Entjungfert mit 63

Schwule Kurzgeschichten

Ich war verheiratet mit einer Frau. Da mir auch andere gefielen, wurde ich nach 14 Jahren geschieden. Anschließend lernte ich die Frau meines Lebens kennen und lieben. Mit Männern hatte ich nie was am Hut und konnte es mir auch nicht vorstellen. Leider verstarb die Frau viel zu bald. ich war am Boden zerstört.

Da kam ein Bekannter zu mir, um mich zu trösten. Wir saßen bei Tisch und unterhielten uns. Mein Alkoholvorrat zu Hause schwand erstaunlich schnell. Mit einer Hand umarmte er mich, seine 2. fuhr meinen Oberschenkel entlang. Ich erschrak kurz, doch dann fühlte ich ein wohliges prickeln in mir und ich schob meinen Unterleib etwas vor. Dadurch ermutigt, streichelte er höher und fuhr über die Beule, die sich in meiner Hose gebildet hatte. Ich öffnete diese und mein Freudenspender richtete er sich zu voller Größe auf. Mein Freund nahm ihn in die Hand uns steckte ihn in seinen Mund, wo er sofort zu saugen anfing.

Da konnte ich mich nicht mehr halten, zog seinen Kopf hoch und küßte ihn. Während unsere Zungen miteinander spielten, zogen wir uns gegenseitig aus, erhoben uns und legten uns aufs Bett. Wir nahmen die 69er Stellung ein und massierten und saugten uns, bis wir unsere Mundhöhlen explosionsartig füllten. Es war ein traumhaftes Gefühl und ermattet lagen wir auf dem Bett und streichelten und küßten uns. Nach einer Weile zog er sich an und ging weg.

Danach sahen wir uns einige Zeit nicht, aber die Sehnsucht, einen Schwanz im Mund zu haben und dessen Sperma zu schlucken wuchs. Also besuchte ich öff. WC´s und saugte, lutschte und schluckte alles, was zu erreichen war. Doch bald wurden mir die öffentlichen Orte zu wenig. Ich wollte eine andere Umgebung und vor allem meinen Darm gefüllt bekommen.

Daher suchte ich im Netz und wurde auch bald fündig. Doch die ersten 2 Verabredungen sagte ich kurzfristig wegen „voller Hose“ wieder ab.

Ich nahm allen Mut zusammen und es klappte. Ich wurde zu ihm nach Hause eingeladen.
Mit zittrigen Fingern läutete ich an seiner Haustür, Diese öffnete sich und da stand er: groß, schlank, schwarze High Heels, Seidenstrümpfe und ein Minikleid. Freundlich lächelnd bat er mich hinein und ich setzte mich im WZ auf die Sitzgarnitur. Er brachte 2 Gläser Sekt und stellt sie auf dem Tisch ab. Dabei mußte er sich bücken und sein Tangabekleideter Hintern befand sich vor meiner Nase. Ich konnte nicht anders, ich mußte ihn küssen und meine Zunge liebkoste seine Rosette. Leise stöhnend preßte er seinen Anus gegen mein Gesicht, während ich ihm mit einigen Fingern etwas Genuss verschaffte und die Öffnung dehnte.

Anschließend setzte er sich zu mir, wir tranken Sekt und küssten uns. Schon bald fingen unsere Zungen an zu tanzen und den Rachen des anderen zu erforschen und verlagerten sich auch auf andere Körperteile, wobei wir uns teilweise auszogen. Bekleidet mit Strümpfen, Strapsen und einem Tanga ging er zum Bett, ließ sich auf den Rücken fallen und spreizte die Beine. Ich folgte ihm und begann mit Lippen, Zunge und Händen seine Beine zu liebkosen, wobei ich mich Richtung Zentrum bewegte, wo unter einem Hauch von Stoff sein Gehänge verborgen war. Ich nahm alles in den Mund und begann leicht zu kauen. Doch schon bald wurde mein Mund viel zu klein (bin leider kein Krokodil) Und ich entfernte den Tanga.

Groß, steif, kerzengerade stand er vor meinen Augen und ich küßte seine Eichel und spielte mit der Zunge damit. Mit halbgeöffneten Lippen fuhr ich dann den Schaft entlang bis zu seinen prallen, glattrasierten Eiern, die ich kräftig saugte, während 1 Hand den Schaft massierte und die andere seinen Hintern bearbeitete. Mit den Lippen fuhr ich zurück zur Eichel und endlich stülpte ich sie darüber und begann voll zu saugen. Sein Becken hob sich immer höher, sein Stöhnen lauter und mit einem wahren Brunftschrei entlud er sich in meinem Mund in einer solchen Menge, dass mir eine Teil auf seinen Körper floß, wo ich es genußvoll sauberleckte. Wie tot lagen wir auf dem Bett und schnappten nach Luft.

Später standen wir auf und kehrten nackt zum Sekt zurück. Flüssigkeit mußte nachgefüllt werden!
Da ich kleiner war als er, setzte ich mich aus seinen Schoß, um auf Augenhöhe zu sein. Während wir uns noch küßten und liebkosten, merkte ich, daß sein Schwanz an meine Rosette stieß. Ich glitt von seinem Schoß und nahm ihn in den Mund. Mein Freund liebkoste und dehnte meine Rosette. Als ich der Meinung war, sie sei groß genug, wurde alles noch ordentlich eingeölt und ich setzte mich wieder auf seinen Schoß. Diesmal zeigte ich ihm meine Rückfront.

Mit zittrigen Knien ließ ich mich langsam auf seinen Schwanz sinken, Dank der tollen Vorarbeit spürte ich so gut wie keinen Schmerz. Doch dann spürte ich ihn ganz in mir. Ich ritt auf ihm und leider viel zu schnell verströmte er sich in mir. Glücklich sank ich auf ihm zusammen. ENDLICH!!! 63 Jahre habe ich darauf gewartet, Jetzt heißt es einiges nachzuholen.
Ich stieg von seinem FREUDENSPENDER nahm in den Mund und bedankte mich, indem ich ihn säuberte.
Der Abend war noch jung und wir hatten noch einiges vor.

Doch davon ein andermal, Tschüß !!!

von Sepperle

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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