Eine kleine Phantasie…

Schwule Kurzgeschichten

Der Sommer stand bevor und ich überlegte wo ich meinen Urlaub verbringen werde. Beim Stöbern von Reisekatalogen und Zeitschriften, viel mein Augenmerk auf eine Donaukreuzfahrt. Acht Tage von Passau bis Wien und wieder zurück für knapp 600€ mit Vollverpflegung, das hörte sich nicht schlecht an und lag noch im Rahmen meines Budgets. Ich also los ins Reisebüro und buchen, dort erzählte mir dann eine junge Frau es kämen noch 80% Einzelkabinenzuschlag oben drauf. Die wollte ich natürlich sparen und willigte ein in eine dreier Kabine einzuziehen, welche ich mit einem netten älteren Freundespaar teilen sollte.

Einige Tage später stand ich nun vor dem Schiff und war bereit zum Einchecken. In der Kabine angekommen, waren meine Mitbewohner schon anwesend und teilten mir sogleich das freie Bett zu.
Einer der beiden älteren Männer sagte noch zu seinem Freund „nicht schlecht, wir werden unseren Spaß haben“, ich wußte in dem Moment noch nicht was er damit meinte.

Nachdem das Schiff ausgelaufen und seine Bahn auf der Donau zog, machten wir uns zum Abendessen fertig.
Wir gingen nacheinander duschen, ich als letzter, da ich sehr schüchtern bin und etwas genierte mich vor den beiden auszuziehen. Meine Mitbewohner kamen nacheinander nackt aus der Dusche und es machte ihnen nichts aus sich mir nackt zu zeigen. Ich duschte und kam mit einem Handtuch um die Hüften aus dem kleinen Bad.
Mühsam versuchte ich die Unterhosen unter dem Handtuch anzuziehen, da wurde mir das Handtuch heruntergerissen mit der Bemerkung „in ein paar Tagen wird es für dich normal sein dich uns nackt zu präsentieren“. Ich lächelte etwas verlegen, dann zogen wir uns alle für das Abendessen an.

Nach dem Abendessen genossen wir noch ein wenig die Sommernacht bei einigen Drinks an Deck bevor wir uns in die Kabine begaben um schlafen zu gehen. Da es eine sehr warmen Nacht war und die Kabinen keine Klimaanlage hatten, legte ich mich nur mit der Unterhose bekleidet auf das Bett. Meine Mitbewohner zogen es vor gleich alles abzulegen.

Nach einiger Zeit, vernahm ich leise Geräusche, meine Mitbewohner dachten wohl ich würde schon schlafen.
Ich versuchte durch das Mondlicht sie zu beobachten, sie wichsten sich gegenseitig ihre Penise und fingen leise an zu stönen. Ich mußte wohl unbeabsichtigt ein Geräsch verursacht haben, da sie endeckten daß ich sie beobachte.
Einer kam zu mir und sagte „ wollen mal sehen ob dir gefällt was du siehst“ und griff mir in die Unterhose.
Ich konnte mich vor Schreck nicht bewegen, er zog mir die Unterhose aus und wichste meinen Penis.
Der Andere kam auch hinzu und küsste mich auf den Mund, er versuchte mir die Zunge in den Mund schieben, durch den Druck und meine Aufregung öffnete ich meinen Mund und seine Zunge drang in in meinen Mund. Unsere Zungen umkreisten sich.

Dann schob er mir seinen Schwanz in den Mund und sagte schön saugen und nicht wehren sonst passiert was.
Sein Freund wichste mich immer noch, jedoch schob er mir seine Finger in den Po. Er sagte ich solle mich entspannen und schön weiter blasen. Kurze Zeit später drehte er mich auf den Bauch und spreizte meine Beine, dann merkte ich etwas kaltes glitschiges, welches er verteilte, dann drang er in mich ein. Es schmerzte anfangs, lies dann aber nach. Der Schwanz in meinem Mund fing an zu zucken, mein Kopf wurde festgehalten, dann entlud sich das Teil in meinem Mund in heftigen Schüben. Ich war wie weggetreten und hörte nur dumpf eine Stimme sagen „ schön schlucken“. Auch der Schwanz in meinem Po zuckte, mein Ficker zog sich zurück und entlud sich auf meinem Rücken und Po.

Gedemütigt und erniedrigt, sagten beide zu mir „ wir sagten dir ja, in ein paar Tagen wir es normal für dich sein, dich uns nackt zu präsentieren, denn das werden wir jetzt regelmäßig mit dir machen“.

Sie sollten recht behalten, durch die Demütigungen und Erniedrigungen, sowie ihr dominantes Auftreten hatten sie es geschafft, daß ich mich ihnen schon nach 4 Tagen bereitwillig hingab. Jeden Abend nach dem Duschen sollte ich sie blasen und vor dem Schlafen fickten sie mich mehrfach. Sie erzogen mich in den 8 Tagen zu ihrem devoten Diener, welcher bereitwillig hinhielt. Ihnen war meine Befriedigung egal, sehr selten durfte ich nach dem Akt mich selbst erleichtern. Durch Bilder, welche sie während des Ganzen machten wurde ich noch gefügiger gemacht.
Nach der Rückkehr im Passauer Hafen, gaben sie mir ihre Adresse und teilten mir mit, daß ich mindestens einmal im Monat über ein Wochenende zu ihnen kommen soll oder die Bilder würden im Internet veröffentlicht.

Dies ist jetzt schon einige Zeit her, mittlerweile habe ich mich damit abgefunden meinen ehemaligen Kabinenmitbewohnern zur Befriedigung zu dienen…wenn ich ehrlich bin gefällt es mir auch ein wenig…

von Harald

 

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