon spritzte er ab. Ich leckte von seinem Bauch sein Sperma auf und wir gingen hochbefriedigt schlafen. Am Morgen Frühstück am Bahnhof und ab ins Hallenbad. Danach ging es spät nachmittags weiter mit dem Zug nach Cuxhafen. Aber davon später.

von Gerd

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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