Ficken mit dem strengen Vater

Schwule Kurzgeschichten

Mein Vater war ein strenger Mann. Er duldete keine Widerworte, kommandierte mich entweder herum oder beachtete mich tagelang gar nicht. Meine Erziehung oblag der Mutter. Aber wenn ihm etwas an meinem Verhalten nicht passte oder etwas von ihm von mir benutzt wurde, ein Kugelschreiber oder sein Duschzeug oder meine Schultasche lag versehentlich auf seinem Autoschlüssel, den er gesucht hat, wurde mein Vater schnell jähzornig und er schlug zu. Meistens mit seinem Gürtel auf meinen Arsch. Ich achtete natürlich darauf, ihm möglichst selten in die Quere zu kommen.

Schon mit 15 war ich ständig geil und musste mehrmals täglich wichsen. Manchmal wichste ich mit Schulkameraden in einem Wald hinter unserer Siedlung. Jeder wichste dann in der Regel für sich. Man beobachte sich dabei gegenseitig. Keiner der Kumpels hatte einen so großen Schwanz wie ich. Manchmal fasste einer voller Neugier meinen Fleischkolben mal kurz an. Ich war an Schwänzen nicht so interessiert. Ich wollte lieber Arschbacken anfassen und durchkneten. Doch keiner der Jungs mochte es, an den Arsch gefasst zu werden, sie schlugen meine Hand meistens weg.

Eines Tage kam Anita, ein Mädchen aus der Klasse mit zu unserem Treffpunkt in den Wald und alle Jungs durften sie durch die Kleidung betasten. Ich fasste an diesem Tag zum ersten Mal eine Frauenbrust an und streichelte natürlich auch ausgiebig ihre prallen, runden Arschbacken. Mein Schwanz bäumte sich mächtig in der Hose und das tat sehr weh und ich wurde mutig und packte ihn einfach aus. Da schrie Anita: “iiiiii, du hast ja Haare da unten! Mensch, rasier dich mal!!” Sie rauschte entrüstet aus unserem Kreis und verschwand. Die Jungs waren total sauer auf mich. Bis dahin war ich stolz darauf, schon viele Sackhaare zu haben, doch nun schämte ich mich dafür.

Zuhause verschwand ich im Badezimmer und nahm den Nassrasierer von meinem Vater, fummelte eine frische Rasierklinge rein und schäumte meine Sackhaare ein und begann mit der Rasur. Es war nicht einfach.

Plötzlich wurde die Tür aufgestoßen und mein Vater trat herein. Er wollte wohl pinkeln oder duschen und ich hatte vergessen abzusperren.

Vor Schreck erstarrte ich und Wellen der Panik durchströmten und lähmten mich. Er fragte mich barsch: “Was machst du da?” An seiner Stimmlage merkte ich, dass er schockiert und überrascht war. Ich konnte vor Entsetzen nicht antworten. Er sah an mir herunter und sah, was ich machte, nämlich dass ich dabei war mir mit seinem Rasierer die Schamhaare zu entfernen.

Ich rechnete mit einem Schlag ins Gesicht oder noch heftigerer Prügel. Doch er grinste plötzlich und meinte gönnerhaft: “Das klappt so nicht. Kommst ja gar nicht überall hin. Lass mich das mal machen.”

Er nahm mir den Rasierer barsch aus der Hand, ging in die Hocke, fasste meinen Schwanz mit zwei Fingern an, hielt ihn hoch und rasierte ihn von unten. dann nahm er mein Sack voll in die Hand, tastete ihn offenbar genussvoll ab, zog die Falten glatt und rasierte ihn dann sorgfältig. Niemand konnte damals – und das gilt bis heute – meinen Schwanz anfassen, ohne dass dann das Blut hineinströmt und er mächtig anschwoll: keine Frau, kein Mann und offenbar auch kein Vater.

Jedenfalls bekam ich ziemlich schnell einen Halbsteifen. Was mir unendlich peinlich war und wieder neue Angst nach Strafe mit sich brachte. Doch mein Vater massierte nun voller Inbrunst mit fester Hand abwechselnd meinen Schwanz und knetete meinen dicken Sack. Mit erstaunen registrierte ich, dass die Rasur wohl nur noch Alibi für ihn war. Er wollte mich offenbar nur noch wichsen oder insgesamt geil machen, das wurde mir klar. Schließlich legte er den Rasierer weg und mit der nun freien Hand fuhr er über meinen runden Po und seine Hand machte auch vor meiner Ritze nicht halt. Er fuhr darin auf und ab und drückte dann einen Finger gegen mein Loch. Die andere Hand knetete weiter meinen dicken Schwanz und Sack. Die mich durch die Sack- und Schwanzmassage durchflutende Geilheit ließ meinen Schwanz eisenhart werden und ich atmete nur noch Stoßweise.

Oh ja, Ich genoss es, meinen Schwanz so gekonnt gewichst zu bekommen. Egal von wem. Dass es mein Vater war, war mir in diesem Moment voller pulsierender Geilheit schon ganz egal geworden. Nur der Druck auf mein Loch gefiel mir nicht und schmerzte immer mehr, je tiefer der Finger meines Vaters sich bei mir hineinbohrte.

Irgendwann wurde mir der Schmerz zu peinigend und ich entzog ihm meinen Arsch. Mein Vater richtete sich schnaubend vor Wut und Enttäuschung auf. Ich bekam eine harte Ohrfeige und den Befehl: “Zieh dich ganz aus und geh in die Dusche.” Damit landete ich derb wieder in der Realität. Er schloss die Badezimmertüre ab und entkleidete sich. Ich sah seinen Riesenschwanz, der hart und etwas nach unten gebogen von ihm ab stand. Von ihm hatte ich offenbar meinen großen Kolben geerbt, dachte ich. Doch ich wusste nicht, was mich erwartete und stand ängstlich zitternd in der Duschkabine. Mein Schwanz war wieder total eingeschrumpft.

Über marvin 1337 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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