Fantasie

Schwule Kurzgeschichten

Nervös schaute ich erneut aufs Handy. Ich sollte am richtigen Ort sein, aber ich war ja auch ein paar Minuten zu früh. Jemand kam um die Ecke…ah…es ist mein „Date“. Ich zupfte noch schnell den String zu Recht der in meiner Arschspalte etwas juckte. Damenwäsche zu tragen war sehr ungewöhnlich für mich.
„Na du, alles spitz bei dir?“ grinste Tim mich an. Ich nickte kurz:“ Joa soweit…mein letztes „Date“ ist jetzt auch schon ein paar Monate her“. Er lächelte verschmitzt:“ Dann wollen wir dies heute doch mal ändern.“ Er grabschte mir an den Hintern und war sichtlich zufrieden mit dem was er fühlte.

Er ging vor und ich folgte ihm. Nach 2-3 Häusern und einem Treppenhaus standen wir bei ihm in der Wohnung. Es war eine gemütliche Wohnung. Korridor, Wohnzimmer, Küche und Bad waren, so normal, wie man es sich eben vorstellen konnte. „Hier kannst du dich mal ausziehen.“ Lange liesse ich mich nicht bitten und zog mir Schuhe und Jacke aus. Als ich mich fertig glaubte, schüttelte Tim seinen Kopf.“ Da muss noch mehr. Ich möchte gern deine Wäsche sehe.“ Skeptisch schaute ich ihn an. „Hier gleich im Korridor“, fragte ich und Tim nickte nur kurz mit einem breiten Grinsen.

Also zog ich mich zuerst oben. Nach dem die „normale“ Kleidung gefallen war stand ich in Strapsen, einem BH und String vor Tim. Alles Schwarz und meine Beule wurden kaum noch vom String verdeckt. Ohne Vorwarnung kam Tim auf mich zu, packte mein Schwanz und die Eier und knete diese ordentlich. Mit den Worten „Dann wollen wir mal“ zog er mich ins Schlafzimmer. Immer noch hielt er Eier und Schwanz fest im klammert. An gekommen im Schlafzimmer sah ich eine Spreizstange am Boden liegen, daneben ein Hocker mit Fesseln dran. Tim drückte auf meine Schultern, so dass ich auf die Knie ging vor ihm. Er Band mir ein Halsband mit Leine um und fesselte meine Hände hinter meinem Rücken. Dann nahm er etwas Abstand und begutachtete mich zufrieden.“ Du willst einen Schwanz, hab ich recht?“ Fragte er mich. Meine Stimme zitterte leicht vor lauter Geilheit, als ich antwortete:“ Ja bitte…Herr“. Schnell öffnete er seine Hosen und liess diese auf den Boden fallen. Dann packte er meinen Hinterkopf und drückte mein Gesicht gegen seine Unterwäsche und stöhnte dabei leicht. Genüsslich sog ich den Geruch seines Schwanzes ein. Sanft stiess er mich weg, so dass ich zu Boden fiel und vor ihm lag. Nun zog er sein Slip aus. Seine Latte sprang auf und ich wollte nur noch eines, sie in mir spüren, aber wie in den Schreiben vorher ausgemacht, war er der Herr und durfte mich benutzen wie er wollte.

Er zog mich wieder auf die Knie und stülpte mir seinen Slip über den Kopf, so dass mein Mund frei blieb, denn schliesslich hatte dieser nun etwas zu tun. Er hielt seinen Schwanz davor und ich öffnete meinen Mund sofort. Ohne zu zögern stiess er den Schwanz bis zum Anschlag in den Mund. Ich musste kurz würgen und schon glitt der Schwanz wieder etwas aus meinen Mund nur um gleich darauf wieder bis ganz rein geschoben zu werden. So fickte er nun meinen Mund einige Minuten während er dazu stöhnte. Gegen Ende wurde er immer schneller und kurz bevor er die Sahne in meinen Mund schoss, zog er den Schwanz ganz raus und spritzte seinen Saft über seinen eigenen Slip, welchen ich immer noch auf dem Kopf trug.“ Guter Fickmund dafür hast du dir was verdient.“ Nach dem er kurz verschnauft hatte faste er unter meinen String und holte meinen nun steinharten Schwanz hervor und begann diesen zu wichsen. Nun war ich derjenige der stöhnte“ Und kommst du?“ fragte Tim mich und ich konnte nur noch knapp nicken, worauf er sofort mit dem Wichsen aufhörte.

„Jetzt wollen wir mal sehen was deine Fotze hin kriegt.“ Mit diesen Worten, schnappte er meinen Arm und zog mich über den Hocker, welcher ein Loch hatte so das meine Latte und Eier genau durch passten. Schnell band Tim mich am Hocker fest und spreizte meine Beine mit der Stange. Kurzdarauf verteilte er eine grosse Ladung spucke auf meiner Rosette, welche nur z.T. vom String bedeckt wurde. Nachdem die Spucke um und im Loch verteilt war stiess er einen Dildo in mein Loch, ohne Erbarmen und fickte so mein Loch ordentlich ein. Als er nun zufrieden war, war er auch wieder geil und so ersetzte er kurzerhand den Dildo durch seinen Schwanz. Die Wärme füllte mich aus und ich genoss jeden stoss. Tim atmete schwer als er wieder kurz vor dem Kommen war, den Schwanz rauszog und über die Arschspalte spritzte. „Auch das Loch ist nun Geil vorbereitet. Die Andern werden ihren Spass haben.“ Als ich gerade auf die „Anderen“ reagieren wollte, wixxte er schon wieder meinen Schwanz und ich musste stöhnen.“ Sag wann du kommst“ meinte er scharf und ich stöhnte ein „Jeeetzt“ als es fast so weit war. Wieder hörte er schlagartig auf.“ Gute Schlampe, hier hast du was bis die anderen da sind.“ Er stopfte meinen Arsch mit einem Plug und verliess dann den Raum und ging Duschen.

Über marvin 1336 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

2 Kommentare

  1. Oh. Mein. Gott. Allein die Vrstelung hat mich fast kommen lassen. Kann sowas nicht mir passieren? Auch wenn ich gerne Sklave wäre, würde ich den dominanten Part übernehmen, nur um sowas zu erleben. Ist bestimmt auch interessant einen Sklaven zu haben, der alles, wirklich alles für einen tut. Ich will einen willigen Sklaven haben. P.S. ich kam am Ende durch die Geschichte. Ich konnte meinen Samen nicht mehr bei mir behalten. Ich wäre so ein böser und ungezogener Sklave ?

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