Ferien im Wochenendhaus Teil 4

Schwule Kurzgeschichten

Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass nach diesem Bekenntnis von Noah, mein Schwanz so steif geworden, es in meinen Lenden kribbelte, wie ein einziger Ameisenhaufen und in mir eine solche Hitze entstanden ist, dass ich nicht umhinkam auf sein Angebot der Revanche einzugehen und vielleicht auch noch mehr……

Doch zunächst wollte ich erst noch einmal seinen Schwanz lutschen und blasen, der während seines Berichtes auch steinhart geworden war. Wir legten uns nebeneinander und während ich seinen Schwanz in meinen Mund einsaugte begann er seinerseits meinen Schwanz zu lutschen. Ich legte seinen Kolben dabei immer wieder nach oben und leckte ihn zwischen den Beinen und den Eiern. Mein Finger tastete dabei immer wieder nach seinem Poloch.

Noah stöhnte wollte aber nicht, dass durch Bewegungen meines Fingers die Empfindlichkeit seines Eingangs zu sehr gereizt wurde, er stammelte zwischen seinem Stöhnen dass er meinen Schwanz unmittelbar und direkt fühlen wolle. Daher fragte ich ihn ob ich ihn jetzt ficken solle. Mein Schwanz war knüppelhart. Er sagte mit etwas rauer Stimme einfach nur “ja” und ging auf alle vier, damit ich ihn von hinten nehmen konnte. Ich nahm seine Beine etwas auseinander, damit ich mich dazwischen knien konnte.

Doch bevor ich meinen Schwanz in ihn hineinschob leckte ich ausgiebig sein Poloch. Leichtes Zittern erfasste seinen Körper, als ich mit der Zunge über seine zarte bräunlich rosafarbene Jungenrosette strich. Tief bohrte ich meine Zungenspitze in einen Anus. Ich erhob mich auf meine Knie und
legte meine Lanze mit der ich ihn aufspießen wollte zwischen seine Spalte, glitt in ihr auf und ab. Was ihn leise winseln ließ. Mein Eichelkopf drückte kurz auf sein geiles zuckendes Loch, was Noah ein Stöhnen entlockte. Er war geil auf meinen Kolben, dass ich ihn endlich hineinstoße.

Das hatte ich so nicht erwartet, aber es war vor Geilheit kaum auszuhalten und ich machte nur weiter.

Noah zitterte in der Erwartung, dass ich jeden Moment meinen Schwanz ansetzen und hineinschieben würde. Er blickte durch seine Beine unter sich nach hinten und sah meinen harten Ständer zwischen seinen Beinen stehen, an meiner Eichel glänzte wieder der klare, farblose Saft.
Schließlich richtete ich mich auf und setzte meine Eichel an seiner Öffnung an. Natürlich konnte er es nicht sehen, aber er stellte sich vor wie mein Precum sich nun verteilte und zur Schmierung seines Schließmuskels dient. Dann begann ich ihn hineinzudrücken. Um es mir einfacher zu machen beugte Noah sich mit dem Kopf ganz nach unten und zog mit beiden Händen seine Pobacken auseinander.

Er spürte wie meine große Eichel seine Öffnung weitete, bis der Widerstand plötzlich ganz leicht überwunden war und mein Schwanz mit einem Ruck hineinglitt.

Noah erschrak und es tat ihm auch ein wenig weh. Sein Darm war es halt nicht gewohnt so einen Bolzen aufzunehmen und er bat mich vorsichtig zu sein. Durch vorheriges Ausprobieren mit seinem Finger zu Hause wusste er aber, dass er sich nur entspannen musste damit ich leichter hineingleiten kann.

Ich begann mit langsamen Fickbewegungen und er konnte meinen Schwanz mit jedem Detail spüren. Leider konnte er ihn nicht sehen, aber er stellte sich vor, wie das aussieht, wenn mein Schwanz in ihn hineinfährt. Ich zog meinen Bolzen dazwischen immer wieder mal heraus, so dass Noah öfters in den Genuss kam zu spüren wie meine Eichel erneut gegen den Widerstand seines Anus eindringt. Dazwischen hörte ich ihn immer wieder stöhnen. Er fühlte meinen Schwanz, wie er hart seinen Schließmuskel ausfüllte. Ich stellte fest dass sein Po von selbst Schmierung erzeugte, durch die mechanische Reizung – und möglicherweise auch durch meinen immer wieder aussickernden Saft  blieb sein Schließmuskel längere Zeit nass und gleitfähig.

Ich genoss es wie mein Schwanz an seine Darmwände entlang scheuerten und es geilte mich immer mehr auf meinen Schwanz in seinen Körper zu stoßen. Dazwischen drang ich immer wieder ganz tief ein und presste mich gegen seinen makellos, runden Jungenpo.

Noah stellte sich vor, wie mein Schwanz tief in ihm steckt, wie meine Eichel und mein Schaft in an seinem Darm entlangglitten und was ich da anrichten könnte. Aber es tat ihm nicht weh und war für ihn einfach nur absolut geil. Sein Schwanz war steinhart während ich ihn fickte.

Noah aber auch ich spürten, dass sich mein Orgasmus ankündigte und er wollte, dass ich mich in ihm ergieße. Er sagte zu mir “komm in mir”. Das tat ich und unter Stöhnen spürte ich wie mein harter Schwanz stoßweise meinen Samen in seinen Darm ejakulierte. Noah zuckte dabei, er schloss die Augen und stellte sich vor wie aus meiner geöffneten Harnröhre die zähe Flüssigkeit in ihn spritzt, so wie sie sich schon zuvor in seinen Mund ergossen hat. Unfassbar geil.

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na dann lass mal sehen

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