Erfahrung in der Gaysauna

Schwule Kurzgeschichten

Nun möchte ich aber auch mal meine erste Erfahrung in einer Gaysauna beschreiben: Ich habe erst sehr spät festgestellt, das mich Schwänze unwahrscheinlich anmachen. Es war nach der Trennung von meiner Frau und ich war mittlerweile 38 Jahre.

Geil finde ich einfach den Moment des Abspritzens. Ich mag es, wenn einer viel und auch weit spritzen kann, das macht mich immer total geil. Wie also sollte ich diesbezüglich Erfahrungen sammeln? Also entschloß ich mich eines Tages, eine Gay-Sauna zu besuchen. Mulmig betrat ich diese Sauna, aber auch mit reichlich Neugier, was wohl passiert. Was ich nicht wollte, darüber war ich mir klar, war anal genommen zu werden. Da bin ich noch „Jungfrau“ und das soll auch so bleiben.

Zuerst setzte ich mich in einem Videoraum, in dem ein Video mit mehreren Akteuren (tschechische Darsteller glaube ich) lief, die wirklich gut im Lendenbereich ausgestattet waren. Ich sah gebannt zu und mein Handtuch hatte sehr schnell eine unübersehbare Beule.

Ich bin großgewachsen, aber sehr schlank (trotz meines Alters habe ich noch einen recht jugendlichen,unbeharrten Körper)und mein Teil ist optisch auch ganz lecker ..(aber leider nur 16×4,rasiert,uncut). Irgendwie muss ich durch meine Figur, und allem anderen, einige angesprochen haben. Ich konnte im Videoraum garnicht so schnell schauen, als auch schon 2 Männer sich in unmittelbarer Nähe zu mir hinsetzten. Beide machten kein Hehl daraus, was sie interessiert und starrten gebannt auf meine Beule.

Einer der beiden machte sich kurzerhand an meiner halberrigierten Latte zu schaffen. Er zog das Handtuch zur Seite und legte meinen Schwanz für alle sichtbar frei. Sofort fing er an meinen Schwanz zu wichsen und zog die Vorhaut tief über meine Eichel, die durch den Vorsaft glänzte. Mit einer Gier machte er sich plötzlich über meinen Schwanz her. Er kniete sich vor mich und ging mit seinem Kopf zu meinem Schwanz und saugte diesen sofort sehr heftig und sehr tief. Ich schloss die Augen und genoss dieses Spiel, lies es geschehen ohne jedoch selbst aktiv zu werden.

Plötzlich bemerkte ich, wie sowohl links als auch rechts meine Hände zu stahlharten Latten geführt wurden. Ich ertastete mit geschlossenen Augen diese beiden Prachlümmel und knetete beiden Akteueren zärtlich die Hoden, worauf der Raum mit leisen Stöhngeräuschen erfüllt wurde. Das machte mich total geil.

Kurzerhand wurde ich geil geblasen und hatte nunmehr zwei harte Lümmel in den Händen, die ich ausgiebig anfing zu wichsen. DAS war es, wovon ich immer schon in meinen Phantasien geträumt hatte und hier wurde es plötzlich Realität.

Nun wollte aber auch ich auf meine Kosten kommen und zog meinen Bläser zu mir hoch. Ich sagte ihm, das ich nun dran sei, ihn zu blasen. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen. Er stellte sich vor mich und sein Schwanz (beschnitten) baumelte glänzent durch den Vorsaft vor meinen Augen. Nun war also der Moment gekommen, wo ich erstmals (ausser schonmal in der Pupertät) nach langer Zeit wieder einen Schwanz zwischen meinen Lippen hatte. Er roch sehr angenehm und schmeckte auch sehr gut. Vorsichtig fing ich an, die Eichel mit meinen Lippen zu umwandern. Ein wohliges Stönen quittierte mein Tun. Ich saugte zärtlich und massierte gleichzeitig seine Hoden, die größer waren als meine, was ich nebenbei so feststellte. Er fing an, mit fickenden Bewegung vorsichtig meine Maulvotze zu benutzen.

Offensichtlich war ich ein „Naturtalent“, denn es dauerte keine zwei Minuten, als der Schwanz in meinem Mund anfing zu zucken. Ich spürte zum erstenmal, wie mir jemand in den Mund spritzte. Er spritzte 4-5 mal und ich nahm alles auf. Man war das geil. Ich saugte gierig und mein Gegenüber ging fast in die Knie. Die ganze Situation war für mich so unwirklich, aber doch real. Er tätschelte meine Wange, was wohl so viel wie ein „Danke“ heissen sollte und entfernte sich dann.

Nun schaute ich sowohl zur rechten als auch linken Seite und sah erstmal was ich da für Prachtlatten bearbeitete. Der rechts liegende Kerl hatte 18×6 cm mit einer wahnsinnig grossen Nille. Ich konnte nicht anders und machte mich sofort über diese Prachtlatte her. Auch bei ihm (sein Vorsaft war schon enorm) dauerte es keine zwei Minuten, als er anfing schwer zu atmen. Er sagte nur das es ihm kommen würde. Ich ging mit meinem Kopf zurück und wichste ihn bis er anfing zu spritzen. Was da kam, war der Hammer. Mindestens 8 Schübe geiler Sahne die sich weitschiessend auf meinem Körper entluden. Ich hätte vor Geilheit sterben können.

Es war eine gute Entscheidung ihm beim „Point of no return“ zuzuschauen, statt ihn in meinem Mund abspritzen zu lassen, dachte ich so bei mir, da ich das, wie schon oben erwähnt gerne sehe und es mich geil macht. Somit war in der Zwischenzeit mein Schwanz schon wieder knüppelhart und der Mann zur Linken hatte sich diesen zwischen seine Lippen geschoben. Ich nahm die 69er Stellung ein und fing dann auch an, ihn zu blasen. Ich merkte wie die Riesenladung des anderen an meinem Körper herunterlief und das machte mich noch geiler. Ich hatte das Gefühl der ganze Raum roch nach Sperma, was meine Geilheit noch steigerte.

Den Schwanz den ich nun verwöhnte hatte eine Eigenart, er war grad mal 12 cm aber sehr dick. Ich bekam die Eichel kaum in den Mund. Er indess saugte meine Latte mit einer wahnsinnigen Geilheit und sagte nur, ich solle ihm in den Mund spritzen. Da ich schon abgespritzt hatte, dauerte es jetzt ein wenig länger. Ich machte mich daran, seinen Sack ausgiebig zu saugen. Das machte ihn so geil, das er sich nicht mehr halten konnte und mir seine Ladung ins Gesicht und auf den Hals schoss. Ich konnte nicht mehr anders und merkte, wie sich mein Sack zusammenzog, was immer ein untrügliches Zeichen dafür ist, das es mr kommt. Kurz darauf schoss ich auch meine zweite Ladung in den Mund des geilen Bläsers. Es war sicherlich weniger als beim ersten Schuss aber nicht minder geil. Der Bläser lies keinen Tropfen verlorengehen und saugte mir genüsslich alles sauber.

Der Typ mit dem 18×6 Riemen hatte alles mitangesehen und sein Rohr war auch schon wieder schussbereit. Er hatte das ganze Schauspiel beobachtet und sich dabei den Riemen gewetzt. Ich hatte grade die letzten Tropfen von meiner Nille saugen lassen, als der Prachtriemen des Zuschauers, mir nochmal ohne Vorwarnung nochmal eine enorme Ladung Ficksahne auf meinen Körper spritzte. Man war das geil.

Danach gingen wir auseinander und ich ging mit zitternden Beinen aber selig befriedigt duschen. Leider ist mir Gleiches mit Mehreren, nicht mehr widerfahren, aber wenn ich heute noch in die Gaysauna gehe, finde ich immer einen, der mir Entspannung verschafft. Erst kürzlich hatte ich einen begabten Bläser an meiner Latte, der es schaffte, während er meinen Riemen völlig in seinem Mund verschwinden lies, mit der Zunge auf meine Hoden zu trommeln.

Das diese Session nur kurz war, das leuchtet wohl jedem ein. Da konnte ich nicht lange zurückhalten und schoß eine enorme Menge Sperma in den Mund meines Gönners. Eigendlich hatte ich jetzt Gleiches bei Ihm vor und wollte ihm was Gutes gönnen, aber so schnell wie die Aktion war, so schnell stand er auf und war auch schon weg. Schade eigendlich, stellte sich aber nicht als Problem dar, weil ich den nächsten blaswilligen Schwanz kurze Zeit später in der Dampfsauna in den Mund bekam, der mir dann seine Ladung auf meinen Körper verpasste.

von David

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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