Entjungfert am Strand

Schwule Kurzgeschichten

Hey Community,
Ich, ein junger Schüler erfahre in dieser Geschichte wie geil mein Daddy ist. Es ist teils wirklich so passiert. Die Handelnden Personen wurden verändert. Der Zeitraum ist Anfang Juli. Viel Spaß beim Lesen!
Ich (im Folgenden auch Nick genannt): 1,68m groß, 13×3 cm
Daddy: 34; 1,85m groß, 19×5

Das Schuljahr neigte sich dem Ende zu, die letzten Arbeiten wurden geschrieben, und wie so mancher meiner Klassenkameraden steht es auch um meine Mathenote nicht so gut. Seit nun mehr zwei Wochen warten wir auf die Rückgabe der letzten Klassenarbeit. „Ding Dong“, Mathe fängt an, und ich erwache aus meinem Tagtraum. Wir werden wohl endlich unsere KAs zurückbekommen. Ich habe sogar zwei mal das Fußballtraining sausen lassen um zu lernen, nur das ich noch die 4 in Mathe schaffe. Eine 2,6 bräuchte ich, aber wenn ich so meine anderen Noten anschaue muss ich mich wohl mit der 5 anfreunden. Der Lehrer kommt herein, verkündet den Schnitt und meine Hoffnung wird noch kleiner. Dann kommt er zu mir, legt die Arbeit mit der Vorderseite auf meinen Tisch und sagt „geht doch“. Tatsächlich eine 2,4; eine unglaubliche Freude breitet sich in mir aus, der Lehrer labert noch irgendwas, aber ich höre ihm nicht mehr zu ich bin einfach überglücklich. Zum Glück ist das die letzte Stunde am Tag und ich laufe nach Hause.

Meine Eltern sind getrennt, den Scheidungsgrund wissen wir nicht. Ich wohne mit meinem Dad und meinen vier Brüdern in einer für uns gerade so ausreichenden Wohnung. Meine Brüder haben heute alle Mittagsschule und mein Dad macht heute Überstundenabbau, so sind wir alleine Zu Hause. Seit drei Tagen fragt er mich ob wir schon unsere Arbeit zurückbekommen hätten, nun kann ich sie vorzeigen, eine 2,4 ich bin richtig stolz drauf, und er freut sich auch. Dann fragte er mich:“ Ich dachte mir, wenn du schon so viel Zeit investierst hast und dann so eine Note raus kam, willst du mit mir nach Portugal in den Urlaub?“ „Ja klar, aber ich will mir nicht wieder mit Noah ein Zimmer teilen müssen“ „Nein nur wir beide Nick.“ „Super, Ja ich freu´ mich“ Ja ich freute mich wirklich, und wer hätte gedacht das das so geil wird. Vier Tage blieben wir fort, vier geile Tage.

Wir flogen Nachmittags fort, drei Stunden dauerte der Flug. Bis wir in der Ferienwohnung waren wurde es halb neun. „Daddy, gehen wir heute Abend noch an den Strand?“, fragte ich Ihn.
„Nein Nick, aber Morgen, ganz früh, deswegen gehen wir nun schlafen.“ „Wo ist den mein Zimmer?“ „Du schläfst bei mir im Zimmer, es gab nur noch Doppelbetten, ist das schlimm für dich?“ „Nein, du wirst mir ja wohl kaum irgendwelche Streiche nachts spielen wie es Noah immer tut.“ Er grinste hämisch und sagte: „Nein, das werde ich nicht tun, wirklich nicht.“

Wir haben noch etwas ferngesehen, so wurde es doch halb elf bis wir ins Bett gingen. Die Nacht verlief mit gelegentlichem Schnarchen meines Dads ruhig. Etwas komisch fand ich es schon, dass er mich umarmte und dabei einen Ständer hatte. Dadurch, dass er nackt schlief, und er mich so fest an sich ran presste, spürte ich seine große breite Latte. Allerdings dachte ich mir nichts dabei, es machte mir auch nichts aus, ich bekomme auch in den ungewöhnlichsten Situationen einen Ständer.
Nur das meiner etwas kleiner war.

Am nächsten Morgen weckte er mich viel zu früh. Mit einer behutsamen, tief männlichen Stimme sagte er: „Nick, du musst aufstehen“. „Aber wir sind doch im Urlaub, ich habe doch gar keine Schule“, antwortete ich ihm müde „Ich möchte dir aber den Sonnenaufgang über dem Meer zeigen, der ist hier richtig schön.“ Er hatte sich schon angezogen, eine Hose, einen Longsleeve und Schuhe.
„Nick, wenn du was lang ärmliches dabei hast, zieh es bitte an. Frühs kann es vor allem am Meer kalt sein.“ Ich habe natürlich nichts lang ärmliches dabei gehabt, ich dachte `ist ja Sommerurlaub, dann wird’s ja warm sein´. Und wieder bemerkte ich als ich aufstand und mein Dad direkt vor mir Stand, sogar durch seine Hose durch, das er eine Latte hatte. Aber Morgenlatten habe ich auch dachte ich mir, und er wird seine nicht davon haben, weil man meine kleine durch den Stoff meiner Spongebob Unterhose erahnen kann. Ich zog mir schnell meine Jeans drüber, lies mein T-Shirt, welches ich auch beim schlafen anhatte an, band meine Schuhe mit einer Schleife zu und folgte ihm zum Strand.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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