Erstes Mal anal mit einem Mann

Schwule Kurzgeschichten

Ich war achtzehn als ich das erste Mal mit einem schwulen Kumpel auf eine Gay-Party ging. Mein Kumpel Emre war zwar genauso alt wie ich, aber deutlich erfahrener. Wir kannten uns schon ewig, dass er schwul ist wusste ich schon lange. Das ich auch auf Männer stehe hatte ich ihm erst vor einigen Wochen erzählt. Übrigens kamen wir beide nicht auf den Gedanken es miteinander zu treiben, wir kannten uns wie gesagt schon seit der Kinderzeit, und waren wie Brüder. Davon mal abgesehen war er so ein Typ der auf Mode und gestylte Typen mit gezupften Augenbrauen steht. Ich dagegen stand sexuell eher auf normale Typen, und lief auch so rum. Meist in T-Shirt und Kapuzenjacke.

Ich hatte bislang noch wenig praktische sexuelle Erfahrung. Ich hatte mich dreimal mit einem Typen, einem Türken namens Malik, getroffen, der war in meinem Alter und wir hatten ein bißchen gewichst und geblasen. Er war aber total schüchtern und hatte außerdem schreckliche Angst davor sich zu outen.

Emre schlug dann vor, dass ich mal auf so eine grosse Gay-Party mitkommen sollte in einem der Gay-Clubs in der nahegelegenen Großstadt. Ich war zwar nicht unbedingt so ein Partygänger, aber ich stimmte aus Neugier zu. Emre stellte mich dort ein paar seiner Kumpels vor. Es waren mehr „normale“ Typen auf der Party als ich gedacht hatte. Ein Kerl fiel mir besonders auf. Etwas älter, groß und breitschultrig mit einem Dreitage-Bart. Er stand neben einigen anderen Typen und trank ein Bier. Einmal wandte er den Kopf als ich gerade wieder hinüberblickte und lächelte, als er meinen Blick bemerkte. Ich sah schnell weg. Emre war meinem Blick gefolgt und knuffte mich in die Seite. „Der Erik gefällt dir was!“, sagte er grinsend.

„Naja schon. Kennst du ihn? Wie alt ist der?“, fragte ich.

„Der ist 32. Ich kenne ihn nicht persönlich, aber man hört so einiges über den Kerl“, erwiderte Emre.

„Was denn?“

„Ein Macho. Nur aktiv. Ich kenne mehrere die er … nun, er war ihr erster.“ Emre sah mich an und grinste. „Vermutlich bist du genau sein Typ.“

„Meinst du?“

„Er steht offensichtlich auf unschuldige, schlanke Bürschchen. Du bist schlank, praktisch unschuldig und siehst auch so aus. Hast dazu noch einen kleinen Knackpo, glaub mir, du bist sein Typ.“

„Was weisst du noch über ihn?“

„Er hat einen eigenen Handwerkbetrieb mit mehreren Untergebenen. Weiß aber nicht, was er genau macht … und außerdem …“

„Ja?“

„Er soll wohl gut bestückt sein, nach allem was man hört. Aber um da genaueres zu erfahren kannst du sicherlich jeden zweiten hübschen Jungen unter 20 hier fragen, die haben seinen Schwanz sicherlich schon mal live gespürt.“

Ich schielte wieder zu Erik hinüber, doch der stand nun mit dem Rücken zu mir. Später am Abend stand ich mit einem Freund von Emre draussen vor dem Eingang und wir quatschten noch über dies und jenes. Dann verabschiedete er sich, weil er nach Hause wollte. Als ich wieder zurück in den Club ging sprach Erik mich an. „Hi!“, sagte er. „Wie ist dein Name?“

Mir blieb fast die Sprache weg. „Mike“, sagte ich.

„Erik“, sagte er und reichte mir die Hand. Er hatten einen festen Händedruck. Mein Blick fiel auf seinen Bizeps, um den sich der kurze Hemdsärmel spannte. Eine deutliche sichtbare Ader lief genau über den Muskel. Irgendwie erregte mich der Anblick.

„Alleine hier?“, fragte Erik.

„Mit einem Freund, der ist irgendwo da hinten.“

„Einem Freund oder deinem Freund?“

„Ich habe keinen festen Freund“, sagte ich.

„Gut für mich“, sagte Erik und lächelte mich an. „Willst du was trinken?“

Er kaufte uns zwei Bier und wir stellten und etwas Abseits der Tanzfläche. Ich beobachte die Tänzer, war viel zu aufgeregt um Erik anzusehen, der mich hingegen unentwegt ansah. „Habe dich hier noch nie gesehen? Das erste Mal?“

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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