Erster Dreier

Schwule Kurzgeschichten

Die folgende Episode spielte sich noch während meinen Lehrlingsjahren ab, etwa zwei Jahre nach der ersten Durchdringung meines hinteren Eingangs. Ich habe seit der Geschichte mit dem Mann, der mich als erster in meine Afterrosette vögelte, einige Erlebnisse mit Männern über mich ergehen lassen dürfen. Meistens gingen diese sexuellen Spiele aber nur auf ein gegenseitiges masturbieren aus. Bei einem habe ich nochmals eine Stimulation des Ringmuskels erlebt, als er mir mit seinen Fingern der einen Hand diesen Eingang massierte und zugleich mit der anderen Hand mein Glied bearbeitete. Er hatte bemerkt, dass mich diese Analmassage stark erregte. Eine Penetration durch seinen Penis, fand aber nicht statt. Ich war damals noch nicht so weit, dass ich meine Wünsche einem Partner beibringen konnte. Ich suchte trotzdem immer wieder Kontakte zu Männern. Es war viel einfacher sich von Männern ansprechen zu lassen, als ein weibliches Wesen für den Geschlechtsverkehr zu überreden. Auch war ich im Kern zu scheu, um mich an Frauen rann zumachen. Unter dem Strich war für mich eine sexuelle Entspannung, ausgelöst durch einen anderen Mann, damals noch wichtiger, als das erobern von einem Mädchen.

Da mich meine Kollegen alle frühzeitig verlassen hatten, wusste ich erst nichts mit dem restlichen Abend anzufangen. Es war wieder Freitagabend und ich fühlte mich für ein Experiment bereit. Ich begab mich dann doch auf den Weg der nach Hause führte.
Auf diesem Heimweg kam ich an dem Pissoir vor bei, wo mich der eine oder andere Mann schon zu einem Schäferstündchen angesprochen hatte. Wie üblich ging ich in diesen Ort um mich vom Wasserdruck zu befreien. Meistens ist der zweite Platz im Pissoir leer, wenn ich meinen Hosenladen öffne um mein Geschäft zu erledigen. Diesmal steht schon einer dort und zeigt mit seinem Penis in Richtung der schwarzen Wand. Erst kümmere ich mich nicht um den Teilnehmer, öffne die Hosentüre, ergreife den Penis und halte ihn in Richtung dieser Wand. Es ist doch ein kleiner Genuss wenn die Blase dem Druck enthoben wird. Als mein Urin so richtig an die Wand spritzte, spürte ich, dass mein Nachbar seine Blickrichtung gegen mich richtete. Ich hob mein Gesicht und drehte den Kopf in seine Richtung. Braune Augen sehen mich an und forschen in meinem Gesichtsausdruck. Sekunden später machte er eine kleine Bewegung von der Wand weg, mit dem Sinn, ich solle sein Penis begutachten. Unweigerlich zieht es meine Augen Richtung seines Unterleibs. Einen steifen Penis schaute aus seinen Hosen und eine Hand bewegt die Vorhaut leicht hin und her. Ich wollte ihm auch ein Blickgenuss verschaffen und machte auch einen Schritt rückwärts.
Aus gelegentlichem Kontaktknüpfen mit Männern, habe ich gelernt, dass mit einem Blick auf das Geschlecht des andern, eine Art von * ich suche, du auch * gemeint wird.
Etwas später schaute er mir wieder in die Augen und musste dabei meine masochistische, homosexuelle Neigung sofort erkannt haben, denn er fragte mich spontan:
„Wie ist es mit dir, hättest du Lust auf einen Dreier?“
Hoppla, der muss aber scharf sein, bei solch einem mündlichen Angriff.
„Warum nicht“, gab ich zur Antwort. Wir stehen noch immer an der Urin-Wand mit offenem Hosenladen als er erklärte:
„Ich muss zwar meinen Partner erst fragen ob er Zeit hat. Er wird es aber schon richten, wenn ich im sage, dass noch ein junger Mann mit mir kommt.“
Also meinte er mit dem Dreier nur Männer unter sich und nicht ein Spiel mit einer Frau. Ein solches Erlebnis, wo zwei Männer und ein Weibchen mit einander kopulierten, bekam ich nach vielen Jahren auch einmal zum Genuss.
Mein Wasser war schon etliche Momente versiegt, ich versorgte mein Gerät nun wieder, drehte mich dem Ausgang zu, mit der Annahme, er kommt auch mit.
Er war etwa vierzig Jahre alt, sah Geschäftsmann ähnlich aus und machte einen seriösen Eindruck auf mich. Nach dem Verlassen der Entleerungsanstalt, die wir kurz hinter einander durchführten, sagte er zu mir:
„Komm wir gehen gegen den Bahnhof, dort gibt es Telefonkabinen, dann kann ich ihn fragen, ob er Zeit für ein Spielchen zu Dritt hätte.“
Wir gehen die paar Schritte in diese Richtung und er fragte mich aus über meine Erfahrungen mit Männern. Er bemerkte mein noch junges Alter und vermutete, dass ich noch wenige Kontakte mit Männern hatte. Da ich zu diesem Zeitpunkt erst etwa sieben, acht Männerspiele über mich ergehen lies, konnte ich nicht viel zu unserem Gespräch beitragen. Ich erzählte ihm von der ersten analen Oeffnung, die vor etlichen Monaten stattgefunden hatte. Auch sagte ich, dass dieses schmerzvolle Dehnen meines Anus, mich immer verfolgt und ich es trotzdem wieder erleben möchte. Dass ich meinen Muskel, seit diesem Erlebnis, selber trainiere, sagte ich ihm dann auch noch. Er meinte dann, das sei sehr gut, denn sein Freund und er würden gerne meine hintere Oeffnung benützen.
„Du bist wahrscheinlich leicht masochistisch Veranlagt“, bemerkte er und dann sagte er noch:
„Das ist eigentlich das, was mein Freund und ich gerne haben. Mit so veranlagten Partner lässt sich viel machen.“

Am Bahnhof verschwindet er in einer Telefonzelle und war bald wieder bei mir.
„Es ist gut, er freut sich auf dich, wir sollen schnell kommen,“ bemerkte er strahlend.
„Er wohnt gerade hinter dem Bahnhof, wir können die Unterführung nehmen und sind dann gleich bei ihm.“
Er fragt mich, auf dem Weg zum Freund, was ich von Mundverkehr halte. Ich musste ihm aber mitteilen, dass dies noch nicht viel mit mir gemacht wurde. Ich sei da noch Lehrling.
„Ich meine nicht so, sondern ob du ein Penis schlecken kannst?“
„Erst einmal habe ich einen Schwanz mit meinem Mund zum kosten bekommen.“
„Und, wie hast du das empfunden?“
„Es ging so, für mich war das nicht sonderlich genussvoll.“
„Hat er in deinem Mund abgespritzt?“
„Nein, er hat es nicht soweit kommen lassen.“
„Schade, ich hätte gerne gehört, wie dir das Sperma geschmeckt hat.“
Nach etwa vier Minuten Gehzeit, geht mein Aufreisser auf einen Hauseingang zu und drückte ein Klingelknopf. Der Summton gibt uns das Zeichen, dass sich die Türe aufdrücken lässt.
Im zweiten Obergeschoss angekommen empfängt uns ein etwa ähnlicher Typ, wie meine Begleitperson war.
„Ich bin Rolf, kommt herein“ begrüsste er uns.
Da er wusste, dass wir kommen, hat er das Wohnzimmer mit der Beleuchtung und Getränken vorbereitet. Eine rotes Licht beherrschte den Raum, in den er uns bittet. Dort steht auch schon eine Flasche Rotwein und drei Gläser auf einem Cluptisch bereit. Ausser einem Schrank und einem Polstersessel hat es noch ein grosses Bett in diesem Zimmer. Das Bett ist als Sitzgelegenheit zu recht gemacht und mit einer Decke zugedeckt worden.
„Wir sind Weintrinker, wie ist es mit dir, machst du auch mit?“
„Natürlich, ich habe gebrannte Wasser weniger gerne, die man meistens auf einem Abendbesuch bekommt.“
Er weist uns das Bett als Sitzplatz an und er setzt sich in den Polstersessel. Der Kork ist schnell aus der Flasche und auch gleich der Wein in den Gläsern.
„Zum Wohl allerseits und auf einen lustvollen Abend.“ War sein Trinkspruch beim Anstossen.
Nach den ersten zwei Schlucken und belanglosem Gerede, meinte er:
„Es ist Zeit uns etwas Erleichterung zu beschaffen.“ Damit löste er die Krawatte und öffnete das Hemd. Auch sein Kumpel, der Max heisst, tat das gleiche. Ich hatte keine Krawatte an und weil Max wusste, dass ich meinen Körper zum benutzen hergebe, habe ich mein Hemd gleich ausgezogen. Max kommt dann sofort näher zu mir und beginnt mein Oberkörper zu streicheln.
„Schön, dass du da wenig Haare hast, ich habe nicht gerne Waldaffen.“
„Und auch so eine schöne schmale Brust hat er,“ sagt Rolf, der immer noch vis-a-vis sitzt.
Rolf nimmt noch ein Schluck Wein und kommt dann auch zu uns aufs Bett.
„Schau Max, die niedlichen Brustwarzen, nicht wie deine dicken Zapfen.“ „Sei nicht frech,“ gab Max retour.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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