Entsamungszeremonie

Schwule Kurzgeschichten

Ich erlebte ein einziges Mal erlebt, wie es ist, an ein Andreas Kreuz gefesselt in einer Entsamungszeremonie gemolken zu werden. Ich hatte ein junges Paar kennen gelernt, das Spass am Experimentieren und in seiner Wohnung eine Folterkammer eingerichtet hatte, und wurde von ihm zu einem lustvollen Abend eingeladen. Nach einer herzlichen Begrüssung und einem Umtrunk, begaben wir uns sogleich in die Folterkammer. Dort entkleideten wir uns gegenseitig bis auf die Haut, sodass ich zuerst die raffinierte Reizwäsche der Zwei und dann deren jugendlichen Körper bewundern und liebkosen konnte.

Sie gaben mir aber keine Gelegenheit zum Fingern, sondern führten mich sogleich zum aufrecht stehenden Andreaskreuz. Ehe sie Hand an mich legten, vereinbarten wir, dass ich jederzeit mit dem Ruf „stop“ die Folterung abbrechen dürfe. Zuerst fixierte der Mann meine gespreizten Beine und meine nach oben und seitlich ausgestreckten Arme mit Riemen am hölzernen Kreuz (X-Form). Hierauf steckte die Frau an meine empfindlichen Nippel je eine Klammer, die durch eine Kette verbunden waren und legte enge Silikonringe um jedes meiner Eier und um meinen bocksteifen Schwanz. Danach entfernten sie die Haare in meinen Achselhöhlen mit Hilfe der schmerzhaften Kaltwachs Methode und kitzelten mich dort mit Vogelfedern.

Als ich mich vor Lachen wand, zupfte die Frau über die Kette an meinen Nippelklemmen und der Mann wedelte mit einem Zweig frischer Brennnesseln zwischen meinen Schenkeln und an meinem Sack. Ich schrie auf vor Schmerz und wollte schon stop rufen; aber da kam mir die Frau zuvor und küsste mich intensiv auf Französisch, während ihr Freund meine Schenkel und meinen Schwanz mit einer Schmerz lindernden Salbe einschmierte. Dieses Wechselbad zwischen hart und zart, törnte mich so unheimlich an, dass mein Schwanz zu explodieren drohte.

„So, mein Sklave, nun bist zum Melken bereit“, sagte der Kerl und rollte über meinem harten Schwanz einen glasklaren Pariser ab. Erst lutschte die Frau meinen eingepackten Pflock, während der Mann meine Hoden knetete und massierte mit der Bemerkung „die Bauern massieren vor dem Melken auch immer das Euter und die Zitzen der Kuh“. Doch dann griffen beide kräftig zu – die Frau an meinem Pflock und der Mann an meinen Eiern. Ich stöhnte vorerst vor Schmerz, aber bald auch vor Wollust, da sie nun ganz sanft mein Geschlecht masturbierten. So spürte ich bald, wie sich die Wollust von meinem Schwanz über meine Arschbacken und das Rückenmark bis in mein Gehirn ausbreitete. Wie sehr ich mich bemühte, diese Streicheleinheiten so lange wie möglich zu geniessen, war ich bald am Point of no Return, der jedes Zurückhalten verunmöglicht, angelangt. Mein Atem beschleunigte sich und ich begann zu keuchen, meine Bauch- und Pomuskeln spannten sich an und meine Milch drängte sich ungestüm hoch. Nach kurzer Zeit öffneten sich die Schleusen und mein Schwanz schoss unkontrolliert los. Ich brüllte vor Wollust und füllte das Kondom.

„Für Dein Alter hast Du eine reichliche Portion gespendet“, sagte die Frau und zog mir den Gummi vom langsam erschlaffenden Schwanz. Der Mann hielt das Kondom gegen das Licht und brannte mit einer glühenden Nadel in dessen Spitze zwei winzige Löcher. Sie steckten mir den Nippel des Kondoms in den Mund und verlangten, dass ich meinen Saft heraus sauge wie ein Säugling die Milch aus der Flasche. Zuerst schüttelte ich micvh vor Widerwille, als ich aber den ersten Tropfen auf der Zunge hatte und es nicht so widerlich schmeckte, wie ich fürchtete, saugte ich folgsam alles aus. Hierauf befreiten sie mich und feierten meinen Durchhaltewillen.

von oldhansi

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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