First time with Daniel

Schwule Kurzgeschichten

An einem Sonntagmorgen trafen wir uns. Mein bester Freund Daniel und ich nahmen uns vor diesen allzu sonnigen Tag zu nutzen und uns im Schwimmbad körperlich zu betätigen. Alles begann recht harmlos und wir gingen in die Umkleide um uns umzuziehen. Sehr merkwürdig, ich zog mich aus und sah gleichzeitig Daniel dabei zu bis auch er langsam völlig nackt vor mir stand. Er ist wirklich gut gebaut und mit einem stattlichen Schwanz ausgestattet.

Ich muss zugeben, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt eher dachte, dass ich rein nur auf Frauen stehen würde – ich täuschte mich. Bei dem Anblick seines durchtrainierten Körpers und seinem rasierten, dicken fleischigen Schwanzes wurde mir ganz anders und es machte irgendwie Klick in meinem Kopf. Ich tat vorerst nichts und ließ mir nicht anmerken wie geil ich auf ihn war. Also schwammen wir ein paar Runden und unterhielten uns über Sporternährung und Alltägliches. Mir gingen im Laufe der Unterhaltung mehrere Szenarien durch den Kopf wie ich ihn dazu bringen könnte mir zu gestatten sein Glied in die Hand zu nehmen um ihn zuerst mit der Hand einen von der Palme zu wedeln und dann ihm einen zu blasen bis er in meinem Mund käme.

Es fiel mir nichts Tolles ein und so kam es an diesem Tag nicht dazu. In den nächsten Wochen konnte ich an nichts Anderes mehr denken und suchte mir im Internet Befriedigung, stöberte zum ersten Mal in meinem Leben in Schwulenseiten nach Videos mit eben dieser Situation und wichste mit der Vorstellung an Daniel. Es staute sich viel auf und ich musste etwas unternehmen. Ich war besessen von ihm und lud ihn deswegen regelmäßig ein mit mir schwimmen zu gehen, bis er endlich Zeit hatte. Diesmal will ich ihn verführen! Er holte mich mit seinem weißen Sportwagen ab und es ging Richtung Schwimmbad.

Daniel hatte wieder mal ein Muskelshirt an und wirklich knappe, kurze Hosen an denen sich ein wenig auch sein Glied abzeichnete. Die ganze Fahrt hindurch musste ich schwer atmen und hatte Herzklopfen, ich konnte meinen Blick kaum von ihm abwenden und war ziemlich nervös, da ich ja Heute vorhatte ihn in meine Gefühle ihm gegenüber einzuweihen. Wir waren nun da und gingen zu den Umkleiden hoch, die Vorfreude darauf möglicherweise gleich Sex mit diesem muskulösen Kerl zu haben, den ich auch als guten Freund schätze ließ meinen Penis auf maximale Größe anschwellen und steif werden. Ich schob meine Tasche vor die Hose um zu verhindern dass er zu früh etwas merken würde. Oben angekommen suchten wir nach unseren Kästchen und schlossen diese auf.

Er zog sich aus und wandte sich um als er merkte dass ich regungslos und starr hinter ihm stand. „Was ist denn los mit dir?“ fragte er mich. „Ich…..“ Er machte einen Schritt auf mich zu und sah mich besorgt an „Du bist ja komplett bleich im Gesicht, ist alles in Ordnung oder willst du lieber nach Hause?“ „Nein…., alles in Ordnung“. Ich zog die Tasche die ich vor mein erregiertes Glied setzte vom Körper und zeigte ihm was mit mir los war. „Mama, dass ist ja mal eine Latte – gefalle ich dir so gut?“ „Wie, du hast kein Problem damit dass ich auf dich stehe?“ „Nein, warum sollte ich, ich habe mir schon oft gewünscht dass du mal so auf mich reagierst“ Dann zog er seine Pants aus und kam nackt und langsam auf mich zu. „Ich habe schon lange ein Auge auf dich geworfen“ Er zog mir mein T-Shirt vom Körper und öffnete meine Hose.

Fast schon routiniert griff er langsam über meinen flachen, gut trainierten Bauch in meine Unterhose und knetete meine Eier um mir dann endgültig die Unterwäsche langsam an meinen leicht behaarten Beinen entlang streifend, auszuziehen. Er kniete nun vor mir und leckte nun an meinen Eiern. Seine Zunge glitt langsam am Schaft entlang Richtung Eichel wo er diese mit den Lippen umklammerte und mit der Zungenspitze nachleckte. Immer weiter saugte er sich an bis mein Schwanz ganz in seinem Mund und Rachen verschwand. Ich musste mich setzen und stöhnte vor Lust. Er wusste genau was er tat und nur kurze Zeit später spritzte ich in seinem Mund ab. Er schluckte meinen Saft den ich in ihm ergoss, stand auf und lächelte mich an. Ich schnappte mir seine trainierten Arschbacken und führte langsam sein Glied an meinen Mund.

Ich saugte und leckte was das Zeug hielt und als er kurz davor stand zu kommen steckte ich ihm instinktiv meinen Mittelfinger in den Arsch um seine Prostata gleichzeitig zu bearbeiten. Der warme Schwall der meine Mundhöhle durchlief war herrlich und ich massierte ihn mit meinem Finger weiter bis nichts mehr kam. Es war befreiend und sicher nicht das letzte Mal. Aber dann vielleicht mit einem Anderen gut aussehenden Kerl?

von Gerald

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über marvin 1336 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen