Ferien im Wochenendhaus

Schwule Kurzgeschichten

Während meine Freunde den Sommerurlaub auf Ibiza verbringen, muss ich ins familieneigene Wochenendhaus. Ich freue mich überhaupt nicht darüber, da ich das Haus langweilig finde. Ein Blockhaus das abgelegen an einem Stausee liegt, ist für mich nicht besonders spannend. Ich musste schon eine Woche eher als meine Eltern fahren, da sie Beide noch arbeiten mussten und ich schonmal dort alles auf Hochglanz bringen sollte. Hinzu kommt, dass mir im Zug mein Koffer, als ich kurz eingenickt war, gestohlen wurde. Bis die Sache geklärt ist, kann ich nur die Klamotten anziehen, die ich am Leib trage. Dann bin ich auch noch vom Pech verfolgt. Als ich den alten Kamin säubern will werde ich von einer Rußwolke eingehüllt. Jetzt weiß ich nicht recht, was ich nun tun soll. Schließlich überwinde ich mich und gehe hinter das Haus zur Wasserpumpe. Ich schaue mich nach allen Seiten um. Glücklicherweise ist in dieser trostlosen Gegend niemand zu sehen. Also ziehe ich mir meine Sachen aus, wasche den Dreck heraus und hänge alles zum Trocknen über die Leine.

Der warme Sommerwind streichelt mir angenehm über meinen trainierten Körper. Als ich zum Haus zurück gehe steht plötzlich ein Junge in Speedos vor mir. Ich verstehe nicht, wo der auf einmal hergekommen ist. Lächelnd begrüße ich ihn. Sein Blick ist starr auf meinen entblößten Penis gerichtet. Schnell halte ich meine Hände davor und stammele eine Entschuldigung. Ich kann mich nicht konzentrieren, da mein Blick immer wieder auf seine prall gefüllte Badehose fällt. „Komm lass uns Ball spielen“, sagt der Bursche. Bevor ich „Nein“ sagen kann fliegt mir auch schon der Ball entgegen. Ich fange ihn auf und halte ihn mir vor meinen erregt zuckenden Schwanz. Nun stürmt er auf mich zu, schlägt mir den Ball wieder aus den Händen und rennt auf den Rasen hinter der Blockhütte, ich hinter ihm her. Er wirft mir den Ball über die Leine zu, auf der meine Sachen hängen. Schon sehe ich meine frisch gewaschenen Kleidungsstücke in den Dreck fallen. Also fange ich ihn auf und bitte ihn, damit aufzuhören. Doch das Gegenteil macht er, er wirft den Ball gerade wieder zurück. Etwas zurückhaltend, dann aber sehr munter spiele ich mit ihm Volleyball. Ich vergesse total, dass ich ja nackt bin. Verschwitzt und lachend beenden wir das Spiel.

Wir laufen zum See, um uns abzukühlen. Übermütig springen wir ins Wasser und tollen herum. Dabei rangelten wir auch im Wasser miteinander herum und ich merke, wie ich durch den Körperkontakt mit dem Jungen einen Steifen bekomme. Ich war einfach sexuell so aufgeladen, dass ich durch die kleinste Berührung von ihm einen Ständer bekam. Es wurde ganz schlimm als er sich von hinten an mich presste. Ich spürte seinen Schwanz, den er mir an meinen Hintern drückte, als er mich versuchte unter zu tauchen. Mein Prügel zuckte bei der Berührung auf und ich dachte schon das ich gleich abspritzen würde.

Nach fast einer Stunde im Wasser wollte Noah, so hieß der Junge schließlich zurück zur Hütte. Ich hatte noch immer eine knallharte Latte und meinte zu ihm, dass ich im Moment nicht nach draußen könnte. Noah sah mich erstaunt an und fragte, warum ich nicht raus könnte. Ich meinte nur dass es eben im Moment nicht gehen würde. Mit der nächsten Aktion, die er gleich darauf machte, hatte ich beim besten Willen nicht gerechnet. Er griff mir gezielt an meinen harten Prügel. Ich muss wohl ziemlich erstaunt geguckt haben, denn er erwischte natürlich gleich meinen harten Schwanz. Er griff beherzt zu und knetete mir mein Teil einige Male voll durch. Dabei grinste er mich zuckersüß an.

“Ahh. Dachte ich es mir doch, dass du einen Steifen hast. Der hat mich schon vorhin fast aufgespießt.”, grinste er frech. “Ich geh schon mal zurück und hole eine Decke aus deinem Blockhaus und lege sie auf den Rasen dahinter. Du kannst ja nachkommen, wenn sich dein Problem aufgelöst haben sollte.”

Schon lief er aus dem Wasser, nachdem er mein Teil noch mal fest gepresst hatte. Ich schaute ihm genau auf seinen kleinen Po, als er aus dem Wasser lief. Da der Stoff nass war, hängte er wie eine zweite Haut an seinen Unterkörper. Der Stoff war ihm zwischen seine Spalte gerutscht und auch vorne konnte ich die Lage seines Pakets genau ausmachen. Auch bei ihm konnte ich erkennen, dass er anscheinend keinen ganz schlaffen Schwanz in der Hose haben musste. Denn nachdem Noah am Ufer war, drehte er sich zu mir um und zog sofort die Hose von seiner Beule weg, damit sie nicht mehr so eng anliegt. Dabei sah ich das er in Richtung meines Ständers schaute und leicht rot wurde. Er drehte sich aber schnell weg und ging zum Blockhaus. Ich sah ihm hinterher und konnte seine kleinen Bäckchen wunderbar ausmachen, in denen beim Gehen die Muskeln arbeiteten.
Nach einiger Zeit merkte ich, dass mein Prügel langsam nach unten ging. Ich ging langsam zu ihm zur Decke. Als ich ankomme grinst er mich schon wieder an. “Alles klar bei dir?”, meinte er nur und ich sah, dass er mir gleich auf meinen schlaffen Penis zwischen die Beine schaute. “Ich sehe schon. Scheint wieder alles unter Kontrolle zu sein.”, sagte er darauf. Sein Grinsen wurde noch breiter, und er zeigte sein schönstes Zahnspangenlächeln. Ich fing ebenfalls an zu grinsen.

Noah zieht sich die nassen Hosen aus und entblößt seinen jugendlichen Körper. Ich sehe ihm aufmerksam zu. Dann lege ich mich neben ihn in die Sonne, schließe die Augen und genieße.

Nach ein paar Minuten sagte ich dann, dass ich mich erst mal mit Sonnenmilch einreiben will. Ich schnappe mir meine Flasche und gab sich nachdem ich mir einiges auf meinen Oberkörper und Beine getan hatte, an Noah weiter. Auch der fängt an sich ordentlich mit der Sonnenmilch einzureiben. Schon waren wir mit der Vorderseite fertig und Noah legt sich gleich auf den Bauch und fragt, ob ich ihm nicht den Rücken eincremen könnte. Also schnappe ich mir die Flasche und verteile einen gehörigen Teil auf seinen Rücken. Ich fange an ihm die Creme in die heiße Haut zu massieren. Ich merke, dass Noah eine total zarte Haut hat. Ich fragte mich, ob meine sich ebenso anfühlen würde. Mir wird schlagartig klar, dass ich wieder einen Steifen bekomme. Schnell mache ich bei ihm weiter und lege mich gleich nachdem ich fertig bin neben Noah. Ich liege ebenfalls auf dem Bauch ganz nah neben ihm. Ich kann seine Hitze spüren. Noah hat die Augen geschlossen und macht sie in dem Moment auf, als ich mich mit dem Kopf zu seiner Seite drehe.

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na dann lass mal sehen

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