FKK – Camping

Schwule Kurzgeschichten

Die Sonne knallt auf das Zelt in Südfrankreich und damit wird es höchste Zeit zum Aufstehen. Ich liege nackt auf meinem Schlafsack und warte, dass die Morgenlatte ein wenig abklingt. Ist zwar FKK-Camping, aber kein Sex-Camp denke ich.

Ich öffne schon mal den Reißverschluss vom Zelteingang. Frische Luft schadet ja nie. Auf dem Platz gegenüber sind zwei junge Typen gerade mit dem Zeltaufbau beschäftigt. Sehen ganz nett aus die zwei. Einer etwas mollig und der andere eher drahtig, so wie ich selbst.

Endlich kann ich los, zum Waschraum.
Die kalte Dusche bringt mich wieder auf Betriebstemperatur. Nackt wie ich bin, laufe ich noch rasch beim Baguette-Dealer vorbei und decke mich mit meinem Tagesbedarf ein.

An meinem Platz gibts erstmal frischen starken Kaffee und zwei hartgekochte Eier. Dabei schaue ich rüber zu meinen zwei neuen Nachbarn, die wohl eben mit der Innenausstattung ihres Zeltes beschäftigt sind.

Der Eingang ist offen und ich erkenne zwei Paar Füße, welche in eindeutiger Pose zueinander liegen. Tatsächlich, die beiden Franzosen poppen gerade. Und das auch recht herzlich. Ihr Zelt wackelt. Das macht
mir auch schon wieder warme Gedanken.

Ich sitze also nackig auf meinen Motorradkoffer, trinke Kaffee, rauche und bekomme schon wieder eine Latte. Schnell zum Meer! Das liegt nur 3 Minuten Fußmarsch entfernt und bietet am frühen Morgen einen Kilometer-langen, feinsandigen Strand.

Eine lauschige Stelle ist schnell gefunden und ich springe erstmal in die Fluten. Danach Creme ich meinen Luxuskörper komplett ein und döse ein wenig. Als ich plötzlich erwache, kann ich meine Arme und Beine nicht frei bewegen. Ich merke, dass ich mit gestreckten Armen und Beinen an Stöcken gefesselt bin. Panik steigt in mir auf. Ich höre hinter mir gekicher und versuche meinen Kopf zu drehen.

Da kommen die beiden Franzosen, meine Nachbarn, in mein Blickfeld und feixen sich einen. Der eine kniet sich zu mir herunter und streichelt hart meine Nippel. Der andere ist dabei meinen schreckschlaffen Schwanz zu blasen. Mein Gott, er versteht sein Geschäft! Als mein Schwanz zur vollen Pracht angewachsen ist. Kommt der andere hinzu und bearbeitet meine Eier.

Ich winde mich und genieße es.
Erst ein, dann zwei Finger, bohren sich tief zuckend in meinen Hintern. Ich stöhne laut und lustvoll. Louis, der dickere, setzt sich auf mich drauf und reitet auf und ab. Dann lässt er den anderen, Frank, ran. Der rutscht mit seinen Knien unter meinem Arsch und ich spüre seinen Schwanz. Er feuchtet mich mit spucke an und drückt ihn langsam aber stetig in mich rein. Ich gebe nach und öffne mich. Schließlich genieße ich den Akt. Ich spüre ihn ganz tief und warm in mir. Seine Hoden klatschen gegen meine und ich spritze kurz vor ihm meinen Oberkörper bis zum Hals nass.

Als ich die Augen öffne, sehe ich einen Typen der zu meinen Füßen im Sand steht und sich einen abkeult. Scheinbar war das eben nur ein feuchter Traum. So feucht, dass ich tatsächlich eben kräftig abgesprizt habe.
Das hat dann wohl den Kollegen angezogen, sich zu beteiligen.

Ich gehe erstmal wieder ins Wasser. Dann geht es ab in die Dünen. Vielleicht treff ich dort ja meine zwei kleinen Franzosen für eine Revanche…

von Henry

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen