Fickstute

Schwule Kurzgeschichten

Mein Erlebnis auf dem Weg zur Fickstute
Mein bisheriges Sexualleben war geprägt wie fast bei jedem heranwachsenden Mann mit den üblichen Erfahrungen die man so sammeln kann.

Jedoch hatte ich dann mein Lebensmittelpunkt in einer hetero – sexuellen Beziehung gefunden die bis heute auch besteht.
Nur das ich seit einigen Jahren von Zeit zu Zeit für ein paar Stunden ausbreche um als Lostobjekt dienen zu können.
Wie es dazu kommt, soll hier einmal kurz erzählt werden.

Wie kam es dazu, dass ich auch Spaß an Sex mit Männern habe! Und dann noch in dieser Art

Ich hatte durch meinen Beruf Kontakt zu diversen Firmenvertretern, die sich auch außerhalb des Beruflebens sporadisch zum Meinungsaustausch trafen.
Aus dieser Runde wurde ich einmal angesprochen (von einem Vertreter von dem ich glaubte, dass er Schwul sei) ob ich Interesse an einem gemeinsamen Wochenendtrip hätte.
Hier sollte, durch ein gemeinsames Erlebnis ein besseres berufliches Netzwerk gefördert werden. – Wie sich herausstellte wurde ein Segeltörn geplant -!
Da ich begeisterter Wassersportler bin habe ich nach kurzer Rücksprache mit der Familie eine Zusage abgegeben.

14 Tage vor dem Törn trafen sich alle Mitreisenden zu einem gemeinsamen Essen.
Was mir auffiel war, dass alle andern Teilnehmer (Ralf, Werner, Hans, Ulli und Stefan) sich bereits durch andere Reisen gut kannten und ich quasi der Neue im Bunde war! Da aber, alle sehr nett und in der Vergangenheit (im Berufsleben) durch Verlässlichkeit aufgefallen waren, hatte ich hier kein ungutes Gefühl. Der Abend klang angenehm aus und wir verabredeten uns für den Abreisetag.

Mit einem positiven Erwartungsgefühl reiste ich nun zum Treffpunkt an.
Am Hafen-Treffpunkt waren bereits alle Mitfahrer anwesend und in ausgelassener Stimmung. Da unser Boot sehr geräumig war, hatte jeder von uns eine eigene Kabine und so verteilte Werner (unser Skipper) die einzelnen Kabinen und die ersten Aufgaben für den Tag.
Nach dem wir uns entsprechen eingerichtet hatten, legten wir am Abend noch ab und erlebten den ersten tollen Segelabend. Nach zwei Stunden ankerten wir in einer abgelegenen Bucht.
Ulli und Hans nutzen die angenehmen Temperaturen und sprangen gleich über Bord und schwammen eine Runde. Als sie wieder an Bord kamen, zogen sie ihre nassen Sachen aus und ließen sich nackt in der Sonne trocknen. Ich bemaß zu diesem Zeitpunkt dieser Situation noch keine Bedeutung zu.
Die beiden lagen sehr eng zusammen und später beobachtete ich, dass sie sich gegenseitig streichelten anschließend verschwanden die beiden in einer der Kabine.
Als ich etwas verstört wieder an Deck ankam, kam Werner zu mir und spricht mich auf diesen Umstand an und stellte die Frage: „ Ob ich damit ein Problem hätte“?
Ich verneinte dieses, da ich schon immer tolerant war/bin und in meiner Jugend auch erste Erfahrung sammeln konnte.

Nach einer geraumen Zeit kamen Ulli und Hans aus der Kabine und schienen guter Dinge, wir aßen am späten Abend noch alle gemeinsam und gingen dann zu Bett.
Ich konnte noch nicht einschlafen und hörte den Bootsgeräuschen zu!
Anfänglich vernahm ich nur das knarren der Ankerkette, etwas später gesellte sich ein weiteres Geräusch hinzu welches ich anfänglich nicht richtig deuten konnte und stand auf, um zu kontrollieren woher dieses Geräusch kommen mag. Als ich im Salon war, wurde das Geräusch klarer! Es war ein heftiges, wollüstiges Stöhnen eines Mannes, als ich nachsehen wollte aus welchem Raum das Stöhnen kam, sprach mich aus dem Rückraum des Schiffes jemand an und sagte:“ Es ist alles OK, komm mit an Deck “.

Ich tat worum ich gebeten wurde und ging an Deck, hier erkannte ich sofort Werner, als den, der mich an Deck gebeten hat.

Werner, (der, wie ich später erfuhr auf mich gewartet hatte) der ganz beiläufig erwähnte, dass er auch nicht schlafen könne nun die Abendluft genießen wolle und die Ankerwache getauscht hätte.
Wir saßen eine Zeit zusammen als Ralf an Deck kam und ohne uns zu beachten sprang er über Bord , schwamm eine Runde ums Boot, kletterte wieder an Bord und verschwand im Boot. Werner bemerkte meinen Blick, dehn ich nicht von Ralf lassen konnte!! und stellte die Frage: „ Hast du ein Problem mit schwulen Männern oder Männer die mit einem steifen Schwanz rumlaufen“?
Ich wusste im ersten Moment nicht was ich antworten sollte, einen kurzen Augenblick später hatte ich mich wieder gefangen und antwortete: „Nein, hätte ich nicht und ganz ehrlich mich würden schon immer steife Schwänze anmachen, nur, dass im Hetero-Leben die Konfrontation nicht gegeben sei und somit mir diese Erlebnisse nur noch aus meiner Jugend bewusst seien. Werner schwieg daraufhin eine Zeit lang.

Als ich mich anspannte um aufstehen zu können und in meine Kabine zu gehen, legte Werner eine Hand auf meinen Oberschenkel und sagte: “Wenn ich kein Problem mit solch einer Situation hätte, ob ich denn auch gewillt sei, einmal zu erleben, wie Sex unter Männer sei und schob dabei seine Hand weiter Richtung Lenden (Was bei mir zu einer Spannung im meiner Hose führte ??)
Im ersten Moment, war ich doch sehr perplex (nicht nur über die direkte Frage sondern auch über meine Reaktion in der Hose), da ich aber auch in der Ehe schon experimentierfreudig war, antwortet ich dann, wenn die Situation entsprechend wehre, könnte ich mir es schon vorstellen !
Durch diese Worte ermutigt, wanderte Werners Hand in meinen Schritt und knetete leicht meine Eier, was zu völligen Erektion meines Schwanzes führte. Ich sah die glänzenden Augen von Werner und er stand auf und zog mich hoch.
Als wir so uns gegenüber standen streichelte er mit beiden Händen meine Brust wobei eine Hand weiter in meinen Nacken wanderte und die andere Hand langsam begann meine Brustwarze zu zwirbeln was mich leicht aufstöhnen ließ.
-Es machte mich weiter Geil und ich wartete auf das was noch Kommen mag-
Werner zog mich langsam immer näher an sich ran, so nahe, dass sich unsere Körper nun gänzlich berührten und meine Schwellung er unweigerlich spüren musste.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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