Erste Erfahrungen – Teil 1 – Zugesehen

Schwule Kurzgeschichten

Hallo ihr Lieben! Ich bin Kevin, 18 Jahre alt und das ist meine zugegebenermaßen ungewöhnliche Geschichte über meine Entjungferung und eine sich daraus entwickelnde Ménage-à-trois. Hättet ihr nicht geglaubt? Ich auch nicht! Genauso wenig hätte ich gedacht, dass mein älterer Bruder mir bei meiner Entjungferung behilflich sein würde. Außerdem verpasst der Gedanke daran mir jetzt beim Schreiben immer noch eine fette Latte und ich muss immer wieder pausieren um zu wichsen. Außerdem hätte ich nie gedacht, mit ihm jetzt zusammenzuwohnen. Aber der Reihe nach. Es begann alles, als Kalle in unser Leben trat.

(Kurzer Einschub, bevor ich anfangen kann. Gerade beobachtete ich wie Chris seinen fetten Schwanz vor Kalles engem Loch noch steifer und noch härter wichst, um gleich in ihn eindringen zu können. Beide sind Sie auf der Couch und Kalle liegt auf dem Rücken, die Beine angewinkelt in die Luft gestreckt und sein Polloch bereit zum Fick meinem Bruder entgegen gestreckt. Ich liebe dieses Loch, nein ich liebe diesen ganzen Arsch. Die Arschbacken von Kalle waren so mega trainiert und fest und die kleinen schwarzen Härchen, die sich wie ein kleiner Flaum über seine Ritze ausbreiten und einige längere Härchen, die seinen Anus umspielen, machen mich immer wieder geil. Am liebsten würde ich jetzt aufstehen und meine Finger in dieses Loch stecken, aber ich halte sie fest auf der Tastatur. Chris dunkelrote Eichel berührt jetzt die zart rosa Rosette von Kalles Arschloch und drückt sich gierig gegen den Schließmuskel. Gleich würde Chris’ Schwanz eingedrungen sein und die enge und wärme von Kalles Innerem spüren. Puhh, ich muss mich abwenden und konzentrieren, sonst bringe ich hier nichts zu Wege und schließlich will ich euch ja was schreiben.)

Als sich die Dinge langsam entwickelten, war ich gerade zusammen mit meinem Zwillingsbruder Alex 17 Jahre geworden. Wir lebten bei unserer Mum in Berlin, unser Vater hatte uns vor 10 Jahren verlassen und lebte irgendwo bei Frankfurt. Zumindest schickte er ab und zu Geld und wir kamen so gut über die Runden. Trotzdem konnten wir uns nur eine Dreiraumwohnung leisten und ich musste mir mit meinem Bruder ein Zimmer teilen. Da wir es aber nicht anders kannten, haben wir uns lange vorher schon damit abgefunden und uns damit so gut es eben geht arrangiert.

Vor ein paar Wochen hatte Mum einen neuen Kerl kennengelernt, den Sie jetzt auch mit nach hause brachte und uns vorstellte. Er hieß Kalle und arbeitete in einer Kletterhalle als Lehrer. Dementsprechend war er auch gut trainiert, nicht diese Muckibuden Muskeln, sondern Muskeln, die er brauchte, um sein eigenes Gewicht beim Klettern zu halten. Er war daher eher drahtig, mit seinen 1m90 groß und wusste zuzupacken. Er war auf anhieb sympathisch und machte immer wieder Witze und interessierte sich für uns, was wir so machen, wie es in der Schule läuft etc. Eigentlich hasste ich es ausgefragt zu werden, aber bei Kalle hatte ich das Gefühl, dass es kein aufgesetztes, sondern ehrliches Interesse war. Als ich ihn nebenbei mal fragte, wie alt er denn sei, antwortete Kalle 27 Jahre. Ich muss wohl überrascht geschaut haben, denn er lachte, was mich ebenfalls dazu animierte, ertappt zu lächeln. Naja, wenn er denn auf unsere Mutter, die schon 38 Jahre alt ist, steht, ist das eben so.

(Kalles stöhnen lenkt mich ab. Ich linse kurz rüber zur Couch und sehe, dass Chris fetter Schwanz ganz in Kalle versenkt ist. Oh man, wie geil. Meine Gedanken kreisen gerade um meinen eigenen Schwanz, der wie eine eins in die Höhe gestreckt steht. Am liebsten würde ich Hand anlegen und zu der Fickszene auf der Couch wichsen. Mein Schwanz zuckt sehnsüchtig aber ich habe mir vorgenommen, dass hier für euch aufzuschreiben, also halte ich mich daran und bleibe standhaft.)

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