Einen Jüngling befriedigt

Schwule Kurzgeschichten

Vor vielen Jahren besuchte ich ein Pornokino, da sich meine Frau geweigert hatte, meine Bedürfnisse zu befriedigen. Es war ein abwechslungsreicher und erregender Abend. Nachdem ich mir Heterosex Saal, wo jeder Besucher für sich schaute, einen Film angeschaut hatte, wechselte ich in den Raum mit Schwulensex. Als ich im Gang einen Rollstuhl entdeckte, in dem ein behinderter Mann sass, setzte ich mich daneben in die Bankreihe. Der Kerl erschien mir relativ jung, er mochte 25 Jahre alt sein, und schaute gespannt auf die Leinwand.

Nach kurzer Zeit legte ich wortlos meine rechte Hand auf seinen Schenkel, und da er sie streichelte, wusste ich, wonach sich der Jüngling sehnte. Deshalb öffnete ich unverblümt seinen Hosenschlitz und befreite sein Geschlecht aus der Enge seiner Hose. Zum Vorschein kam sein bereits steifer unbeschnittener Schwanz, der mindestens 15 cm hoch aufragte. Hierauf nestelte ich auch seinen Hodensack aus seiner Unterhose und tastete seine dicken Eier ab. Ich liebkoste seine Geschlechtsteile mit meinen beiden Händen, während auch er mich an meinem Arm streichelte. Nach einer Weile flüsterte er: „Ich hätte so gerne, dass Du meinen Schwanz lutschen würdest. Es wäre das erste Mal in meinem Leben.“

Da fühlte ich tief in mir, dass ich ihm etwas schenken könnte, das er nie mehr vergessen würde. Ich lehnte mich über seinen Schritt, legte meine Lippen um seine pralle Eichel und begann, daran zu saugen. Er streichelte mit seinen beiden Händen meine Haare und meine Wangen und atmete schwer vor Erregung. Ich spielte auch mit seinen Hoden und genoss leicht süsslichen Geschmack seiner Lusttropfen, die aus seinem Eichelspalt traten. Nach recht kurzer Zeit fing mein junger Freund an zu keuchen und flüsterte: „Du bist so ein wunderbarer Mensch, dass ich Dich wie einen Vater liebe.“

Dies berührte mich dermassen, dass ich meine Masturbation unterbrach und ihn auf seine Lippen küsste. Er umarmte mich heftig bewegt und küsste mich zurück. Danach fuhr ich fort, seinen Schwanz zu lutschen. Als er immer lauter wimmerte, entliess ich seinen Schwanz aus meinem Mund und setzte von Hand zum Endspurt an. Er versuchte sein wollüstiges Stöhnen zu unterdrücken und ejakulierte sein ganzes silberweisses Sperma auf sein Hemd und sein Schamhaar. Ich presste den letzten Tropfen aus seinem Schwanz, und er wischte es mit seinem Taschentuch weg. „Ich wäre so glücklich, Dich auch privat zu sehen“, flüsterte der junge Kerl, und ich versprach ihm: „Bleib hier sitzen, ich hole Dich in einer halben Stunde ab.“ In der Zwischenzeit wollte ich nämlich einen weiteren Schwulen finden, um mit ihm gegenseitig zu wichsen.

Es gelang mir denn auch nach kurzer Zeit einen älteren Mann zu finden, der über mein Angebot, gegenseitig die Schwänze zu wichsen, glücklich war. Wir setzten uns in eine der Zweierlogen, die im hinteren Teil des Zuschauerraums mit offenem Zugang angebracht sind, holten unsere Schwänze hervor und wichsten sie mit überkreuzten Armen. Leider zogen wir unser Sex Spiel unvermeidlich einige Voyeure an, die sich über unser wollüstiges Röcheln freuten. Wir liessen uns aber nicht stören, sondern massierten einander in aller Ruhe weiter, bis beide Pimmel entladen waren.

Hierauf holte ich meinen jungen Freund in seinem Rollstuhl ab und führte ihn in seine Wohnung, die sich ganz in der Nähe des Kinos befindet. Wir setzten den Abend mit Gesprächen fort, und ich fühlte mich wegen meiner guten Tat so wohl wie schon selten nicht mehr. Tatsächlich hatte ich einen lieben Sohn gewonnen. Seither ruft mich Heini etwa einmal pro Woche für einen „happy evening“ an. Um allfälligem Misstrauen meiner Frau vorzubeugen, erzählte ich ihr, dass ich in Heini einen neuen jungen Freund gefunden hätte, als ich ihm half, im Abendverkehr mit seinem Rollstuhl die Strasse beim Bahnhof zu überqueren. Sie war gerührt von meiner Fürsorge und wollte Heini auch kennen lernen.

Ich treffe Heini hinfort jeden Mittwochabend bei ihm zu Hause, wenn meine Frau bei ihrem Frauenkränzchen weilt, und bringe regelmässig eine Flasche Wein mit, während Heini für Zeug zum Knabbern sorgt. Heini umarmt mich jedes Mal stürmisch, und wir küssen uns wie ein junges verliebtes Paar. Den Höhepunkt zelebrieren wir allerdings vorweg. Wir schauen uns zu Beginn meistens eine DVD an, um in Stimmung zu kommen und womöglich eine neue Anregung zu bekommen. Dann entkleide ich mich und meinen Schützling vollkommen, um nicht nur an seinen Schwanz, sondern auch an sein Brustwarzen und seine Schenkel heran zu kommen. Denn Heini liebt es, wenn ich seine Nippel zwirble, über seinen Rücken kraule und die Innenseiten seiner Schenkel streichle. „So komme ich nicht nur unheimlich in Fahrt, sondern vergesse auch meine Schmerzen, die mich den ganzen Tag quälen“, erklärte er einmal.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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