Erwischt und Bestraft

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin 22 Jahre alt, 183cm groß, wiege 85kg und bin recht gut Bestückt 18×5. Ich bin Student und wohne in einer WG in München. Meine Eltern sind nicht sehr wohlhabend, weshalb ich mir mein Studium auch selber finanzieren muss. Ich arbeite neben meinem Studium als Kellner oder mache sonstige Aushilfsjobs.

Nunja wie Ihr euch denken könnt ist München ja nicht grad Günstig und ich somit auch der typische immer blanke Student. Neulich war ich beim einkaufen, ich wollte nur etwas Brot und Aufschnitt kaufen. Aber am Wochenende sollte doch die Party bei Thorsten steigen, und jeder sollte ne Flasche Schnaps mitbringen, ich war natürlich mal wieder bis auf die paar Euro für die Lebensmittel total blank. Also ging ich n paarmal bei den Spiritousen den Gang rauf und runter, es war heut erstaunlich wenig los, kaum Kunden und auch vom Personal war niemand zu sehen. Also dachte ich mir ich nutze die gelegenheit und bediene mich ausnahmsweise mal so. Ich griff zu, nahm mir eine Flasche Schnaps und verstaute sie unter meiner Jacke. Ich war natürlich total nervös, schaute nochmal um mich, aber es schien niemand gesehen zu haben. Also bin ich auf den direkten weg an die Kasse. Habe meine Lebensmittel bezahlt und bin raus.

Puhhh dachte ich, geschafft, ich war vorm Laden, doch genau in diesem moment sprach mich ein Herr an, so ende 40ig Brille graue Haare leichter Bauch. Ich erschrack, er stellte sich als Filialleiter vor und bat mich mit ins Büro zu kommen. Ich ging also mit.Wir kamen in seinem Büro an, ich ging vor ihm her, er schloß die Tür hinter sich, und schloß auch noch ab. Mich packte die Angst, schliesslich will man ja als Jurastudent keine Polizeilich geführte Akte. Also dachte ich ich geh auf´s ganze, Ich holte die Schnapsflasche aus meiner Jacke und bettelte das er doch bitte keine Polizei holen solle, ich würde für den Schaden natürlich aufkommen. (Nur womit, Geld war ja knapp)

Ich bot ihm an den Schaden abzuarbeiten. Er fing an zu grinsen und meinte, na da wird er schon was finden, ich sollte mich jetzt aber mal ausziehen damit er sehen kann ob ich nochmehr bei mir habe. Ich weigerte mich, schliesslich Studiere ich Jura und kenne meine Rechte, als er dann zum Telefon griff und meinte er würde die Polizei rufen, die mich dann durchsuchen, stand ich auch schon in Unterhosen in seinem Büro. Er sagte nur die auch. Also es nütze nichts, bei jedem meiner erfolglosen Versuche mich zu wehren griff er nur zum Telefonhörer. Ich stand nun völlig nackt da. Er grinste nur dreckig, und jetzt auf die Knie und bettel um verzeihung. Ich kniete und bettelte, und sah was erschreckendes, unter seiner Hose war eine riesige Beule, und sie schien immer weiter zu wachsen. Und dann passierte es auch schon, ehe ich mich versehen konnte griff er zur Hose öffnete sein Reisverschluss und holte sein steifen Schwanz raus, „so“ sagte er jetzt wirst du Ihn schön blasen.

Ich stoterte noch das ich nicht schwul sein und ich das nicht mache, aber er stand schon direckt vor mir und schob sein Schwanz in mein Mund, er nahm meinen Kopf und drückte sein Schwanz immer tiefer rein bis zum Anschlag. Ich würgte und es eckelte mich auch, ich hatte noch nie einen schwanz im Mund und auch noch nie solche Phantasien. Ich fands wiederlich. Doch ihn Störte es nicht er fing an mein Mund zu ficken, erst ganz langsam und dann immer schneller und härter, mir lief sein Vorsaft ins Maul, und irgendwie wurd ich auch geil, so ausgeliefert zu sein. Ich fing an sein Schwanz mit dr Zunge abzutasten dran zu saugen. Aber da sein Schwanz auch nicht unbedingt der kleinste war und er mich mit genuß immer Tief in den Rachen fickte, musste ich immer würgen, und mir lief der speichel. Auf einmal hörte er auf, und ich dachte nur Gott sei Dank, sonst hätte ich gleich kotzen müssen, er zog mich hoch und drückte mich mit dem Oberkörper auf sein Schreibtisch. Jetzt dachte ich es ist aus, ich bekamm angst und verkrampfte, doch das störte ihn nicht, er spückte mich aufs Arschloch und setzte sein Schwanz an um mich zu ficken, er steckte ihn als erstes nicht ganz rein er Fickte nur mein eingang. rein raus rein raus, langsam entspannte sich meine Rosette und er schob sein kolben immer Tiefer, bis er bis zum Anschlag drin war.

Jetzt ruhte er etwas, als ich mich etwas an dieses Gefühl gewöhnt hatte, fing er an mich wie ein wilder Stier zu ficken. Er fickte mich immer wilder immer stärker, zu meinem erschrecken würde mein Schwanz bei dieser Behandlung auch hart. Ich fing an ihn mir zu wichsen, wärend ich von hintern geil gefickt wurde, ich spritze auf seinen Schreibtisch. Er wurde immer schneller und seine Stöße wurden immer härter dann zog er ihn raus, dreht mich um drückte mich zu Boden und schob mir sein Schwanz wieder in den Mund, ohne Gnade fickte er mir sein Schwanz ins Maul ich würgte, aber es störte ihn nicht, ich spürte wie er zu pochen begann und immer wilder fickte, ich wollte mein Kopf wegziehen, doch er hielt ihn fest und drückte sein Schwanz nochmal tief in mein maul. Und dann spürte ich wie der warme Schleim in meinem Hals runterlief.

Er holte sein Schwanz erst nach ner ganzen weile aus meinem Mund sagte ich soll ihn noch schön sauber lecken. Dann packte er Ihn wieder in seine Hose. Ich durfte mich anziehen, er ging mit mir zum Ausgang, sagte ich solle mir das eine lehre sein lassen , und dann ging er wieder rein.

von Patrick

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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