Entblößung, Zuschauen und Wichsen

Schwule Kurzgeschichten

Es war ein halbes Jahr nach Beginn meiner Tätigkeit als
Assistent an der Uni. Gegen zwölf war das Praktikum zu Ende,
bei dem ich als Assistent anwesend war. Es war Mittagszeit. Ich
nahm etwas Geld, zog die Jacke an und ging über die Straße in
die Mensa. Im Eingangsbereich gab es eine Milchbar, weiterhin
war dort eine Treppe, die in den Keller führte. Dort unten gab
es eine Toilette. Ich hatte vergessen, vor dem Gang zum Essen
pinkeln zu gehen. Also schlenderte ich die Treppe hinunter,
überlegte es mir anders, indem ich mich nicht an die an der
Wand aufgestellten Pissbecken stellte, sondern in das
offenstehende Klo hineinging und die Tür hinter mir zuschloss.
Ich zog meine Jeans herunter, schob die Unterhose bis auf die
Knie herunter und setzte mich auf die Schüssel. Dann ließ ich
meinen Urin laufen. Ich hatte mich deutlich nach vorn gebeugt
und stützte mein Kopf mit den Händen ab. Mein Gesicht berührte
fast die Tür. Als ich den Blick nach vorn richtete, sah ich ein
kleines Loch in der Tür. Neugierig näherte ich mein Auge dem
Loch und versuchte, hindurch zu blicken. Ich bekam einen
Schreck. Der Blick war genau auf die Urinale gerichtet. Wenn
jetzt jemand dort stehen würde und pinkeln, hätte ich genau den
pinkelnden Penis im Blick. In diesem Moment hörte ich Schritte.
Es kam jemand die Treppe herunter. Ob er sich zum Pinkeln an
die Wand stellen würde? Ich hatte noch nie bewusst jemandem
beim Pinkeln zugeschaut. Aber in diesem Moment wurde mir klar,
dass ich es jetzt gerade wollte. Und tatsächlich, er stellte
sich direkt vor meine Tür, ich konnte sehen, wie seine Hände den
Reißverschluss öffneten. Und dann sah ich es. Er hielt seinen
Penis in der Hand, zog die Vorhaut ein wenig zurück, die Eichel
wurde sichtbar, dann begann er zu pinkeln. Gebannt schaute ich
auf die glänzende Eichel und den Strahl, der daraus hervor kam.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich war zu dem Zeitpunkt 27
Jahre alt und sexuell immer noch auf der Suche. Meine sexuelle
Aktivität bestand im wesentlichen darin, abends im Bett den mit
Vaseline eingeschmierten Schwanz in die Hand zu nehmen und
durch Bewegungen des Unterkörpers meinen Orgasmus
herbeizuführen. Und dabei stellte ich mir vor, entweder mit
einem jungen Mädchen nackt zusammen zu liegen oder- ich traute
mich noch nicht richtig, es mir einzugestehen- einen nackten
Mann in meiner Nähe zu haben und mit ihm gegenseitig das
Geschlechtsteil zu manipulieren. Nach einer kurzen Weile war
der Mann vor meiner Tür fertig mit seinem Geschäft. Er packte
seinen leer gepinkelten Schwanz wieder ein und verließ den Raum.

Wieder hörte ich Schritte. Diesmal war es aber anders. Die Tür
neben meiner Kabine wurde geöffnet. Es trat jemand ein, schloss
die Tür, und ich hörte, wie er seine Hose auszog und die sich
auf die Schüssel setzte. Unwillkürlich richtete ich mich auf
und blickte zur Seite. Wieder sah ich ein Loch. Ich wunderte
mich, ich hatte die vielen Male, die ich auf dieser Toilette
war, so etwas nicht bemerkt. Verstohlen senkte ich meinen Kopf
und versuchte, durch das Loch zu blicken. Ich sah etwas, konnte
es aber nicht zuordnen: weiße Haut mit ein paar Haaren drauf.
Dann eine Bewegung. Ich wurde neugierig. Ich versuchte, mit dem
Auge näher an das Loch heranzukommen und erschrak. Der Blick
war plötzlich eingeschränkt. Es wurde dunkel. Dann hatte ich
den Eindruck, dass jemand zu mir herübersah.

Inzwischen hatte ich eine Erektion bekommen. Und dann wurde es
in dem Loch wieder hell. Jetzt war mein Auge nur noch 5 cm
davon entfernt und ich konnte jetzt mehr erkennen. Ich sah zwei
gespreizte Oberschenkel und eine Hand, die dazwischen
geschoben war. Dann wurde es wieder kurz dunkel. Von dem
Anblick war ich geil geworden. Ob er an seinem Schwanz spielte?
Unwillkürlich spreizte auch ich meine Schenkel und schob meine
Hand dazwischen. In diesem Moment bemerkte ich, wie die Hand in
der Nachbarkabine sich bewegte. Neugierig ging ich noch dichter
an das Loch heran. Und tatsächlich, es war nicht nur eine kurze
Bewegung, sondern es sah wirklich sehr rhythmisch aus, wie er
seine Hand hoch und runter schob. Jetzt war ich mir ziemlich
sicher. Ich versuchte, mein Gesicht vom Guckloch etwas zu
entfernen, um auch dem Nachbarn die Sicht zu mir zu
ermöglichen. Dann bewegte auch ich meine Hand zwischen meinen
unbebehaarten Oberschenkeln. Der Nachbar beantwortete diese
Bewegung damit, seine Hand zurückzuziehen und dabei seinen
steifen Penis hervor zu holen. Ich hatte mich nicht getäuscht.
Der Mann neben mir war zu genau diesem Zweck auf die Toilette
gegangen. Er wollte wichsen und dabei jemanden in der
Nachbarkabine beobachten. Und sich zusehen zu lassen.
Vor wenigen Minuten hätte ich nicht gedacht, dass mich so etwas
erregen würde. Aber jetzt verstand ich den Mann neben mir. Kurz
entschlossen machte ich es ihm nach. Ich holte mein steifes
Glied hervor und bemühte mich, dem Nachbarn einen guten Blick
darauf zu ermöglichen. Da die Nachbarkabine rechts von mir war,
wechselte ich meine Hand von rechts auf links. Somit musste es
für ihn möglich sein, einen vollen Überblick über mein
präsentiertes Geschlecht zu bekommen. So war es offenbar auch.

Er begann jetzt, seine Vorhaut rhythmisch vor und zurück
zu bewegen. Ich tat es ihm nach. Und es dauerte nicht lange,
bis ich soweit war. Als ich meinen Orgasmus kommen spürte,
setzte ich mitten mich mit meinem Po bis zum Anschlag nach
hinten, steckte mein steifes, schussbereites Glied in die
Kloschüssel, und unter heftigem Wichsen ejakulierte ich. Direkt
nach dem Samenabgang schämte ich mich plötzlich. Dann nahm ich
etwas Toilettenpapier, reinigte meinen immer noch zuckenden
Schwanz und zog mich rasch an. Schnell verließ ich die Kabine
und den Toilettenraum, um von meinem Nachbarn nicht erkannt zu
werden.

 

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Über jens184 1 Artikel
Bin Wichsfan seit meiner frühen Jugend

1 Kommentar

  1. Ein sehr geiles Erlebnis das gefällt mir sehr und macht mich auch immer gleich saugeil wenn ich so eine Kabine habe! Da fängt mein Schwanz vor freude gleich an zu zucken und die geile Vorfreude tropft.

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