Erstemal am Waldparkplatz

Schwule Kurzgeschichten

Ich war gerade 17 Jahre geworden und hatte meine Führerscheinprüfung hinter mir. Eigentlich müsste ich immer mit einer erfahrenen Begleitperson Auto fahren, doch ab und zu genehmigte ich mir alleine eine Spritztour mit dem Auto meines Vaters.

So auch an einem Wochenende an dem ich wahnsinnig rattig war und mir unbedingt Erleichterung verschaffe wollte. Ich ziehe ein enges Achselshirt, Bermudas und meine geilen neongrünen Snakers an, nehme meines Vaters Ford Ranger und suchte einen Parkplatz der als Cruising Parkplatz bekannt ist.

Dort angekommen stell ich meine Sitzlehne etwas nach, mache es mir bequem öffne, meine knallenge Short und hole meinen schon halbsteifen Schwanz aus meiner Hose. Alleine meine Gedanken was ich heute alles erleben kann haben meinen Schwanz schon leicht mit Blut gefüllt. Ich nehme meinen immer mehr anschwellenden Schwanz in meine rechte Hand mit der Linken halte ich meinen Hosenstall offen und beginne zu wichsen. Ich kann fühlen wie das Blut in meinen Adern die an meinem warmen Schaft entlang laufen voll pulsiert.

Ein total geiles Gefühl durchzieht meinen Körper von den Eiern bis zum Gehirn. Plötzlich fühle ich mich beobachtet, deshalb drehe ich meinen Kopf ein wenig zur Seite, ich hatte mich bis jetzt voll geil auf meinen Schwanz fixiert, und sah neben meinem Auto einen gut aussehenden Boy stehen hellblond strahlend blaue Augen ungefähr 20 Jahre, 1,80 groß, sportliche Figur, der mir entspannt freudig zusieht wie ich meinen Bolzen bearbeite. Er hat die Hand auf seiner Beule in der Jeans liegen und knetet sich sein Paket das schon eine beachtliche Größe aufweist.

Er gefällt mir gut und ich wünschte er würde zu mir ins Auto kommen. Er aber knetet weiter sein Paket und sieht mir dabei tief in die Augen, ich kann mich nicht mehr von seinen strahlenden Augen lösen. Da dreht er sich zum Wald um schaut mich noch mal auffordernd an und geht auf einen schmalen Trampelpfad in das Dickicht hinein.

Ich hab ein echt flaues Gefühl in der Magengegend und noch ein Stück tiefer, packe meinen Schwanz schnell ein, ist schon schwierig da er voll ausgefahren ist, mache meine engen Shorts zu und folge dem Boy durch die Büsche.

Es dauert nicht lange nur wenige Schritte, da treffe ich auf den Jungen der auf einer kleinen Lichtung steht, er hat seine Jeans offen, seinen geilen Schwanz rausgeholt, der eine beachtliche Größe von ca. 18 cm aufweist, und massiert ihn intensiv.

Ich gehe auf ihn zu und nehme gleich seinen blutwarmen steinharten Schwanz in meine Hand. Er legt seine Hand auf meine extrem angespannte Shorts und knetet meinen steifen Penis, dabei nähern sich unsere Gesichter zueinander, unsere Lippen treffen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss. Er dringt mit seiner Zunge tief in meinen Mund vor, ich in seinen und wir liefern uns in unseren Mundhöhlen einen heißen Tanz mit ihnen.

Während unsere Zungen einen wilden Kampf ausführen, öffnet er meinen Gürtel, dann meine Shorts. Seine Hand wandert nun in meine offenen Shorts und greift nach meinem steifen Prügel, der ihm nun schon entgegen springt, da er froh ist sein Gefängnis verlassen zu können. Ich habe in der Zwischenzeit natürlich seinen geilen Schwanz nicht vernachlässigt und so kommt schon ein leichtes Stöhnen gedämpft aus seinem Mund in dem noch immer meine Zunge rotiert.

Wir reiben nun beide den steifen Schwanz des anderen bis Chris, so ist sein Name wie ich etwas später von ihm erfuhr, seine Lippen von den meinen löste und sich hin kniet meinen steif noch oben ragenden Schwanz vor Augen in die Hand nimmt ihn etwas nach unten biegt und zart mit seinen feuchten Lippen meine freigelegte Eichel küsst.

Er öffnet seine Lippen und haucht erst seinen heißen Atem über meine Eichel und schiebt dann seine Lippen über meinen Penis nimmt meinen Schwanz bis tief in seinen Rachen auf. Das Gefühl und das schmatzende Geräusch das nun durch seine Zunge und seinen Lippen an meinen Schwanz entsteht, ist so stark das ich mich unheimlich beherrschen muss um nicht gleich zu kommen.

Chris entläst meinen Penis aus seiner Maulfotze sieht mich von untern her an streicht mit beiden Händen an meinem Körper entlang, nach oben, dass fühlt sich wie eine feurige Spur die über meinen Körper zieht an und streift mir dabei mein T-Shirt über den Kopf.

Ich habe ein solches Verlange ihn zu küssen das ich mich zu ihm runter beuge seine Lippen suche und wir uns wieder leidenschaftlich küssen. Ohne unsere Lippen zu trennen ziehe ich ihn hoch. Er ist es aber wieder der unseren Kuss beendet und mit seiner Zunge mir über das Gesicht fährt, entlang an meinem Hals zu meinem harten Brustnippel, die er zwischen seine Zähne nimmt und leicht darauf rum beißt. Ich kann einfach ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Chris zieht nun auch sein T-Shirt aus und so habe ich die Chance seine Nippel in den Mund zu nehmen mit der Zunge um die Spitzen zu rotieren und leicht darauf zu beißen, das Ergebnis davon ist das sie knallhart und spitz werden. Während dessen habe ich seinen Schwanz weiter gerieben so dass er noch größer uns härter wurde. Sein Vorsaft läuft wie eine frische Quelle über meinen Handrücken. Chris wirft seinen Kopf zurück und röhrt wie ein brünftiger Hirsch im Wald. Ich bearbeite aber weiter abwechselnd seine Brustwarzen, sie sind schon steinhart und ganz dunkelrot.

Bis er meinen Kopf zu sich hoch zieht seine Lippen auf meine presst und seine Zunge wieder tief in den Rachen stößt. Ich verliere immer mehr die Kontrolle über mich.

Chris nimmt mein Kopf zwischen seine Hände und dirigiert ihn auf seinen stahlharten Schwanz, den er mir mit geilen Fickbewegungen tief in meinen Hals stößt. Ich muss erstmal röcheln und husten bevor ich ihn in seiner ganzen Länge aufnehmen kann. Für Chris gibt es kein halten mehr sein Stöhnen schallt durch den ganzen Wald und sein durchtrainierter Köper biegt sich extatisch vor und zurück, bis wir unsere Stellung wechseln und er meinen Schwanz fantastisch bläst.

Er massiert mit seiner Zunge das Fleisch rund um meinen Ständer saugt sich meine Eier in den Mund und rollt meine meinen Kugel mit seiner Zunge . Dann saugt er sich wieder meinen Kolben tief in den Hals seine Zunge rotiert um meine zum bersten gespannte purpurroten Eichel, in dem Moment durchzuckt es mich als wäre ich vom Blitz getroffen, ich keuche und stöhne. Mein Schwanz wird noch heißer, noch härter. Meine gesamte Bauchmuskulatur verkrampft sich, meine Oberschenkel beginnen zu zucken.

Chris hält mit seiner Hand meinen Schwanz wie ein Schraubstock an der Wurzel fest und leckt und bläst mich extrem heiß.
„Oh Scheiße! Oh……. Ah……!“ Chris … Ich spritz jetzt ab……. “
Schieß einfach dein Sperm in meinen Mund…..

Dann explodiert mein Schwanz mit dem Gefühl brodelnder Leidenschaft.
Meine Eier scheinen zu bersten und eine Riesenwelle heißer Lust schießt von meinen überkochenden Nüssen durch meinen Kolben direkt mit einem megageilen Strahl kochender Sahne in seinen weit geöffneten Schlund. Es folgen noch mehrere Schübe die Chris alle mit großer Lust schluckt.
Ich nehme deinen Kopf in meine Hände und ziehe Chris an meine Lippen. Unsere Lippen verschmelzen zu einem harten gierigen Kuss,
meine Lippen verschmelzen mit deinen. Wieder erforschen wir die warme Feuchte in unseren Mündern. Du schließt deine Augen und gibst dich diesem erregenden Gefühl hin.

Unsere Körper berühren sich von Kopf bis Fuß, Bauch an Bauch, dein harter Schwanz presst sich an meinen Bauch, geile Vortropfen fließen an meinem Bauch herunter.

Meine Hand drängt sich zwischen unsere Körper, greift nach seinem Schwengel und wichst ihn. Gleichzeitig knete ich mit der anderen Hand seine Hinterbacke, tauche von Zeit zu Zeit mit einem Finger in seine Ritze.
Ich befeuchte meinen Finger, drücke ihn nun gegen den engen Ring seines Po.

Nach einigen Versuchen kann ich eindringen, massiere seinen zuckenden Schließmuskel. Trotzdem wichse ich mit der anderen Hand noch immer in gleichmäßigen Rhythmus, seinen Schwanz. Mein Finger steckt jetzt in voller Länge in ihm, seine zuckenden Bewegung der Lenden zeigt mir dass er es voll genießt. Dann zieht sich sein Sack zusammen, ich spüre es am zucken seiner Muskeln das er gleich abspritzen wird. Mein Finger dringt noch tiefer in ihn ein und rührt in seinen Innereien, dabei kann ich das pulsieren seiner Prostata fühlen. Ich kann die steigende Erregung seines Körpers spüren. Ich presse meine Hand noch fester um seinen Schwanz, der unversehens in wilde Zuckungen gerät.

Er atmet heftig. Sein Schwanz pulsiert deutlich spürbar in meiner Faust. Dann beginne ich, seinen Schwanz noch schneller und mit noch festem Griff zu wichsen. Er stöhnt und versucht vergeblich seinen Orgasmus zu verzögern. Aber ich wichse ihn jetzt wie wild, seine Bauchmuskeln werden hart wie ein Brett, sein prachtvoller Schwanz zuckt und pulsiert. Eine Welle nach der andern melke ich aus seinem spritzenden Schwanz sie klatschen auf meinen Bauch. Ich quetsche seinen Schwanz noch mal bis ich den letzten Tropfen aus seiner Eichel raus geholt habe.

Chris zieht mich an sich, wir umarmen uns pressen unsere Körper ganz fest zusammen, das Sperma von Chris stellt eine intensive Verbindung unsere Körper her. So sinken wir beide total verausgabt auf den weichen Waldboden. Ich kann so die Wärme seiner Haut spüren. Er legt seine Schenkel um mich, unsere schlaffen Schwänze und unsere Eier reiben aneinander und unsere Lippen vereinigen sich zu einem zarten Kuss.
Wir bleiben noch eine ganze Weile so aneinander liegen und lauschen der Stille im Wald, die so still allerdings nicht ist man kann hören wie Männer durch den Wald streifen und auch ab und zu mal eindeutige hechelnde und stöhnende Geräusche vernehmen. Wir ziehen unsere Klamotten wieder an und schlendern zu unseren Autos zurück, da fragt mich Chris: “Bist du das erste Mal hier?“ ich sage ihm: „Auf dem Parkplatz schon öfters, hier ins Waldstück habe ich mich bis jetzt noch nicht getraut“.
„Vielleicht können wir uns hier ja wieder mal treffen“
„Klar doch, ist ein geiler Vorschlag“.

Wir verabschieden uns und steigen schon wieder mit leichter Erregung sowie halbsteifen Schwänzen in unser Autos und fahren nach Hause.

 

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na dann lass mal sehen

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