Ferien im Wochenendhaus Teil 3

Schwule Kurzgeschichten

 „Komm, ich fick Dich, ich brauch das jetzt“.
Ich verstand erst nicht, doch dann wusste ich, was Berti von mir erwartete.
„Ich hab das noch nie gemacht, ich hab Schiss“, doch das meinte ich nur halbherzig, denn ich stand auf und ging auf der Couch vor Berti auf die Knie.

„Ich pass auf und schmier auch gut, es wird nicht weh tun“, Berti lief kurz ins Bad, um die Lotion zu holen, die er immer zum Wichsen benutzte.
Ich konnte kurz darauf das Ploppen der Plastikkappe hören. Ich sah hinter mich. Berti hatte reichlich Lotion auf die Handfläche getropft. Als er mir intensiv den Hintern einschmierte und auch mit seinem Finger in die Rosette eindrang, bekam ich wieder einen Anflug von Lust. Bertis Finger bohrte sich tief in den After, das ging auf einmal ganz leicht. Danach schmierte er sich die Lotion auf seinen Schwanz, bis der ganz bedeckt war.
„So, jetzt streckst Du mir Deinen Arsch in die Luft, dass mir keine Klagen kommen“, Berti wartete kurz, bis ich mich auf die Unterarme niedergelassen hatte. Mein Arsch war die wahre Pracht. Berti hatte erwartet, dass ich einen geilen Arsch haben musste. Aber jetzt war er wirklich mehr als angenehm überrascht.

Vor ihm streckte sich eine rosafarbene, leicht gerunzelte Rosette entgegen, die wirklich geil eng zu sein schien. Die Haut der Poritze war nur ganz leicht dunkler gefärbt als die übrige Umgebung. Apfelrund und knackig, wie ein Jungenarsch zu sein hatte. Durch die glitschige Lotion sah es aus, als hätte schon eine ganze Armee diesen Arsch bespritzt. Er konnte es kaum erwarten, seinen harten Schwanz in dieser Pracht zu versenken.
Er ging einen Schritt nach vorne, dann nahm er seinen glitschigen Prügel und setzte seine Eichel in die geile Fuge. Er fuhr mit ihr ein paarmal durch die Ritze, man musste ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Immer, wenn er mit der Eichel über die Rosette fuhr, konnte er sehen, wie sie sich reflexartig zusammenzog. Es würde auf jeden Fall eng werden, was geil sein würde.

„Du musst Dich locker machen, dann wird es ganz einfach gehen“, riet er mir.
„Du bist aber vorsichtig, ja?“ Ich hatte einen weinerlichen Ton in der Stimme.
„Davon hast Du doch die ganze Zeit geträumt, gib es zu. Sei froh, dass ich Dir die Unschuld nehme, ich habe in solchen Dingen Übung“, Ich konnte Bertis Grinsen nicht sehen, das auf seinem Gesicht lag.
„Also, ich mach es jetzt, ok?“ Berti hatte keine Geduld mehr, er wollte endlich ficken.

Ich gab keine Antwort, sondern legte meinen Kopf auf das Kissen, das auf der Couch lag. Ich ergab mich meinem Schicksal. Trotzdem fand ich es geil, gepoppt zu werden.

Berti bog seinen Schwanz runter und setzte in Höhe der Rosette an. Er spürte, wie verkrampft ich war. Langsam schob er ein wenig nach vorne. Der enge Muskelring gab nicht nach und widersetzte sich. Die Eichel schmiegte sich weich aber fordernd in das kleine Loch. Als die ersten zwei Zentimeter geschafft waren, setzte Berti nach. Er liebte enge Ärsche und ließ sich Zeit. Als er fast bis zum Eichelrand eingedrungen war, konnte er nicht mehr warten und schob sein Gerät bis zum Anschlag hinein.
„Au, au, au, au, Scheisse, das brennt wie Feuer, bist du bekloppt?“, Ich wollte nach vorne entkommen, doch die Lehne der Couch versperrte mir den Weg.

Berti war drin, doch er zog nicht zurück. Er genoss das geile Gefühl, das mein enger Arsch und meine weichen, warmen Backen auf seinem Unterleib verursachten.

„Es wird gleich aufhören, du wirst sehen. Du kannst nicht genug davon kriegen, wenn Du Dich erst mal daran gewöhnt hast“, Berti zog langsam zurück, um gleich wieder hinein zu gleiten. Ich verkrampfte mich, was noch enger und geiler war.
„Mach doch langsam, Mann!“, ich war ärgerlich.
Berti machte weiter, er hatte den Eindruck, es würde jetzt besser gehen. Er erhöhte das Tempo ein wenig. Es kamen keine Proteste mehr, also stieß er beherzter zu. Eine kurze Anspannung seitens mir, dann fing ich meinerseits an, mich zu bewegen, was Berti die Säfte aus dem Schwanz trieb. Er packe mich bei den Hüften und zog den engen Arsch über seinen Schwanz, dass es nur so schmatzte. Ich stöhnte aus Leibeskräften, ich hielt beim Stoßen geil dagegen, ich hatte Spaß an dem Fick. Berti sah seinen Schwanz ein und ausfahren, zwischen die engen Backen, die so erotisch versaut aussahen. Ficken war das Beste, mehr wollte er nicht im Leben.

Dann zog er voll heraus. Er konnte das große, geweitete Loch in der Rosette sehen, in dem eben noch sein Schwanz gesteckt hatte. Seine dunkelrotblaue Eichel, die heraus ploppte, wippte nach oben. Mit einem Ruck stieß er wieder zu und glitt bis zum Anschlag hinein. Mit einem geilen Patschen schlug sein Unterleib an die geilen Arschbacken. Patsch, patsch, patsch, patsch, patsch, patsch, patsch, der ganze Raum war von Fickgeräuschen erfüllt. Unser lüsternes Stöhnen, drang durch das Haus. Es roch nach Lotion und Sperma, wir waren gut dabei.

Berti griff nach meinem Schwanz, der hart vor sich hin sabberte. Als er die Eichel wieder in seiner Faust drückte, spürte er die Anspannung in meinen Pomuskeln, die seine Nille noch mehr reizten. Er wichste mich im Takt zu seinen Stößen, was uns Beide voll anmachte.

Ich wollte gefickt werden. Anfänglich hatte ich Schmerzen gehabt, doch die gingen erstaunlicherweise ganz plötzlich weg. Es war jetzt nur noch geil, von Berti gefickt zu werden. Von jemand gepackt und von hinten gepoppt zu werden, fühlte sich irgendwie geil an, so hilflos ausgeliefert. Solche Empfindungen hatte ich vorher noch nie gehabt. Sollte Berti mit mir machen, was er wollte, es war geil, gefickt zu werden.

Ich konnte an dem hemmungslosen Keuchen und Stöhnen Bertis abschätzen, dass der bald kommen würde. Auch das unbeherrschte, fordernde Stoßen war ein sicheres Zeichen, dass es bald soweit sein würde.
Plötzlich hörte Berti auf, mich zu wichsen, er packte mich wieder bei den Hüften und riss mich förmlich über seinen Schwanz. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich selbst zu wichsen. Ich hatte vielleicht zehnmal meinen Schwanz durch die Faust getrieben, da fing meine Prostata an zu pumpen. Mein Sperma spritze über die Couch, bis in mein Gesicht, ich hätte fast die Besinnung verloren.

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na dann lass mal sehen

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