Erstes schwules Erlebnis

Schwule Kurzgeschichten

Wir hatten den ganzen Abend hindurch Computergames ausprobiert und dabei Bier getrunken. Wir, das waren Christian, damals 16, und ich Matthias, damals 17.

Es war schon rechts spät geworden und wir daddelten recht lustlos herum (später sollte es dann WENIGER lustlos werden…). „Was können wir jetzt spielen?“ fragte Christian. Aus Spaß antwortete ich „La uns Strippokern…“. Ich hatte eigentlich nun einen witzigen Kommentar dazu erwartet, aber Christian meinte grinsend: „OK, lass uns das machen!“ Tja, was sollte ich jetzt machen? Ich hatte schon manchmal daran gedacht, wie es wäre, mit einem Jungen Sex zu haben; innerlich malte ich mir nun schon die Folgen dieser Aktion aus – worauf das hinauslaufen würde, war scheinbar uns beiden klar… Ich verteilte die Karten und los ging’s. Ziemlich regelmäßig zogen wir uns nacheinander langsam Kleidungsstück für Kleidungsstück aus (wir verloren beide ziemlich gleichmäßig und da wir eine Extraregel eingeführt hatten: (Man konnte keine Kleidungsstücke zurückgewinnen), wurden langsam für uns beide die Einsatzmöglichkeiten knapp).

Interessiert schaute ich inzwischen mehr auf Christians Slip, inzwischen sein einziges Kleidungsstück, als auf meine Karten: ein dicke Beule schien unter seiner Unterhose förmlich hervorspringen zu wollen… Dank mangelnder Konzentration auf das Pokerspiel verlor ich prompt die nächste Runde und so musste ich auch noch mein letztes Kleidungsstück, meinen Slip, ausziehen; meine Latte stand nun ungehindert fast senkrecht in der Luft, so hart war mein Prügel geworden, und ich konnte ein deutliches Pochen spüren.

Um nicht alleine so nackt dazustehen, passte ich diesmal mehr auf und prompt gewann ich die nächste Runde. „Tja, Christian, jetzt musst DU wohl Farbe bekennen“ grinste ich. Zügig zog Christian seine Shorts aus und prompt wurde mein Schwanz noch härter: Ein halbsteifes Prachtexemplar wurde mir präsentiert. (Mindestens 20x6cm, so schätzte ich später dieses Ding in steifem Zustand!)“Und was wird nun eingesetzt?“ fragte ich ihn. „Der Verlierer muss einmal nackt um den Tisch kriechen, dabei darf der Gewinner ihn durch gezielte Griffe antreiben…“ schlug Christian vor. „OK, los geht’s“ sagte ich und verteilte die Karten. Zügig spielten wird unser Blatt runter und wieder hatte ich gewonnen. „Tja, auf den Boden mit dir!“ grinste ich hämisch.

Christian kniete nun vor mir und sein Schwanz baumelt zwischen seinen Schenkel. „Los, kriech!“ ermunterte ich ihn. Kaum hatte er sich in Bewegung gesetzt, da griff ich schon das erste mal in die Vollen. Christian schien dies offensichtlich zu gefallen, denn er zog keineswegs seinen Schwanz und Hintern weg, sondern hielt extra an. „Weiter!“ befahl ich und griff ihm an die Eier. Hastig setzte er sich in Bewegung, um schnell die Runde zu beenden. Sein nackter Hintern und der pendelnde Schwanz geilten mich immer mehr auf… „Na warte!“ grinste er und verteilte die Karten, „diesmal bist Du dran.“ Lustigerweise verlor ich tatsächlich die nächste Runde und Christian rächte sich auf seine Art: Während ich auf dem Boden um den Tisch kroch und mich ziemlich ausgeliefert fühlte, versetzte er mir leichte Fußtritte auf meinen Hintern. Ich wurde immer geiler und konnte meine Gedanken kaum noch von dem Wunsch ablenken, mir irgendwie Erleichterung zu verschaffen.

„Und wie geht’s jetzt weiter?“ wollte mein Spielpartner von mir wissen. „Warte mal.“ sagte ich und wurde jetzt dreist. Ich blätterte in einem der Pornohefte, bis ich Seite gefunden war, die eine gute Blasnummer hatte. Ich gab Christian das Heft rüber und schlug vor: „Wie wär’s damit, Hm?, erstmal für ’ne Minute?“ Interessiert studierte er die Szene und sagte dann, für mich reichlich unerwartet, da ich mir nicht dachte, da er irgendwelche „Erfahrungen“ in dieser Richtung hätte (ich hatte die ja auch nicht, nur reichlich „Vorbildung“ durch meinen ständigen Konsum an Pornos..) „Ein bisschen Bi schadet nie!“. „Na, dann mal los“ dachte ich und zitterte leicht vor Erregung als ich die Karten verteilte…Glücklicherweise gewann ich diesmal und der Gedanke an einen guten Mundfick machte mich immer geiler. Christian war ein guter Verlierer und kniete sich vor mich: „Dann werde ich meine Schuld mal einlösen.“ Mein Schwanz stand senkrecht und die Eichel war pochend rot. Christian nahm ihn fast ganz in den Mund und dennoch war ich leicht enttäuscht, da er keinerlei Regung machte, irgendwelche Leck- oder Saugaktionen durchzuführen. So hatte ich mir das wohl kaum vorgestellt. „Was nicht ist, kann ja noch werden“ dachte ich und sagte „OK, die Minute ist rum!“. Ich verteilte neue Karten und war schon ziemlich scharf darauf, das Schwanzblasen jetzt mal selbst auszuprobieren.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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