Ferien im Wochenendhaus Teil 2

Schwule Kurzgeschichten

Erzähl doch Mal wie das mit deinem Cousin war, Habt ihr da alles was möglich ist gemacht?????

Na ich weiß nicht ob ich das dir alles erzählen soll….
Also ich war in den Weihnachtsferien bei meinem Onkel. Onkel und Tante sind berufstätig und dabei öfters für mehrere Tage unterwegs, so auch am letzten Weihnachtfeiertag. Ich war mit ihrem Sohn meinem Cousin Bertie alleine in dem großen Haus, Timo war zwei Jahre älter als ich, wie auch ich hatte er eine sportliche Figur und sah gut aus. Ich vermutete hinter ihm einen sehr begehrten Mädchenschwarm, was sich später als ganz falsch herausstellte.

Wir waren wieder Mal allein zuhause. Duschen war angesagt und ich musste noch warten denn Bertie brauchte wieder sehr lange.
Nicht das erste Mal schaute ich ihm wieder beim Duschen zu, doch heute brauchte er besonders lang.

Ich verharrte jetzt schon bestimmt 10 Minuten in gebückter Haltung vor dem Schlüsselloch der Badezimmertüre. Leider konnte ich die Dusche nicht einsehen, das gab das Schlüsselloch nicht her. Erst wenn Berti aus der Dusche kam und sich vor dem Waschbecken aufhielt, konnte ich geile Beobachtungen machen. Bis dahin hieß es abwarten. Berti drehte das Wasser ab und drückte ein letztes Mal den Schwamm aus. Einen kurzen Moment später stand er vor dem Waschbecken. Er war nackt, ein flauschiges weißes Badetuch bedeckte ihn teilweise. Er rubbelte das überschüssige Wasser aus seinen Haaren, dabei schwang sein halb erigierter Penis leicht hin und her. Seine Eichel lugte unter der Vorhaut hervor. Die brünetten feuchten Schamhaare kräuselten sich.

Ich spürte, wie mir das Blut in die Schwellkörper schoss, mein Schwanz war augenblicklich hart und spannte meine Boxershorts zu einem beachtlichen Zelt. Die Erregung ließ mich schneller atmen. Ich musste aufpassen, dass mich Berti hinter der Türe nicht hörte. Da mein Rücken jetzt richtig weh tat, ließ ich mich vorsichtig in die Hocke hinab. Das Knacken aus meinem Knie erschreckte mich, das musste Berti sicher gehört haben. Erstarrt wartete ich in der Hocke. Jeden Moment würde Berti die Türe aufreißen und mich auf frischer Tat ertappen.

Eine kleine Ewigkeit verging, doch Berti trocknete sich weiter ab, als hätte er das Knacken vor der Türe nicht wahrgenommen. Ich konnte sehen, wie sich Berti seine Beine abrubbelte, dabei bückte er sich herrlich nach unten. Sein vom Abfrottieren geröteter Arsch spreizte sich und gab ein wenig die schattige Poritze frei. Die dunkle, runzlige Haut um die Rosette sah noch feucht aus, die spärlichen Haare klebten strähnig auf der Haut. Der geile Arsch war vielleicht 60 Zentimeter vor meinen Augen. Im Takt des erhöhten Herzschlages pochte mein Schwanz, das Jucken in den Eiern kroch bis hoch in die Eichel, jede kleinste Reibung der Unterhose jagte mir Schauer über den Rücken. Die Lusttropfen ließen die Vorhaut widerstandslos über die Eichel gleiten. ich gierte durch das Schlüsselloch, denn gleich würde sich Berti vor das Waschbecken stellen.

Berti richtete sich auf und drehte sich. Sein Schwanz stand steif und leicht schwingend über dem Waschbecken. Wohl, um sich im Spiegel besser sehen zu können, beugte er sich leicht vorne über und lehnte an dem Beckenrand. Mindestens 16 cm schwangen da über dem Ausguss. Die blanke Eichel, blaurot und wulstig abgeknickt, die Vorhaut ganz zurückgestreift. Die Eier hingen baumelnd zwischen den Schenkeln, es war sehr warm im Bad.
Berti hantierte mit irgendwas an seinem Gesicht, er beugte sich noch stärker über den Beckenrand. Sein Schwanz berührte sogar den Wasserhahn mit der Eichel. mein Herz raste, ich spürte, wie mir die Tropfen aus der Röhre quollen. Als ich mir meinen Schwanz durch die Shorts griff, elektrisierte mich das. Am liebsten wäre ich durch die Türe und über Berti hergefallen. Ich ging noch näher mit meinem Auge an das Schlüsselloch. Die Türklinke drückte unangenehm an meine Stirn. Ich musste aufpassen, dass ich mit der ausgeschlagenen Klinke keine verräterischen Geräusche machte. Berti legte irgendeinen Gegenstand auf die Ablage über dem Waschbecken und stellte sich wieder normal vor das Becken. Mit der linken Handfläche strich er sich mehrmals über den Bauch bis hinunter zu den Schamhaaren, die er mit seinen Fingern locker kraulte.
Ich hielt den Atem an, als Berti sich mit seinem Zeigefinger über die Eichelspitze fuhr. Als er das dreimal gemacht hatte, versteifte sich sein Glied zur vollen Härte. Berti verteilte großzügig seine Lusttropfen auf der Eichel. Er führte seinen Finger kreisförmig um den Eichelrand herum, der nun nass glänzte. Die Vorhaut hinter dem Eichelkranz saß ganz straff wie ein enger Kragen und ließ die Eichel auf dem Penis hervorquellen. Berti ließ seine gereizte Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her gleiten, der Zeigefinger reizte dabei das Eichelbändchen. Berti spannte dabei immer wieder die Gesäßmuskeln, was seine Penisspitze nach oben zucken ließ.

Ich hörte durch die Türe Bertis schweren Atem, er lief mittlerweile aus. Was ich sah, machte mich fertig. Obwohl ich nun lange in dieser unbequemen Haltung vor der Türe hockte und meine Beine anfingen zu zittern, würde ich mir keinen Augenblick entgehen lassen und so ausharren.
Berti drehte sich kurz weg. Er holte sich einen Gegenstand von der Ablage über dem Becken, die ich nicht sehen konnte. Ein kurzes Ploppen verriet mir, dass Berti wohl eine Plastikflasche öffnete. Berti drehte sich wieder vor das Waschbecken. Sein überreizter harter Schwanz stand nun schräg über dem Beckenrand. Berti schmierte sich eine weißliche dickflüssige Lotion auf den Penis. Die knubbelige Eichel, die nun ganz verschmiert von der Lotion war, glitt leicht durch Bertis geschlossene Faust. In Bertis relativ kleiner Hand wirkte sein mächtiges Glied übergroß, als es sich seinen Weg durch die geschlossenen Finger bahnte. Berti spannte seine Muskeln an, sein knackiger Po wirkte dadurch noch geiler. Er massierte sein gutes Stück mit Genuss, langsam flutschte die Rute immer schneller durch die Finger, das matschige Flappen konnte ich ganz deutlich durch die Türe hören. Berti hatte eine herrliche rauchige Stimme seit dem Stimmbruch, sein genüssliches Stöhnen machte mich total an. Immer schneller und wilder fuhr Bertis Faust über sein hartes Teil, die Lotion war eine schaumige Creme geworden, die das Reiben auf der Eichel zu einer geilen Folter machte. Bertis Bewegungen wurden immer fahriger, sein Atmen und Stöhnen unbeherrscht und fordernd. Sein Sack zog die Eier ganz drall nach oben, die von der wichsenden Faust angestoßen wurden und bollerten. Ich erwartete jeden Moment, dass Berti seine Ladung abspritzte – ich hätte dem Treiben stundenlang zusehen können.

Aber es kam dann noch viel besser. Plötzlich hörte Berti auf zu wichsen. Er hantierte wieder auf der Ablage über dem Becken herum. Der Mittelfinger seiner rechten Hand war mit der dicken Lotion bedeckt, den er sich nun hinten in seinen After einführte.

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na dann lass mal sehen

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