Einer nach dem anderen

Schwule Kurzgeschichten

Beim Gruppensex ist Rudelwichsen zwar schön – aber noch schöner ist es, wenn einer um den anderen dran genommen wird. Wenn nämlich mehr als zwei Hände die erogenen Zonen eines Körpers stimulieren, kommen alle Saiten seines Lustinstruments zum Klingen und alle anderen können das Schauspiel der Wollust in allen Phasen miterleben. Deshalb haben wir in unserem Wichsclub einen Vorsitzenden (Peter), der die Reihenfolge der zu Wichsenden bestimmt, und einen Wichsmeister (Rolf), der die Rollen auf die Wichser verteilt und den Ablauf überwacht.

Wenn ein Neuling zu uns stößt, ist er der Erste, der dran genommen wird, hierauf geht es dem Alter nach: die Jüngsten zuerst! Denn dadurch können wir sie ein zweites Mal ausmelken. Heute war Fritz, ein neunzehnjähriger strammer Kerl zum ersten Mal dabei und deshalb der Erste, der beglückt werden sollte. „Wie möchtest Du es haben? Sanft oder hart?“ fragte ihn Peter und Fritz antwortete keck: „Natürlich hart!“ „Gut“, lachte Rolf, „dann fesselt Dich Max als Folterknecht gleich an den Marterpfahl.“ Dieser steht mitten im Raum und ist wie ein asymmetrisches Andreaskreuz gebaut, die beiden unteren Schenkel um so viel länger, dass der Arsch schön frei zugänglich ist.

Nachdem Max die nach oben ausgestreckten Arme und die gespreizten Beine mit Lederriemen festgeschnallt hatte, durfte jeder der sieben übrigen Anwesenden Fritz nach Lust und Laune seine Aufwartung machen. Peter legte seine Hand um die Eier und knutschte sie und kommentierte: „Ja, da ist was drin, und Dein Schwanz ist auch schon bocksteif!“ „Wie oft melkst Du denn Dein Euter?“ fragte Peter. „Zwei drei Mal im Tag dürfte es schon sein. Aber heute habe ich noch nicht gespritzt“, antwortete Fritz. „Gut, dann bist Du noch vollauf geil.“

Samuel, der Zweitjüngste, besitzt aus religiösen Gründen einen beschnittenen Schwanz und ist deshalb ganz verrückt auf üppige Vorhäute. Er kniete vor dem Kreuz nieder und streichelte andächtig die Vorhaut von Fritz, aus der keck die pralle Eichel schaute. Dann schob er diese weiche Haut elegant nach unten, bis sich das Bändchen straffte, und nach oben, bis die Eichel verschwand. „Mein Gott, muss das ein Genuss sein, einen nicht beschnittenen Schwanz zu wichsen!“ Samuel küsste den Schwanz und erhob sich.

Als Dritter trat Päuli, unser bekennender Schwuler, vor. Er kauerte sich hinter Fritz nieder, spreizte dessen Arschbacken auseinander und leckte die Spalte dazwischen. Dann bohrte er seinen Zeige- und seinen Mittelfinger in den Anus von Fritz und stellte fest: „Da ist deine Prostata-Drüse. Spürst Du sie?“ „Ja, zum ersten Mal“, lachte Fritz, und ein angenehmes Gefühl ist es auch.“ „Dann werde ich sie nächstens ausmelken.“

„Nach so viel Zärtlichkeit wird Dir ein wenig Spanking gut tun“, sagte der Folterknecht Max und trat mit einer Fliegenklatsche hinter Fritz. „Ich will auf Deine Arschbacken ein paar Marken setzen“, lachte er und schlug mit der Klatsche auf die linke Backe und mit der flachen Hand auf die Rechte. Bei jedem Schlag jaulte Fritz kurz auf, und nach kurzer Zeit waren die beiden Backen mit feuerroten Malen markiert.

Gespannt warteten wir alle auf die gelehrten Bemerkungen von Johannes. Er tastete den Sack von Fritz ab und stellte fest: „Deine Hoden sitzen schon oben an deinen Leisten. Ich drücke sie jetzt ganz in die Leistenhöhlen hinein.“ Und, Schwupp, war der Beutel leer. Fritz hatte dies noch nie erlebt. Hierauf untersuchte Johannes die Naht, die sich vom Perineum, das zwischen dem Anus und der Peniswurzel liegt, über den ganzen Hodensack und den Penis bis zum Frenulum, dem Bändchen durchzieht. „Sauber und geradlinig sind deine embryonalen Schamlippen zum Sack und zum Penis Schaft verwachsen“, stellte er fest, „Dein Geschlecht ist äußerlich geradezu perfekt; hoffentlich funktioniert es auch so perfekt, wie es aussieht!“ „Das musst Du mir einmal alles erklären, sagte Fritz, dem offensichtlich der gelehrte Kommentar von Johannes spanisch vorkam.

Der Wichsmeister Rolf trat mit einem Messband zu Fritz und stellte zu Handen des Protokolls fest: „Schwanzlänge 19,5 cm, der Zweitlängste im Club, mittlerer Schwanzumfang: 11,5 cm, auch nicht schlecht, und Umfang der Eichelkrone: 12 cm, der Wulst ist also sehr deutlich ausgeprägt. Daraufhin zog Rolf die Vorhaut so stark in die Länge wie es ging und stellte fest: Vorhaut: 21 cm, wahrlich üppig. Alsdann wichste er den Schwanz etwa zehn Mal kräftig und stellte fest: „Ja, Dein Schwanz liegt gut in der Hand.“

Über marvin 1337 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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