Endlich der Richtige

Schwule Kurzgeschichten

Endlich habe ich einen passenden Partner gefunden, um meine sexuellen Fantasien auszuleben. Er ist Ende 30, verheiratet und ebenso wie ich bi-neugierig. Aber er ist eher aktiv veranlagt, während ich endlich wissen will, wie es sich anfühlt, gefickt zu werden. Bisher habe ich mich nicht getraut, aber beim Chatten mit ihm, hatte ich von Beginn an das Gefühl, dass wir zusammenpassen. Nach einer Weile hatten wir dann auch Fotos ausgetauscht. Zuerst Facepics. Er war mir sympatisch, denn er ist ein ganz normaler Typ. Dann haben wir auch Nacktfotos getauscht. Der Anblick seines Schwanzes brachte meinen sofort zum Stehen. Er ist groß, sehr groß 🙂

Nun war da noch das Problem, wann und und wo man sich treffen könnte, ohne dass unsere Frauen etwas davon erfahren würden. Auch hier war er einfach der perfekte Partner für mich. Wir haben beide etwa zur gleichen Zeit Feierabend und machen öfter Überstunden. Außerdem hat er ein Wohnmobil. Also verabredeten wir uns abends nach der Arbeit auf einem Autobahnparkplatz. Als ich dort eintraf, wartete er bereits auf mich. Ich war so aufgeregt und geil. Wir gingen sofort wortlos in das Wohnmobil zogen uns aus und legten uns aufs Bett. Er stülpte sich ein Kondom über seinen geilen Schwanz und rieb ihn sich mit Gleitgel ein. Danach setzte ich mich langsam und vorsichtig auf ihn. Als er ganz in mir steckte und ich mich an die enorme Größe gewöhnt hatte, wechselten wir die Stellung. Nun lag ich auf dem Rücken. Er nahm meine Beine auf seine Schultern und begann mich langsam in der Missionarsstellung zu ficken. Dabei sah er mir in die Augen, um sicher zu gehen, dass es mir gefiel. Und das tat es. Und wie. Mit jedem seiner Stöße wurde ich geiler. Ich feuerte ihn an: „Besorgs mir!“

Nach einer Weile sagte ich zu ihm, dass ich wieder die Stellung wechseln wollte. Ich legte mich auf den Bauch, legte ein Kissen unter mein Becken und spreizte meine Beine. Er legte sich auf mich und fickte mich liegend von hinten. Jetzt hielt ihn nichts mehr. Er fickte mich wie wild. Dann rammte er seinen Schwanz tief in mich, stöhnte laut auf und schrie: „Jaaaaa, Petra!“ Ich spürte wie sein Schwanz in mir zuckte als er seine Ladung in das Tütchen pumpte.

Als er seinen Schwanz aus mir zog und erschöpft neben mir lag, fragte ich ihn: „wer ist Petra?“ „Meine Frau“ antwortete er. „Entschuldige bitte. Aber ich würde sie einfach gerne in den Arsch ficken. Nur sie steht nicht auf Analsex.“

„Wenn Du willst zieh ich mir Damenwäsche und eine Perücke an.“ Sagte ich. „Wirklich?“ fragte er. „Komm wir fahren gleich in einen Sexshop hier in der Nähe. Die haben tolle Reizwäsche in vielen Größen und auch Perücken.“ Sagte er. Also zogen wir uns an und fuhren gemeinsam zu dem Sexshop. Im Sexshop hatten wir schnell eine Langhaar-Perücke, ein paar Strapse und High-Heels, die wirklich nicht zum gehen gemacht wurden, in meiner Größe gefunden. Wir gingen gemeinsam in die Umkleidekabine. Ich betrachtete mich im Spiegel, nachdem ich die Sachen angezogen hatte. Natürlich hatte wieder einen Ständer. Er stand hinter mir, umarmte mich, griff nach meinem Schwanz und begann mich zu wichsen. Ich griff nach hinten, öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und rieb ihn an meinem nackten Arsch. Er stöhnte mir ins Ohr „Ich habe keine Kondome dabei“. Doch ich war so geil, dass es mir völlig egal war. Ich stellte mich breitbeinig hin, beugte mich nach vorn und schob mich auf seinen Schwanz. Nun konnte auch er nicht mehr widerstehen. Er fickte mich schnell, denn er wollte zum Orgasmus kommen, bevor man uns stören würde. Ich flüsterte „zieh ihn vorher raus und spritz mir in den Mund.“ Er tat was ich ihm sagte. Nun hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Schwanz in meinem Mund. Er schmeckte lecker und ich saugte und lutschte, wie ich es gerne hätte. Es zeigte seine Wirkung, denn nach kurzer Zeit zuckte sein Schwanz in meinem Mund und er spritzte seine Ladung tief in meinen Rachen. Ich versuchte mich nicht zu verschlucken, was mir nicht leicht fiel, denn die Menge war beachtlich. Es wollte gar nicht mehr aufhören.

Wir zogen uns wieder an, bezahlten und verließen den Sexshop. Zurück im Wohnmobil sagte ich zu ihm: „Ich habe einen Wunsch. Bitte mach mit meinem Handy ein Video, dass ich mir immer anschauen kann, wenn Du keine Zeit hast mich zu ficken. Ich will Deinen geilen Schwanz sehen, wie er in meinem Arsch verschwindet, wie Du mich hart durchfickst und meinen Darm mit Deinem Sperma füllst. Wie Du Deinen verschmierten Schwanz aus meinem Arsch ziehst und Dein Sperma aus meinem Arschloch über meine Eier läuft.“
Er grinste mich an und sagte: „Wirst Du mir eine Kopie schicken?“

von chris77

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen