Erster Sklavenmissbrauch

Schwule Kurzgeschichten

Damals war ich 18 Jahre alt und ein Einzelgänger , ich hatte keine
Freunde , da ich immer alles verpetzt und verraten habe .
Sexuell hatte ich auch keine Erfahrungen , außer das ich täglich
mehrmals wichste .
Worte wie lecken , blasen und Schwanzlutscher kannte ich schon ,
aber wußte nicht so richtig was sie bedeuteten .
Ich war im Tischtennisverein , hier waren auch Peter und Kemal ,
beide 19 Jahre alt und gute Freunde . Ich habe die Beiden zusammen
auf der Toilette erwischt wie sie sich gegenseitig einen
runterholten und es sofort dem Trainer erzählt . Er hat die Beiden
zur Rede gestellt , doch sie haben es abgestritten und gesagt , sie
hätten geraucht . Die Beiden schworen mir Rache , doch ich nahm dies
nicht so ernst und die nächste Zeit passierte auch nichts . Im
Gegenteil , die Beiden sagten , daß sie mir verziehen hätten und wir
freundeten uns sogar etwas an .

Etwa zwei Monate später fragten sie , ob ich nicht Lust hätte mit
ihnen eine Fahradtour zu unternehmen . Ich war einverstanden und so
trafen wir uns am Samstagmorgen gegen 10 Uhr .
Wir waren alle drei in Sportsachen unterwegs . Wir fuhren über
Feldwege und kamen zu einer alten , einsam gelegenen Feldscheune und
Peter sagte wir wollen hier Rast machen . Wir noch nicht einmal eine
halbe Stunde unterwegs und ich fragte , ob er nicht mehr kann .
Kemal sagte lachend , ich werde gleich sehen wie sie noch können ,
heute ist der Tag ihrer Rache .

Ich bekam es mit der Angst zutun und wollte abhauen , doch Peter
packte mich an den Haaren und zerrte mich vom Rad . Ich fiel zu
Boden und versuchte mich zu wehren , aber ich hatte keine Chance
gegen die Beiden . Sie waren größer und viel stärker als ich . Kemal
packt mich am Arm , drehte ihn mir brutal auf den Rücken und führte
mich in die Scheune . Ich fragte , was sie mit mir vorhaben und
Peter antwortete , viel Spaß . Neben einer Leiter führte auch eine
schmale Holztreppe auf den Heuboden . Ich wurde die Treppe hinauf
geschoben und oben wurde ich ins Heu geworfen . Peter hatte ein paar
Handschellen , sie drehten mich auf den Bauch , rissen meine Hände
auf den Rücken und fesselten sie mit den Handschellen .
Dann zogen sie mir die Schuhe , Socken und die Hosen aus . Danach
packte Kemal meinen Sack , quetschte meine Eier fest zusammen und sagte , Peter werde mir nochmals die Handschellen abnehmen und ich solle mein T-Shirt ausziehen und mich danach wieder fesseln lassen . Ich hatte starke
Schmerzen und so zog ich mein T – Shirt aus und lies mich wieder
fesseln . Ich heulte und bettelte mir nichts zu tun , aber Kemal
lachte mich aus . Er sagte , er werde mir gemeinsam mit Peter erst
einmal meinen Schwanz bis zum Abspritzen wichsen und ich sollte mich
nicht dagegen wehren , da er sonst meine Eier wieder bearbeiten
würde .

Ich wollte keine weiteren Schmerzen mehr und so hielt ich still .
Sie wichsten abwechselnd meinen Schwanz und als es mir kam , hielt
Kemal seine Hand über meinen Schwanz und ich spritzte meinen Saft in
seine Handfläche . Dann drückte er wieder meine Eier , hielt mir
seine Handfläche vor den Mund und zwang mich meinen Samen
abzulecken .

Danach sagte er , ich hätte ja nun meinen Spaß gehabt , jetzt wollen
sie ihren Spaß haben .

Er nahm meinem Daumen , sagte ich solle genau aufpassen was er damit
macht , er steckte ihn in den Mund , lutschte ihn , leckte daran
herum und fuhr immer mit die Lippen hoch und runter . Er hörte dann
damit auf und fragte , ob ich es kapiert hätte und ich sagte ja .
Dann zogen sich Beide die Hosen aus und ihre steifen Schwänze waren
vor mir . Ihre Schwänze waren etwa gleichlang , etwas dicker als
meiner und sie hatten noch ihre Vorhaut , Peter hatte eine lange
Vorhaut und Kemal eine kurze .

Peter setzte sich auf einen Heuhaufen , Kemal zog mich an den Haare
zwischen Peters Beine und sagte ich solle seine Schwanz so
behandeln , wie mir das an meinem Daumen vorgeführt wurde .
Ich schrie , daß ich sowas nicht machen werde . Kemal quwetschte
erneut meine Eier und drohte mir , falls ich mich noch einmal
weigern sollte , werde er mir meine Eier zerquetschen . Ich gab
meinen Widerstand auf und fing an Peters Schwanz zu blasen . Er gab
mir dabei noch Anleitungen wie , fester , oder langsamer usw. .
Kemal hatte eine Sofortbildkamera dabei und machte viele Fotos .
Kurz bevor es Peter kam , stieß er mich weg , ich mußte mich auf den Rücken legen ( was recht schmerzhaft
war mit auf den Rücken gefesselten Händen ) .
Peter hockte sich über mich ,wichste seinen Schwanz und spritzte mir
seinen Saft ins Gesicht .
Zum Schluß mußte ich seinen Schwanz noch sauberlecken und Kemal
machte von allem Fotos .
Dann mußte ich das Gleiche bei Kemal machen und Peter fotografierte
alles .

Ich dachte danach hätte ich es hinter mir , aber ich mußte noch
mehrmals Beiden die Schwänze blasen und ihren Saft komplett
schlucken . Zum Schluß hatte Kemal die Idee mein verschmiertes
Gesicht sauber zu machen . Er stellte sich neben mich , hielt meinen Kopf an denmHaaren fest und pißte mir übers Gesicht , Peter tat anschließend das Gleiche und auch davon wurden Fotos gemacht .Kemal zeigte mir einen
Teil der Fotos , es war nicht zusehen das ich gefesselt war . Er
drohte mir , falls ich jemanden etwas erzählen sollte , werden sie
die Fotos überall herum zeigen . Dann nahmen sie mir die
Handschellen ab und ich durfte gehen .

 

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Über wolf55 3 Artikel
mag Fesselspiele , ich hilflos gefesselt liebe auch Geschichten und Rollenspiel online schreiben ! Gerne über Tox

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