Erstes Mal im Campingwagen

Schwule Kurzgeschichten

Es war im Sommer 2019, als ich, ein 15 Jähriger schwuler Typ, wie jedes Jahr mit meiner Familie im Urlaub in Kroatien war.

Am besagten 13. Juli, es war ein Samstag, hatte ich mich wieder mit meinen Eltern gestritten. Ich hatte es satt immer mit ihnen zu sein und wurde aggressiv. Als ich es nicht mehr aushielt, lief ich einfach weg. 

Raus aus dem Haus ging es die Straße hinunter und dann etwa 200 Meter durch ein kleines Feld zum Strand. Ich hingegen dorthin, nicht zu letzt um all die heißen durchtrainierten Männer zu sehen.

Leider bin ich noch Jungfrau. Mit meinen 15 Jahren nichts schlimmes, aber ich wollte unbedingt mal mit einem Mann in die Kiste.

Als ich merkte, dass ich hart wurde, als ich sie viele geile Typen sag, ging ich schnell ins Wasser schwimmen, damit keiner meine Latte sehen konnte. Ich schwamm ein paar Minuten, bis meine stolzen 17 Zentimeter wieder auf schlaffe 8 Zentimeter schrumpften. Dann ging ich raus aus dem Wasser zurück an den Strand.

Scheiße, was für eine Kacke!

Ich hab kein Handtuch dabei, möchte aber auch nicht noch warten müssen, bis ich von der Sonne getrocknet werde. Nicht, dass ich nochmal einen Steifen bekomme.

Ich entscheide mich kurzerhand, meine Flip Flops unf mein t-Shirt in die Hand zu nehmen und einfach an der Strandpromenade spazieren zu gehen. 

Ich ging die Küste entlang nach rechts, über den Campingplatz. Nach etwa zwanzig Minuten wurde mir sehr heiß, nicht nur wegen all der geilen Studenten, die hier versuchten einen preiswerten Campingurlaub zu machen. Ich hatte Durst. Gott, was war ich durstig. Ich entschied kurzer Hand einfach in einen der Waschräume zu gehen, der eigentlich nur für die Gäste des Campingplatzes war. Dort ging ich kurz auf die Toilette, während ich hörte, dass gerade jemand unter die Dusche sprang. Als ich meine Blase vollständig geleert hatte, ging ich aus der Kabine und sah ihn dort.

Krampfhaft versuchte ich nicht hinzusehen, als ich mir die Hände wusch. Aber ich konnte kaum widerstehen. Da stand ein Mann, um die zwanzig Jahre, das war gut, denn ich stehe auf ältere Männer, der seinen geschätzt zwanzig Zentimeter langen Penis einfach so unter der Dusche zeigte. Einem Raum, in dem jeder ihn sehen kann, der auch gerade hier ist. Zum Glück waren nur wir zwei hier.

»Hey« sagt er mit aggressiver Stimme und ich schaue im Spiegel nach oben in seine Augen. Als ich sehe, dass er wirklich mit mir spricht drehe ich mich um.

»Hey, kurzer, was schaust mir auf den Schwanz?!« fragt er und schreit fast. 

Ich bekomme kein Wort raus.

Er kommt auf mich zu und ich kann kaum noch atmen. 

»Willst du ihn etwa anfassen oder wonach suchst du?« fragt er mich, als er zu mir hinunter schaut. Der sexy Mann war gut einen Kopf größer als ich. Ich hatte riesige Angst vor ihm. Oder vielleicht auch eher vor seinem besten Stück.

Mit ruhiger Stimme fragt er mich: »Bist du schwul?«

Ich bekomme eine verlegendes »nein« heraus, weil ich nicht mehr so große Angst vor dem Muskelpaket habe.

»Ich glaube dir nicht.« sagt er, mit einer fast schon verführerischen Stimme.

»Okay, ich bin schwul.« Ohne zu wissen warum, habe ich ihm einfach gesagt, dass ich Schwul bin. Warum?

Er dreht sich unerwarteter Weise um und greift seinen Bademantel, zeigt ihn sich an und nimmt sein Handtuch und Duschgel in die eine und meine Hand in die andere Hand. Ohne ihn zu kennen oder irgendwas über ihn zu wissen, bin ich einfach mit ihm gegangen. Und jetzt laufen wir hier. Wir gehen an ein Paar Wohnwagen vorbei und bleiben schließlich stehen. 

»So, hier wären wir« sagt der sexy Fremde und öffnet mir die Tür zu seinem Wohnwagen. 

»Ich weiß nicht ganz ob ich wirklich mit rein will« sage ich stotternd.

»Wenn du erst einmal drinnen bist, willst d gar nicht mehr raus. In vielerlei Hinsicht.« Er lacht.

Ich gehe langsam hinein, schau mich kurz um. Ziemlich bescheiden. Nur eine Matratze auf der linken Seite und auf der Rechten Vorratsschränke.

Als ich mich umdrehe ist er schon wieder nackt und küsst mich unerwartet. Mein erster Kuss. Ich weiß gar nicht so recht, was ich tun soll, aber mache einfach mit, weil es sich gut anfühlt. Seine Lippen sind sehr weich.

Ich bin zwar leicht verunsichert, aber denke, dass es nicht sehr viel anders als in den Pornos laufen wird. Wir drehen uns langsam und laufen ein Stück nach hinten, bis ich auf die Matratze falle. Er beugt sich über mich, küsst mich weiter und zieht mir mein Shirt aus.

Ich drehe uns beide so, dass ich nun oben liegen und wir küssen uns weiter. Meine Hand wandert von seinem Sixpack, über die Hüfte bis an seine Schwanz, der schon deutlich erhärtet ist, wich ich fühle. Mein Küsse gehen langsam an seiner Brust nach unten bis zu seinem Penis. Ich wollte ihm eigentlich einen Blasen, warte aber unerwartet.

»Was ist? Mache weiter!« befiehlt er.

»Ich bin Jungfrau!« platzt es aus mir heraus. War habe ich das jetzt eigentlich gesagt?

»Okay. Dann gehen wir es langsam an. Wir machen es wie beim Tanzen. Ich führe!« sagt er und packt meine Kopf sanft an und steckt seinen Schwanz ihm meinem Mund.

Langsam fange ich an ihn zu lutschen und bewegen meinen Kopf auf und hab. Und auf und ab. Beine Hände gehen dabei über seine Brust und seinen Bauch. Leidenschaftlich lecke ich seinen Schwanz und schmecke bereist den die Flüssigkeit, die kurz vor dem Sperma aus dem Penis kommt.

Nach ein paar weiteren Kräftigen Stößen die ich ihm mit meinem Mund gebe, spritzt er direkt in meinen Rachen. Ich blase noch kurz weiter und lecke dann alles ab und schlucke es. 

Er hebt seine Beine langsam an mir vorbei und stöhnt immer noch leicht. Meine Finger weiten bereits seinen Arsch und ich stelle mich hin. Ich ziehen mein Hose aus und schmeiße sie auf den Boden. Dann nehme ich meine Nudel und bewege sie langsam an seiner Anusöffnung auf und ab, bis ich ihn letztlich ganz rein stecke. Ich habe sowas noch nie zuvor gemacht und war jetzt wahrscheinlich zu fest, da er lautstark schrie. 

Das störte mich aber nicht. Ich hatte mein vedammtes Erste Mal und wollte einfach nur spritzen, so geil war ich.

Ich bewege mich also langsam und werde immer schneller. Er fängt an zu stöhnen und ich merke auch, dass mein Höhepunkt nicht mehr weit entfernt liegt. Als er anfängt Lauter zu stöhnen und auf eine Mail ein zweites Mal spritzt, komme ich auch. Ich war so horny, dass ich eine ordentliche Ladung abließ, die zum Teil sogar wieder aus ihm heraus floss. 

Als er merkt, dass ich auch gekommen, bin zieht er mich zu ich ran und küsst mich weiter. 

Und so liegen wir jetzt hier. Ich weiß nicht wer er ist, und warum ich ihn gevögelt habe, aber er ist mein erster und damit auch bisher bester Typ.

 

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