Er kam um Mitternacht

Schwule Kurzgeschichten

Daniel machte sich Gedanken, dass Björn nicht zum Training kam.

Gestern hatten sie eine schöne Party gefeiert. Darum kann er nicht verstehen, dass Björn nicht zum Training erschien. Daniel fragt seinen Freund Torben, ob er was wüßte. Torben meinte nur, dass Björn und er gestern Abend noch zusammen waren und sie sich vergnügt hätten. Gegen Mitternacht war Torben dann nach Hause gegangen. Warum Björn heute nicht beim Training war, konnte Torben sich auch nicht erklären.

Daniel beschloß, die Polizei einzubeziehen.

Herr Bengtson kam in die Sporthalle zu Daniel. Aber der konnte ihm auch nicht sagen, wo Björn abgeblieben war. Der Kriminalkommissar befragte die anderen Sportkameraden, aber keiner konnte eine vernüftige Auskunft geben.

Er ließ sich Björns Adresse geben und fuhr mit weiteren Mitarbeitern zu Björns Wohnung.

Diese war verschlossen. Nachdem der Kommissar mehrmals geklingelt hatte und lautes Klopfen und Rufen nichts gebracht hatten, entschloß er sich die Wohnungstür auf zu brechen.

Er und seine Kollegen gingen in die Wohnung, aber weder im Bad noch in der Küche war eine Spur von Björn. Auch im Wohnzimmer konnte er Björn nicht finden. Er öffnete das Schlafzimmer. Auf dem Bett lag auf dem Bauch ein nakter junger Mann. Es war Björn.

Herr Bengtson sah sich Björn von Kopf bis Fuß an . Seine Arme waren waagerecht auf Höhe der Schultern ausgestreckt.

Der Blick vom Kommissar glitt vom schwarzen Kopfhaar runter über die muskülöse Schulter zum schmalen Becken. Seine Pobacken waren straff. Man konnte einen schmalen Haarstreifen in der Poritze sehen. Dann besah er sich die strammen Oberschenkel und Waden. Die Beine waren rasiert.

Dann blickte er noch auf die Füße.

Beim genauen Hinsehen konnte man erkennen, dass auf dem Po in den Pospalt eine klebrige gelbliche Flüssigkeit hinab gelaufen war. Jetzt war sie fast fest. Es war Samenflüssigkeit.

Der Kommissar wiess  die Spurensicherung an, eine Probe von der Flüssigkeit in einem Reagenzgläschen mitzunehmen. Vielleicht konnte man feststellen zu wem sie gehört.

Vorsichtig drehte sie den Körper um. Wieder schaute Herr Bengtson von oben bis unten an Björns Körper herunter.

Ihm gefielen die muskulöse Brust, das Sixpäck und das schmale Becken. Ach Björns straffen Beine gefielen ihm.

Björns Penis war noch oder schon wieder steif und der Penis lag auf Björns Bauchdecke. Er war etwa 17cm lang. Man konnte deutlich erkenne, das Björn beschnitten war. Am Harnröhrenende und auf seinem leicht behaartem Bauch war auch wieder Samenflüssigkeit. Auch diesmal ließ Herr Bengtson davon eine Probe abstreichen. Er wollte wissen, ob die Ejakulate von ein und der selben Person stammten.

Nach dem der Tote von ihm inspisiert war, überließ er die weitere Arbeit seinen Kollegen. Und Björn wurde in die Gerichtsmedizin gebracht.

Beim verlassen der Wohnung trat der Kommissar auf den Läufer vor der Tür. Hier fühlte er einen harten Gegenstand.

Er schaute nach und fand ein Schlüsselbund.

Auf dem Schlüsselanhänger stand Torbens Name. Der Kommissar nahm den Schlüssel an sich und fuhr zu Torbens Wohnung. Die Adresse hatte er ihm schon gegeben.

Als der Kommissar klingelte machte keiner auf, aber er hörte von innen Gesang. Also mußte jemand da sein. Er öffnete mit dem Schlüssel die Tür und ging ins Bad, wo der Gesang herkam. Torben stand unter der Dusche und erschrak als er den Kommissar sah. Aber der beruhgte ihn gleich und sah ihn von oben bis unten an. Torben hatte einen Steifen. Sein Penis schaukelte hinauf und hinab. Torbens Orgasmus fiel aus, als er den Kommissar sah.

Torben und der Kommissar gingen ins Wohnzimmer. Torben folgte ihm mit schaukeldem Glied.

Nachdem sie sich gestzt hatten erzählte Herr Bengtson Torben was geschehen war. Dabei erschlaffte Torbens Penis, schließlich war es sein bester Freund und sie kannten sich schon lange.

Nachdem Torben sich einigermaßen gefasst hatte, forderte Herr Bengtson Torben auf, morgen auf das Revier zu kommen und eine Samenprobe mit zu bringen, damit er die Samenflüssigkeiten vergleichen konnte. Daher gab er ihm auch ein Reagenzgläschen.

Dann erzählte Torben dem Kommissar, wie er und Björn sich kennengelernt hatten. Er erzählte auch von der ersten Kampfeinheit im Ringerclub. Ihm erzählte er, dass beide Jungs einen Steifen hatten als sie miteinander das erste Mal ringten. Björn hatte plötzlich einen feuchten Fleck auf seinem Ringeranzug. Da wußte Torben, dass Björn einen Samenerguss hatte. Seit dieser Zeit waren sie gute Freunde und da sie beide schwul waren, hatten sie auch so manche schöne Stunde miteinander verbracht.

Am nächstenj Tag wurde Björn in der Gerichtsmedizin untersucht. Man hatte nichts weiter gefunden. Nur am Hinterkopf war eine tiefe Wunde. Der Kommissar hatte dies erst übersehen.

Der Kommissar betrachtete den Leichnam nochmals von oben bis unten. Björns Penis war immer noch steif. Der Pathaloge konnte ihm aber auch nicht sagen, woran das lag. Aber wahrscheinlich hatte bei Eintritt des Todes Björn noch einenOrgasmus, so dass die Steife länger anhielt.

Der Kommissar mußte zurück ins Büro. Torben hatte bereits seine Samenprobe abgegeben.

So konnte festgestellt werden, dass die Ejakulate auf Björns Bauch beziehungsweise auf seinem Po von Björn und Torben stammten.

Björn mußte nach Aussage des Pathalogen auf einen spitzen Gegenstand mit dem Hinterkopf gestoßen sein.

Daher mußte Herr Bengtson noch ein Mal in die Wohnung. Er schaute sich das Schlafzimmer genau an. Auf einer Gardinenhalterung fand er Blut. Björns Blut, wie sich später herausstellte. Björn hatte seinen Kopf dagegen gestoßen, als er einen Orgasmus hatte. Er fiel aufs Bett und verblutete. Es war also ein Unfall. Denn zuvor hatte Torben bestätigt, dass er mir Björn Sex hatte und ihm auf den Po gespritzt hatte. Die Sanenflüssigkeit in Björns Pospalte war also von Torben.

Björn streichelte sich dann selber einen. Aber Torben war schon auf dem Weg nach Hause. Als er kurz vor dem Orgasmus war stand er auf und in der Extase rammte er sich den spitzen Gegenstand in den Kopf. Björn spritze noch ab und die Flüssigkeit blieb auf Bauch und Hoden kleben. Dann fiel er aufs Bett.

Torben hatte Glück, denn es war nicht seine Schuld. Es war ein Unfall und der Tod kam um Mitternacht.

Gerne würde ich diesen Krimi mal filmisch umsetzen, denn inspiriert wurde ich von verschiedenen Filmen und Büchern.

 

 

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Passiver Boy

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